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Freitag, 19. Juni 2015

Futuring: Perspektiven der Transformation im Kapitalismus über ihn hinaus






Futuring: Perspektiven der Transformaton im Kapitalismus über ihn hinaus
Broschiert – von Michael Brie (Autor)


Es ist Zeit, diese Gegensätze zu überwinden und an gemeinsamen konzeptionellen Grundlagen einer transformatorischen Linken zu arbeiten. Dieser Band stellt Ergebnisse aus Forschungen und Diskussionen vor, die im Kontext des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer wissenschaftlicher Einrichtungen geführt wurden. 

Ausgehend von einem neuen Ansatz der Transformation werden die Perspektiven einer doppelten Transformation im Kapitalismus und über ihn hinaus untersucht. Herrschaftskritik, umfassende Gesellschaftsanalyse und praktische Einstiege in grundsätzliche Veränderungen, Prozess und Ereignis werden, inspiriert durch Rosa Luxemburgs Vision einer revolutionären Realpolitik , zusammengedacht. In Verbindung mit der Pluralität emanzipatorischer Ansätze gewinnt so das gesellschaftliche Projekt eines erneuerten und genauso demokratischen wie emanzipatorischen, solidarischen wie grünen Sozialismus schärfere Konturen. Es schreiben u.a. Ulrich Brand, Alex Demirovic, Frigga Haug, Bob Jessop, Rainer Rilling.



Futuring: Perspektiven der Transformation im Kapitalismus über ihn hinaus



Dieser Band stellt Ergebnisse aus Forschungen und Diskussionen vor, die im Kontext des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer wissenschaftlicher Einrichtungen geführt wurden. Ausgehend von einem neuen Ansatz der Transformation werden die Perspektiven einer doppelten Transformation im Kapitalismus und über ihn hinaus untersucht. Herrschaftskritik, umfassende Gesellschaftsanalyse und praktische Einstiege in grundsätzliche Veränderungen, Prozess und Ereignis werden, inspiriert durch Rosa Luxemburgs Vision einer „revolutionären Realpolitik“, zusammengedacht. In Verbindung mit der Pluralität emanzipatorischer Ansätze gewinnt so das gesellschaftliche Projekt eines erneuerten und genauso demokratischen wie emanzipatorischen, solidarischen wie grünen Sozialismus schärfere Konturen.



Zu lange hat die Linke sich in innere Auseinandersetzungen verstrickt statt ihre Außenwirkung zu stärken. Zu oft prägen fruchtlose – politische und theoretische – Gegensätze das Feld: Reform oder Revolution, Protest oder Gestaltung, Bewegungen oder Parteien, Staat oder Zivilgesellschaft, Soziales oder Ökologisches, von Oben oder von Unten. Es ist Zeit, diese Gegensätze zu überwinden und an gemeinsamen konzeptionellen Grundlagen einer transformatorischen Linken zu arbeiten.



Von links ist dieses „Futuring“ allerdings anders zu denken und zugleich zu überwinden. „Zeit“, so Marx, ist „Raum für menschliche Entwicklung“. Nicht die Verfügung über die Ungeborenen, nicht die vorwegnehmende Kontrolle über das denkbar Mögliche, sondern der heutige Beitrag dazu, dass Menschen in Zukunft gleicher und freier, selbstbestimmter und demokratischer, friedlicher vor allem leben können, dies ist gesellschaftsreformierende wie umstürzende, ist „revolutionäre Realpolitik“ der Transformation.



Das rund 450 Seiten starke gedruckte Buch ist über den Verlag Westfälisches Dampfboot erhältlich steht aber auch als PDF. zum Download bereit. Es ist unter den Bedingungen einer Creative Commons License veröffentlicht: Creative Commons Attribution-Non- Commercial-NoDerivs 3.0 Germany License.





