Montag, 9. Juli 2012

Weltordnungspolitik für das 21. Jahrhundert

Weltordnungspolitik für das 21. Jahrhundert: historische Würdigung - ethische Kriterien - Handlungsoptionen [Broschiert]


Dr. Johannes Müller, Jahrgang 1959, Studium der Geographie, Geologie und Botanik an den Universitäten Würzburg, Hull (Großbritannien) und Caen (Frankreich) und Spezialisierung auf Fragen der Landschaftsökologie und Kulturlandschaftsentwicklung. Für seine Arbeit "Funktionen von Hecken" ausgezeichnet mit dem Preis für Nachwuchswissenschaftler der Akademie der Wissenschaften zu Berlin.
Tätig als freiberuflicher Autor, Fotograf, Berater und Gutachter; seine Fotos vermarktet er über eine eigene Bildagentur. Zu den Themen Landschaftsökologie, Geographie Asiens (Spezialgebiet China), Eisenbahngeschichte und Fotografie hielt er etliche Vorträge und hat zahlreiche Arbeiten veröffentlicht. 


Die Vermehrung und Verdichtung grenzüberschreitender Interaktionen, was als Globalisierung bezeichnet wird, hat nahezu alle Gesellschaften, Staaten und Individuen in ein komplexes System wechselseitiger Abhängigkeiten eingebunden.
Die Folgewirkungen dieser Entwicklung lassen sich mit den Handlungs-möglichkeiten klassischer nationalstaatlicher Politik allein nicht mehr gestalten. Schon lange wird daher eine Weltordnungspolitik gefordert.

Sie soll durch geeignete Institutionen, Verfahren und Regeln einerseits zur Sicherung des Weltfriedens beitragen und andererseits die globale Entwicklung in Richtung eines sozial- und umweltgerechten Zusammenlebens lenken.
- Welche sozialethischen Maßstäbe sind dabei zugrunde zu legen?
- Welchen Beitrag können die Religionen leisten?



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