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Donnerstag, 7. Januar 2016

Internationale Politik - Smarte Revolution







Smarte Revolution


Wie digitale Kommunikation die Politik unter Druck setzt: Die IP im Januar/Februar

Dass die Menschheit immer stärker in Bewegung ist, gehört zu den Trends, die sich 2016 beschleunigt fortsetzen werden. Dabei ist kein Utensil für Flüchtlinge so wichtig wie das Smartphone, denn es ermöglicht globale Kommunikation fast zum Nulltarif und in ungeheurer Geschwindigkeit.

Wie diese smarte Revolution die Politik unter Druck setzt, beschreiben in der aktuellen IP
 unter anderem der ehemalige BBC-Journalist und Gastprofessor am King’s College in London Nik Gowing, Cathryn Clüver , Gründerin und Executive Director des Future Diplomacy Project an der Harvard Kennedy School, sowie Rianne Dekker und Godfried Engbersen von der Erasmus-Universität Rotterdam.


Die aktuelle Ausgabe der Internationalen Politik ist erhältlich im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel, imiTunes Store  und im Google Play Store.


AUSSERDEM IN DIESER AUSGABE:

Fluchtursachen, Fluchtrouten
Warum Menschen fliehen und was jetzt zu tun ist
Erst der Flüchtlingsstrom und der Terroranschlag in Paris haben Europa in Sachen Syrien zum Handeln bewegt. Wolfgang Ischinger, Kristin Helberg,Natasha Wunsch und andere analysieren die Hintergründe und schildern die Lage auf dem Westbalkan, in Griechenland und Italien.

Abschied vom Trittbrettfahren
Wie China seine Einflusssphären ausweitet
Unter Xi Jinping sucht Peking nach einer neuen globalen Rolle – und die EU schaut bislang nur zu. Mit Beiträgen unter anderem von Jonathan Fenby, Nele Noesselt, Michael Schaefer, Wei Shen und André Loesekrug-Pietri.

Deutschland ertüchtigt

Da Europa zögert, schreitet die Bundesregierung voran
Ab 2016 will Berlin 100 Millionen Euro jährlich bereitstellen, um regionale Partner besser auszubilden und auszurüsten. In Brüssel streitet man derweil weiter um grundsätzliche Fragen. Von Jana Puglierin und Sebastian Feyock.




siehe auch unter:
https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/archiv/ausgaben/jahrgang/2016/smarte-revolution?utm_medium=email&utm_campaign=IP-Newsletter%20Smarte%20Revolution%20%20Ausgabe%201-2016&utm_content=IP-Newsletter%20Smarte%20Revolution%20%20Ausgabe%201-2016+CID_48b88259e84cd58f6fbeb81ef078ea8c&utm_source=DGAP%20Newsletter&utm_term=httpszeitschrift-ipdgaporgdearchivausgabenjahrgang2015industrie-40



Sonntag, 22. November 2015

Die neue Macht der Öffentlichkeit





Die neue Macht der Öffentlichkeit:
Öffentliche Meinungsmacht im neuen, digitalen Österreich (avBuch im Cadmos Verlag)
 Broschiert – von Rudolf Klausnitzer (Herausgeber), Marcin Kotlowski (Herausgeber)
Werfen Sie gemeinsam mit uns einen Blick auf das neue, digitale Österreich.
 - Wie wird öffentliche Meinung gemacht?
 - Wie verändert sie sich?
 - Was beeinflusst sie im neuen digitalen Zeitalter der Kommunikation?
 - Wie schafft die digitale Transformation in unserer Gesellschaft, neue Formen von Öffentlichkeit und wie werden damit die Prägung öffentlicher Meinung und die Rolle von Medien und Meinungsmachern verändert?
Diese und ähnliche Fragen werden in diesem Buch von namenhaften Expertinnen und Experten der Medien- & Kommunikationswelt Österreichs ausführlich analysiert.