  • Futuring - Perspektiven der Transformation im Kapitalismus über ihn. hinausHerausgeber: Michael Brie. Autoren: Ulrich Brand, Lutz Brangsch, Michael Brie, Mario Candeias, Erhard Crome, Judith Dellheim, Alex Demirović, Frigga Haug, Bob Jessop, Dieter Klein, Horst Müller, Rolf Reißig, Rainer Rilling, Michael Thomas. Verlag Westfälisches Dampfboot, August 2014. PDF.
  • Rosa-Luxemburg-Stiftung: Einzelbeiträge und Autorenprofile



  •  Inhalt:

    Michael Brie - Vorwort 7
    Rainer Rilling - Transformation als Futuring 12

    Konzeptionelle Ansätze
    Rolf Reißig
    Transformation – ein spezifischer Typ sozialen Wandels
    Ein analytischer und sozialtheoretischer Entwurf 50
    Dieter Klein
    Doppelte Transformation 101
    Bob Jessop
    Reform, Umformierung, Gegenformierung, Neuformierung
    und Transformation 126
    Horst Müller
    Probleme marxistischer Analytik in der eröffneten
    Krisen- und Übergangsperiode 161

    Dimensionen und Szenarien
    Frigga Haug
    Die Transformation muss am Herrschaftsknoten ansetzen 178
    Michael Brie
    Transformationen des Reichtums – Reichtum der Transformationen
    Eine Vier-in-einem-Perspektive 194
    Ulrich Brand
    Transition und Transformation: Sozialökologische Perspektiven 242Michael Thomas
    Transformation und Regionalisierung – Versuch eines produktiven
    Umgangs mit inflationären Leitbegriffen 281
    Mario Candeias
    Szenarien grüner Transformation 303

    Politisierung und Dynamik
    Judith Dellheim
    Kapitaloligarchien und Transformation
    Zur Entwicklung der Europäischen Union 332
    Lutz Brangsch
    Transformationsprozesse und ihre Politisierung in Einstiegsprojekten 368
    Erhard Crome
    Transformationsperspektive und die Frage der Gewalt 392
    Alex Demirović
    Transformation und Ereignis
    Zur Dynamik demokratischer Veränderungsprozesse
    der kapitalistischen Gesellschaftsformation 419

    Autorinnen- und Autorenverzeichnis 436

    Montag, 15. Juni 2015

    Rechtsextreme & rechtspopulistische Parteien in Europa






    Rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien in Europa
    Dezember 2014 (aktualisierte und überarbeitete Fassung), Dr. Werner T. Bauer, 146 Seiten

    Der Wahlerfolg von FPÖ in Österreich ist kein Einzelfall. In nahezu allen europäischen Ländern sind rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch. Ihr politisches Angebot ist weitgehend übereinstimmend:
     - Sie sind gegen jede weitere Zuwanderung und prangern den „Asylmissbrauch“ an, 
     - bringen Kriminalität und Drogenhandel in Zusammenhang mit Ausländern und offenen Grenzen,
     - kritisieren daher die EU und lehnen einen Beitritt der Türkei ab,
     - und treten gesellschaftspolitisch für die traditionelle Familie, für den Tierschutz und gegen die „Homoehe" auf. 

    Die Wähler rechtspopulistischer Parteien gehören mehrheitlich den unteren sozialen Schichten und den kleinbürgerlichen Mittelschichten an. Rückschläge erleiden Rechtspopulisten in der Regel dann, wenn sie an einer Regierung beteiligt werden und für sie damit die Stunde der Wahrheit schlägt.
    Allerdings führen solche Regierungsbeteiligungen auch zu einer nachhaltigen Rechtsverschiebung politischer Themen und Werte. Und mit der Zeit erfasst der Populismus auch die etablierten Parteien …



    Freitag, 29. August 2014

    Parteien in der Mediendemokratie





    Parteien in der Mediendemokratie
    Taschenbuch – von Ulrich von Alemann (Herausgeber)


    In dem Sammelband werden die Grenzen und Möglichkeiten der Parteien angesprochen, sich in der modernen Mediengesellschaft zu bewegen.

