Mittwoch, 29. Mai 2013

Mythen des Sparens





Mythen des Sparens:
Antizyklische Alternativen zur Schuldenbremse [Broschiert]

wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen BEIGEWUM - Beirat für gesellschafts-
 

Der Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM) ist ein Verein von SozialwissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, der das Ziel verfolgt, Ergebnisse kritischer Forschungstätigkeit in die laufende politische Debatte einzubringen. 
Bei VSA erschienen »Mythen der Ökonomie« (2005) und »Mythen der Krise« (2010). 


Dieses Buch wendet sich an all diejenigen, die den Argumenten der SparwutbürgerInnen etwas entgegensetzen wollen, ohne dafür ein Ökonomiestudium absolvieren zu müssen.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist langst zu einer Verschuldungskrise der Staaten geworden, zumindest wenn man den Mainstream-Medien und der Mehrzahl der Politikerinnen und Politiker Glauben schenkt:
Sparen sei das Gebot der Stunde, an dem kein Ausweg vorbei zu fuhren scheint.

Dieses Buch zeigt auf, dass es sich hierbei nur um einen weiteren wirtschafts-politischen Mythos handelt.
- Doch warum kommen diese Mythen so gut bei den Menschen an?
- Und welche Auswirkungen haben die Sparmasnahmen auf die Bevolkerung, die Wirtschaft und sogar auf die Demokratie?
Die Autorinnen und Autoren stellen zahlreiche Mythen zu "Schulden" und "Sparen" dar, wie zum Beispiel jenen, dass Sparen im Moment die einzige und sinnvollste Losung ist. 
Diese Mythen werden kritisch hinterfragt und die dahinterstehenden okonomischen Zusammenhange erklart. Auch die Ebene der EU-Politik und der dort kursierenden Mythen kommt nicht zu kurz.



Schulden-Mythen
»Schulden sind böse – Sparen ist gut« ................................................ 13
»Unser schuld- und zinsbasiertes Geldsystem
führt in den Abgrund« ....................................................................... 21
»Schulden kann man nicht mit noch mehr Schulden
bekämpfen« ......................................................................................... 29
»Privatisierungen helfen, Staatshaus
halte wieder ins Lot
zu bringen« .......................................................................................... 35
»Schuldenbremsen bremsen Schulden« .............................................. 43
 
Spar-Mythen
»Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt« ....................................... 51
»Sparen trifft alle gleich« ................................................................... 57
»Sparen am Klima kostet nichts« ........................................................ 67
»Auch RentnerInnen müssen zur Haushaltssanierung
beitragen!« ......................................................................................... 73

Euro-Mythen
»Nur ein Euroaustritt der schwachen Länder löst die Probleme
im Euroraum« ...................................................................................... 81
»Europa muss Deutsch lernen!« ......................................................... 91
»Nur eine marktkonforme Demokratie ermöglicht
eine Lösung der Krise« ........................................................................ 97
»Mehr sparen – weniger streiken!« ................................................ 105
»Die Europäische Zentralbank heizt die Inflation an« ................... 117
Alternativen zur Spar-Orthodoxie ........................................................... 125
Glossar ............................................................................................... 136



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