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Mittwoch, 9. Dezember 2015

Die Eroberung Europas durch die USA





Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der UkraineTaschenbuch – von Bittner Wolfgang (Autor)

Wolfgang Bittner, geboren 1941 in Gleiwitz, aufgewachsen in Ostfriesland, ist promovierter Jurist, arbeitete in verschiedensten Berufen, so u.a. als Rechtsanwalt, Verwaltungsbeamter, Fürsorgeangestellter. Er reiste intensiv und konzentrierte sich seit Mitte der siebziger Jahre mehr und mehr auf das Schreiben.
Wolfgang Bittner verfasst Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder und war als freier Mitarbeiter für zahlreiche Zeitungen (u.a. Die Zeit, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung), den Hörfunk und das Fernsehen tätig. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt und er erhielt mehrere Literaturpreise.
Von 1996 bis 1998 wurde Bittner in den Rundfunkrat des WDR berufen. Er übernahm Lehrtätigkeiten im In- und Ausland, darunter mehrere Gastprofessuren in Polen. Er ist Mitglied des PEN und im Verband deutscher Schriftsteller, dessen Bundesvorstand er von 1997 bis 2001 angehörte.
Fatale Freundschaft Die USA sind der bestimmende Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen Medien und entkernen die Souveränität der europäischen Staaten.
Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse bis zu den Entwicklungen im September 2015, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas.
Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten. Überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe.
»Wolfgang Bittner hat ein außerordentlich wichtiges Buch mit vielen ins Detail gehenden Hintergrundinformationen verfasst (...) Als unverzichtbare Lektüre auch für Leserinnen und Leser aus Politik und Wirtschaft zu empfehlen.«
Jennifer Munro, NachDenkSeiten
In der Neuausgabe seines erheblich erweiterten Buches analysiert Wolfgang Bittner u.a. die Strategie der USA gegenüber Europa. Nach seiner Ansicht zeichnet sich mehr und mehr das Ziel der westlichen Allianz unter Führung der USA ab, Russland als Machtfaktor in der internationalen Politik auszuschalten und durch Wirtschaftssanktionen, Beeinflussung der Kapital- und Energiemärkte sowie die aufgebürdeten Kosten für Nachrüstung zu ruinieren. Das Ziel sei, Osteuropa einschließlich Russland den westlichen Kapitalinteressen aufzuschließen und den imperialen Zielen der USA unterzuordnen.

Dienstag, 4. August 2015

Wirtschaftspolitik und Sozialismus







Wirtschaftspolitik und Sozialismus:
Vom politökonomischen Minimalkonsens zur Überwindung des Kapitalismus

Gebundene Ausgabe – von Stephan Krüger (Autor)


Stephan Krüger arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre als Unternehmensberater für Belegschaften und ihre Repräsentanten (Betriebsräte, Arbeitnehmervertreter_innen in Aufsichtsräten und Gewerkschaften). 


Bei VSA: erschien von ihm 2010:
Band 1 – Allgemeine Theorie der Kapitalakkumulation; 2012:
Band 2 – Politische Ökonomie des Geldes; ebenfalls 2012:
Band 4 – Keynes und Marx. 2015 erschien das statistische Taschenbuch:Entwicklung des deutschen Kapitalismus 1950-2013.



Oft steht in linken, alternativen Konzepten die Auseinandersetzung mit dem »Hier und Jetzt« sowie mit längerfristigen, über den Kapitalismus hinausreichenden gesellschaftsverändernden Vorstellungen zusammenhanglos nebeneinander.

Diesem Mangel versucht der Autor durch eine Integration aktueller wirtschaftspolitischer Gegenmaßnahmen in eine moderne und nachhaltige Sozialismus-Konzeption abzuhelfen. Ein Sozialismus im 21. Jahrhundert für die Bevölkerung der EU wird auf einer sozialistischen Marktwirtschaft im Rahmen eines europäischen Gesamt­reproduktionsprozesses aufbauen und auf drei Säulen stehen:
 - einem Mix an Eigentumsverhältnissen mit vorrangig genossenschaftlicher Corporate Governance sowie wirtschaftsdemokratischer Steuerung einer marktwirtschaftlichen Ressourcen­allokation;
 - neuen Institutionen wie unternehmerisch agierende Management-Agenturen für Innovation, Sanierung und Konversion, die den zivilgesellschaftlichen Gegenentwurf zum überkommenen staatsfixierten Sozialismus-Modell markieren.
 - Entflechtung der Institutionen des Finanzsektors und eine Transformation der Börsen machen Ernst mit einer »dienenden Rolle« von Geld und Kredit gegenüber produktiver Wertschöpfung.