    Empirische Beiträge decken zum einen die Beziehung zwischen Parteien und Massenmedien ab, zum anderen sprechen sie die Rolle der eigenen Medien, vor allem des Internet, für die Parteienkommunikation an.
    Parteienforschung und Kommunikationsforschung werden in diesem Sammelband thematisch und personell zusammengebracht. Damit wird eine oft beklagte wissenschaftliche Lücke an der Schnittstelle zwischen Politik- und Kommunikationswissenschaft geschlossen.

    Die Berücksichtigung der Internet-Kommunikation von Parteien macht die Studie brandaktuell. Gerade im Wahl(kampf)jahr 2002 wird die Thematik auf besondere Aufmerksamkeit stoßen. Der Blick auf weitere politische Systeme weitet die Perspektive des Bandes über den bundesdeutschen Fall hinaus.




    Donnerstag, 28. März 2013

    So starb eine Partei ... !





    So starb eine Partei [Taschenbuch] Jura Soyfer (Autor)

    Jura Soyfer war ein Kämpfer, veröffentlichte in Arbeiterzeitungen, schrieb fürs Kabarett und verfasste mehrere Theaterstücke, die bis heute aufgeführt werden.
    Von den Nazis deportiert, starb Jura Soyfer mit nur 26 Jahren im KZ Buchenwald. 


    Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich.

    Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen – und das weltweit!
    Diese Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.


    Auch wenn Literatur für ihn als Mittel zum Zweck diente, war die Schriftstellerei Jura Soyfers Lebensinhalt. Leidenschaftlich kämpfte er mit spitzer Feder gegen den Nationalsozialismus für eine bessere Welt und schuf so ein Werk, das ihn zum bedeutendsten politischen Schriftsteller des österreichischen Widerstands machte.

    Der am 8. November 1912 im ukrainischen Charkow geborene Sohn einer jüdischen Industriellenfamilie, die vor der Oktoberrevolution nach Wien geflohen war, publizierte schon als Schüler Gebrauchslyrik und Reportagen für die Arbeiterpresse sowie Satiren für das politische Kabarett.

    Am 1. April 1938 ging der erste Transport - der sogenannte "Prominententransport" - mit Österreichern in das KZ Dachau. Unter den 150 Häftlingen befanden sich bekannte Politiker und Gegner des national-sozialistischen Regimes:
    Christlichsoziale, Monarchisten, Sozialdemokraten, Kommunisten u. a.; etwa 50-60 Menschen waren jüdischer Religion oder Herkunft.

    Von Anfang an waren die österreichischen Juden die vom nationalsozialistischen Regime am schärfsten verfolgte Gruppe. Zahlreiche Transporte nach Dachau folgten, u. a. am 31. Mai und am 3. Juni 1938 mit je 600 jüdischen Häftlingen; schließlich erreichten die KZ-Einweisungen aus Österreich während des Novemberpogroms 1938 einen ersten Höhepunkt, als 3.700 Juden aus Wien in das KZ Dachau gebracht wurden.
    Weitere Transporte mit österreichischen Juden gingen in das KZ Buchenwald. Unter den jüdischen Häftlingen waren Journalisten, Schriftsteller und Künstler besonders stark vertreten; denn viele von ihnen, wie Fritz Grünbaum oder Jura Soyfer, waren vor dem März 1938 auf Bühnen, in Kabaretts, Büchern und Zeitschriften gegen die Nationalsozialisten aufgetreten. 

    Mittwoch, 5. Dezember 2012

    Die Linke - eine gescheiterte Partei?





    Die Linke - eine gescheiterte Partei? [Gebundene Ausgabe]Eckhard Jesse Jürgen P. Lang  



    Eckhard Jesse: Jahrgang 1948, Dr. phil. habil., seit 1993 Professor für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz (Lehrstuhl für "Politische Systeme, politische Institutionen"); seit 1989 Herausgeber des Jahrbuchs Extremismus und Demokratie (mit Uwe Backes); zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. zur Demokratie der Bundesrepublik Deutschland, zu Totalitarismus im 20. Jahrhundert und Extremismus in der Bundesrepublik.