   Über den Autor und weitere Mitwirkende
   
Helmut Brandstätter | Markus Breitenecker | Rainer Esser | Nikolaus Fellner |              Martin Gastinger | Alfred Grinschgl | Kristin Hanusch-Linser | Gerhard Hasenöhrl | Michaela      Huber | Ulrike Huemer | Josef Kalina | Andy Kaltenbrunner | Rudi Klausnitzer |                          Rudi Kobza | Marcin Kotlowski | Daniela Kraus | Peter Lammerhuber | Stefan Lassnig |            Sebastian Loudon | Sonja Luef | Harald Mahrer | Alexander Mitteräcker | Sigrid Oblak | Josef    Ostermayer | Nikolaus Pelinka | Horst Pirker | Christian Rainer | Gerold Riedmann |                  Dorothee Ritz | Wolfgang Rosam | Walter Rothensteiner | Eugen Russ | Richard Schmitt |        Armin Thurnher | Corinna Tinkler | Eva Weissenberger | Philip Wilhelmer | Armin Wolf |              Alexander Wrabetz


Die Lufthoheit über den Stammtisch war lange Zeit eine strategische Maxime für politische Meinungsmacher. Heute sind für viele die Stammtische virtuell auf Facebook, Twitter, etc. Digitale Datentechnologien, Big Data und Soziale Netzwerke verändern wie wir Informationen und Meinungen austauschen.
Das Gatekeeper-Monopol der klassischen Medien ist gefallen. Das hat auch Einfluss auf Art und Weise wie öffentliche Meinung zustande kommt und beeinflusst die Rollen der traditionellen Medienkanäle und Meinungsmacher.

Auch die politische Kommunikation kann sich dieser Entwicklung nicht mehr entziehen. Horst Pirker, Eugen Russ, Alexander Wrabetz und viele andere Medien- und Kommunikationsexperten beleuchten in Beiträgen und Interviews die unterschiedlichen Aspekte des Themas aus der Praxis. Wie ist das Verhältnis zwischen Öffentlicher Meinung und Veröffentlichter Meinung, wie stellen sich die Aufgaben für öffentlichen und privaten Rundfunk dar, kann Print weiter einer der dominierenden Meinungsmacher bleiben, bekommen regionale Medienkanäle in der Kombination aus lokaler Kompetenz und überregionaler Vernetzung mehr Macht? Welche neuen Formen von Öffentlichkeit entstehen durch die digitale Transformation unserer Gesellschaft und wie prägen sie öffentliche Meinung? Wer wird das Rennen um Ohr, Auge und Herz der Menschen gewinnen und wie sehen die Strategien der großen Player dazu aus? All diesen Fragen wollen wir uns in diesem Buch aus österreichischer Sicht stellen.
Ein aktueller Marktforschungs-Kompass wird ergänzend dazu Aufschluss über die derzeitige Rolle der unterschiedlichen Kanäle und Kommunikatoren in der Meinungsbildung der Öffentlichkeit geben. Die Konsequenzen aus diesen Entwicklungen sind für alle wichtig, die sich mit Kommunikation, Medien, Marketing und Werbung beschäftigen.


Die „Lufthoheit über den Stammtisch” war lange Zeit eine strategische Maxime für politische Meinungsmacher.Heute sind für viele die Stammtische virtuell auf Facebook, Twitter, etc. Digitale Datentechnologien, Big Data und Soziale Netzwerke verändern wie wir Informationen und Meinungen austauschen. Das Gatekeeper-Monopol der klassischen Medien ist gefallen. Das hat auch Einfluss auf Art und Weise wie öffentliche Meinung zustande kommt und beeinflusst die Rollen der traditionellen Medienkanäle und Meinungsmacher. Auch die politische Kommunikation kann sich dieser Entwicklung nicht mehr entziehen. 
Horst Pirker, Eugen Russ, Alexander Wrabetz und viele andere  Medien- und Kommunikationsexperten beleuchten in Beiträgen und Interviews die unterschiedlichen Aspekte des Themas aus der Praxis. Wie ist das Verhältnis zwischen Öffentlicher Meinung und Veröffentlichter Meinung, wie stellen sich die Aufgaben für öffentlichen und privaten Rundfunk dar, kann Print weiter einer der dominierenden Meinungsmacher bleiben, bekommen regionale Medienkanäle in der Kombination aus lokaler Kompetenz und überregionaler Vernetzung mehr Macht? Welche neuen Formen von Öffentlichkeit entstehen durch die digitale Transformation unserer Gesellschaft und wie prägen sie öffentliche Meinung?
Wer wird das Rennen um Ohr, Auge und Herz der Menschen gewinnen und wie sehen die Strategien der großen Player dazu aus?
All diesen Fragen wollen wir uns in diesem Buch aus österreichischer Sicht stellen. Ein aktueller Marktforschungs-Kompass wird ergänzend dazu Aufschluss über die derzeitige Rolle der unterschiedlichen Kanäle und Kommunikatoren in der Meinungsbildung der Öffentlichkeit geben. Die Konsequenzen aus diesen Entwicklungen sind für alle wichtig, die sich mit Kommunikation, Medien, Marketing und Werbung beschäftigen.
  