    Dr. Jürgen P. Lang ist Politikwissenschaftler und Redakteur beim Bayerischen Fernsehen.


    Mit der Übernahme der WASG um Oskar Lafontaine als Agitator scheinen die Postkommunisten der PDS auch im Westen Fuß zu fassen. 

    In einem fluiden Fünfparteiensystem bringt DIE LINKE gewohnte Konstellationen durcheinander. Sie will das herkömmliche Parteiensystem Deutschlands »aufmischen«. 
    Dabei hat DIE LINKE ihren Kurs nicht geklärt. Verschiedene Lager ringen um Einfluss. 
    In der LINKEN treffen regierungserfahrene Pragmatiker aus der PDS auf soziale Populisten aus der WASG und extreme Linke aller Couleur. 

    Das Buch untersucht u. a. die Geschichte, Erfolge und Misserfolge bei Wahlen, Organisation, Strategie und Programmatik einer keineswegs »normalen« deutschen Partei. Ferner finden sich darin biografische Porträts ihrer führenden Köpfe.





    Montag, 3. Dezember 2012

    Warum Demokratie Parteien braucht





    Warum Demokratie Parteien braucht [Broschiert]

    Eva Maltschnig  





    Eva Maltschnig studiert an der Wiener Wirtschaftuniversität Doktorat Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, ist Bloggerin und Aktivistin der Sektion 8. Nicht zuletzt ihre Erfahrungen in der Sektion 8 hat sie jetzt in ein Buch mit dem Titel “Warum Demokratie Parteien braucht” einfließen lassen. 

    Auf der Homepage des Czernin Verlags heißt es über das Buch:
    Politische Parteien waren schon mal in besserer Form. Korruptionsskandale und Ideenlosigkeit verstärken aktuell die Politiker/-innen- und Politikverachtung, die zwischen Stammtischdunst und Leitartikeln längst zu Hause ist. 

    Sind Parteien überhaupt noch zu retten? Denn Parteipolitik tut sich doch heutzutage wirklich niemand mehr freiwillig an. Alte Leute und korrupte Politiker/-innen, die sich selbst zu wichtig nehmen und keine Ahnung vom echten Leben haben – das verbirgt sich der Legende nach hinter den Mauern der Parteilokale. Klar hat diese Legende einen wahren Kern, und darum fühlt sich momentan niemand mehr von irgendwem vertreten.

    Wie der Titel nahelegt, stimmt das Buch aber keineswegs in diesen Abgesang auf die Parteipolitik ein. 
    Im Gegenteil:
    Die in der Sektion 8 am Wiener Alsergrund engagierte Autorin zeigt die andere Seite und damit die Chancen der Demokratie auf. 

    Denn es gibt sie: 
    Pirat(inn)en, rebellische Rote und Grüne. Die tun sich das an, sie engagieren sich mit Parteien, in Parteien, für Parteien, gerade weil sie sich schlecht vertreten fühlen und etwas verändern wollen. Wer sie als blauäugige Gutmenschen abqualifiziert, soll hier eines Besseren belehrt werden. Dass ihr Bemühen Früchte trägt, beweisen aktuelle Beispiele. Und dringend nötig ist es obendrein, denn gute Parteien sind eine Voraussetzung für funktionierende Demokratien.




    Wer mit Eva Maltschnig persönlich über ihr Buch diskutieren möchte, hat dazu bei derBuchvorstellung (PDF) am 6. Dezember 2012, 19:00 Uhr im Bruno Kreisky Forum Gelegennheit dazu.






    Eva Maltschnig: 
    eine anmerkung zur direkten demokratie: in meiner recherche zum buch war einer der interessantesten bereiche für mich herauszufinden, wie direkte demokratie wirkt. 
    die beurteilung des schweizer modells lautet zum beispiel bei den allermeisten: konservierend. direkte demokratie erschwert veränderungen, weil ein “ja” zum status quo leichter fällt, als ein “ja” zu einem umbruch. das ist gut für den naturschutz (“nein zum neuen kraftwerk!”), aber schlecht für den ausbau von sozialen rechten – als zB der schwangerschaftsabbruch in österreich legalisiert wurde, unterschrieben fast 900.000 leute ein volksbegehren gegen die legalisierung. damals war das das erfolgreichste volksbegehren in der geschichte österreichs. ich bin froh, dass das der SPÖ egal war.

    in irland ist zb ein legaler schwangerschaftsabbruch für frauen nicht nur wegen der katholischen kirchenlobby nicht möglich, sondern auch, weil das abtreibungsverbot verfassungsrang hat und nur mittels volksabstimmung geändert werden kann. 
    2002 entgingen die irischen frauen nur um haaresbreite einer weiteren verschärfung des verbotes, das mit einem volksbegehren durchgesetzt hätte werden sollen, von einer legalisierung ist man hier meilenweit entfernt. drum bin ich mehr als skeptisch, das “das volk” automatisch bessere politk macht als die parteien.




    Dienstag, 3. Juli 2012

    ROSA LUXEMBURG Reden und Schriften




    ROSA LUXEMBURG Reden und Schriften



    Für die Auseinandersetzung mit dem geistigen Erbe Rosa Luxemburgs versammelt diese CD-ROM fast alle deutschsprachigen Texte der Revolutionärin. Es sind dies neben ihren Monographien auch ausgewählte Briefe und über 350 Aufsätze und Reden. 

    Neben diesen Texten erwarten den CD-Nutzer viele weitere Informationen zu Leben und Werk Rosa Luxemburgs: Der Text "Rosa Luxemburg zur Einführung" von Ossip K. Flechtheim ((c) für die deutsche Ausgabe 1985 by Junius Verlag GmbH.) Eine Zeitleiste mit Bild- und Filmdokumenten. Ein Quiz zu Leben und Werk Rosa Luxemburgs. 


    Titelliste:
    Die industrielle Entwicklung Polens (1898). Sozialreform oder Revolution? (1899).
    Massenstreik, Partei und Gewerkschaften (1906).
    Die Akkumulation des Kapitals. (1913).
    Die Krise der Sozialdemokratie (1916).
    Wladimir Korolenko: Die Geschichte meines Zeitgenossen (1919).
    Die Russische Revolution (1922).
    Die Akkumulation des Kapitals. Eine Antikritik (1925).
    Einführung in die Nationalökonomie (1925).
    Briefe aus dem Gefängnis.
    Briefe an Freunde.
    Mehr als 350 Reden und Aufsätze, u.a. 35, die bisher in keinem Sammelwerk publiziert wurden. 


    Systemvoraussetzungen:
    Windows 9x, ME, NT 4.0, 2000, XP, PC ab 486 / 66 MHz, 16 MB RAM, CD-ROM oder höher.
    Für Multimedia: Soundkarte, Lautsprecher, HiColor 







    Mittwoch, 21. März 2012

    So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934


    Rote Reihe Nr. 22
    So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934


    Das Motto, das wir dieser Arbeit voranstellten, lautete: „Es ist schwer, kritisch zu prüfen, aber es ist unsere Pflicht, gerade angesichts der Opfer, damit ihr Opfer nicht vergebens bleibe!“

    Mit dieser Broschüre wollen wir einen Überblick über die historischen Prozesse geben, die zum Februar 1934 führten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Strategie und Politik der Sozialdemokratie, die in der Ersten Republik de facto die gesamte österreichische ArbeiterInnenklasse organisierte.
    Das stellte uns vor die Herausforderung, den Austromarxismus, worunter wir in diesem Zusammenhang die Theorie und Praxis der Sozialdemokratie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen verstehen, einer marxistischen Kritik zu unterziehen.


    Weitere Information unter:
    http://www.derfunke.at