Aus dem Inhalt: 
  • Öffentliche Meinung vs. veröffentlichte Meinung
  • Die Macht der virtuellen Stammtische
  • TV, YouTube & Co: Der neue Wettbewerb der Bewegtbild-Marktplätze
  • Neue Macht der Regionalität
  • Marktforschungskompass der digitalen Öffentlichkeit in Österreich
  

Freitag, 29. August 2014

Parteien in der Mediendemokratie





Parteien in der Mediendemokratie
Taschenbuch – von Ulrich von Alemann (Herausgeber)


In dem Sammelband werden die Grenzen und Möglichkeiten der Parteien angesprochen, sich in der modernen Mediengesellschaft zu bewegen.

Empirische Beiträge decken zum einen die Beziehung zwischen Parteien und Massenmedien ab, zum anderen sprechen sie die Rolle der eigenen Medien, vor allem des Internet, für die Parteienkommunikation an.
Parteienforschung und Kommunikationsforschung werden in diesem Sammelband thematisch und personell zusammengebracht. Damit wird eine oft beklagte wissenschaftliche Lücke an der Schnittstelle zwischen Politik- und Kommunikationswissenschaft geschlossen.

Die Berücksichtigung der Internet-Kommunikation von Parteien macht die Studie brandaktuell. Gerade im Wahl(kampf)jahr 2002 wird die Thematik auf besondere Aufmerksamkeit stoßen. Der Blick auf weitere politische Systeme weitet die Perspektive des Bandes über den bundesdeutschen Fall hinaus.




Dienstag, 26. August 2014

Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft






Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft:
Eine Einführung (Studienbücher zur Kommunikations- und Medienwissenschaft) (German Edition)
 Taschenbuch – von Otfried Jarren  (Autor), Patrick Donges  (Mitarbeiter)

Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft ist ein komplexer und vielschichtiger Forschungsgegenstand.
Das Lehrbuch legt den Schwerpunkt auf die Strukturen, Akteure und Prozesse politischer Kommunikation und analysiert diese aus einer kommunikationswissenschaftlichen Perspektive unter Berücksichtigung der Theorie- und Forschungsbestände anderer Sozialwissenschaften.

Politische Medieninhalte werden als das Ergebnis von Interaktionsprozessen verstanden, die im Rahmen von Strukturen der Politik wie der Medien zwischen politischen und medialen Akteuren stattfinden.
Dabei wird der Mesoebene der Organisationen wie der Makroebene der Gesellschaft besondere Aufmerksamkeit geschenkt, da politische Kommunikation in erster Linie eine organisierte Form der Kommunikation ist, sowohl auf Seiten der Politik wie auch auf Seiten der Medien. 


Gegenüber der zweiten Auflage wurde das Lehrbuch grundlegend aktualisiert, gestrafft und neu strukturiert.






Freitag, 21. Dezember 2012

Krisenkommunikation im SocialWeb



































Oberste Regel:
Nur nicht den Kopf verlieren!

Krise kann ein positiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen!
Max Frisch

siehe den kompletten Beitrag unter:
http://de.slideshare.net/danielrehn/krisenkommunikation-im-social-web-baw-15122012




Dienstag, 29. Mai 2012

Das Internet verändert Politik und Medien



Die Web-Revolution: Das Internet verändert Politik und Medien [Broschiert]
Michael Schröder
(Herausgeber)

Das Internet hat Politik und Medien revolutioniert. Global und in Echtzeit werden Informationen und Daten ausgetauscht. Texte, Bilder und Filme sind überall verfügbar, gelegentlich auch geheimes Material gegen den Willen staatlicher Behörden. 

Mit wenig Geld und einfacher Technik können Menschen Meinungen und Fakten schnell und weltweit verbreiten vorbei an den alten Schleusenwärtern der etablierten Medien. 

Auch und gerade in Ländern mit geringer Medienfreiheit und ausgeprägter Zensur bietet das Internet neue Möglichkeiten zur politischen Beteiligung und zur Koordination der Opposition. Aber auch in westlichen Ländern können Bürgerinitiativen und Protestbewegungen mit Hilfe sozialer Netzwerke im Internet schneller und wirkungsvoller kommunizieren. 

Dies alles bringt radikale Veränderungen:
- für den Journalismus,
- die politische Kommunikation zwischen Staat und Gesellschaft,
- die Parteien und die Beteiligung am politischen Prozess. 

Wissenschaftler und Journalisten analysieren diesen Wandel und beleuchten Chancen und Risiken dieser neuen Herausforderungen für Politik, Medien und Gesellschaft.