Abschließend wird die Vision einer kommunistischen Gesellschaft mit Verteilungsformen entsprechend der Maxime »jeder nach seinen Bedürfnissen« als langfristige Perspektive für die tendenzielle und partielle Ablösung der Marktwirtschaft thematisiert.


Dienstag, 14. Oktober 2014

Alles, was Sie über "Das Kapital im 21. Jahrhundert" wissen müssen






Alles, was Sie über "Das Kapital im 21. Jahrhundert"
von Thomas Piketty wissen müssen
 Taschenbuch – von Ulrich Horstmann  (Autor)

Ein praktisches Buch für alle, die kompetent mitdiskutieren wollen.
Börse online

Thomas Pikettys voluminöses Werk Das Kapital im 21 Jahrhundert hat die Zunft der Ökonomen entzweit wie kaum ein anderes Buch. Die Volkswirtschaft selbst scheint in ihren Grundfesten erschüttert. Pikettys illustre Leserschar reicht von US-Präsident Barack Obama und Papst Franziskus über den Nobelpreisträger Paul Krugman bis hin zu IWF-Chefin Christine Lagarde.
Doch an seinen Thesen über den Kapitalismus scheiden sich die Geister. Worum geht es also in diesem Opus magnum? Was hat Thomas Piketty untersucht? Welche politischen Empfehlungen – die letztendlich uns alle betreffen – leitet er daraus ab? Wie ist sein Werk einzuordnen und zu interpretieren?
Alles, was Sie über Thomas Pikettys Kapital, seine Thesen und die Kritik daran wissen müssen, hat Ulrich Horstmann in diesem Buch verständlich dargestellt und interpretiert.



Dienstag, 29. Juli 2014

Der moderne Kapitalismus = eine oligarchische Gesellschaft?






Das Kapital im 21. Jahrhundert 
Gebundene Ausgabe 
von Thomas Piketty  (Autor), Ilse Utz (Übersetzer), Stefan Lorenzer (Übersetzer)

Der moderne Kapitalismus = eine oligarchische Gesellschaft?

Thomas Piketty, ein Ökonom, der sich seit etlichen Jahren mit dem von Anthony Atkinson und Emmanuel Saez geprägten Feld der Verteilungsverhältnisse in den kapitalistischen Gesellschaften beschäftigt, hat in der Wissenschaft und der öffentlichen Diskussion einen Bruch mit überlieferten Bewertungen und gesellschaftlichen Sichtweisen ausgelöst.Die »Piketty-Debatte«, so die Bewertung des US-Ökonomen Paul Krugman, läuft auf eine »Revolutionierung unserer Auffassungen von den langfristigen Trends in Sachen Ungleichheit«Das Schlüsselthema von Pikettys Untersuchungen ist die Ungleichheit in der Einkommens- und Vermögensverteilung. Er will die Gründe der sozio-ökonomischen Entwicklung aufdecken, die den modernen Kapitalismus mehr und mehr mit einer oligarchischen Gesellschaftsstruktur ausstatten.

"Das Kapital im 20. Jahrhundert" ist ein Werk von außergewöhnlichem Ehrgeiz, von großer Originalität und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verständnis von Ökonomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernüchternden Lektionen für unsere Gegenwart.

- Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital?
- Welche dynamischen Faktoren sind dafür entscheidend?

Jede politische Ökonomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen für ökonomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten.

In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Ländern, mit Rückgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden ökonomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verändern und setzen die Agenda für eine neue Diskussion über Wohlstand und Ungleichheit in der nächsten Generation.

Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben.
Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren.
Doch ökonomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat ökonomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.









Samstag, 6. April 2013

Ein Plädoyer für den Menschen





Das Kapital: Ein Plädoyer für den Menschen [Taschenbuch]
Reinhard Marx (Autor)

Reinhard Marx, Jahrgang 1953, war 6 Jahre lang Bischof der Diözese Trier, bevor er 2008 Erzbischof von München und Freising wurde.
Als ehemaliger Professor für Christliche Sozialethik, als langjähriger Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax („Gerechtigkeit und Frieden“) und als Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen.


Ruiniert das Kapital unsere Gesellschaft? Oder gibt es im 21. Jahrhundert die Chance zu sozialem Ausgleich und Wohlstand für alle?

Der Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx sucht nach Antworten auf diese drängenden Fragen und entwirft eine Vision sozialer Gerechtigkeit für die Welt von heute.

Seine Analyse:
Nie triumphierte das Kapital schamloser als heute, die Armen werden ärmer und die Reichen immer reicher.
Um dem einen Riegel vorzuschieben, fordert Marx vom Staat klare Regeln für die Wirtschaft. Und er appelliert an jeden Einzelnen, sich wieder mehr für die Gemeinschaft einzusetzen, denn »ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und auch keine Zukunft«.



Marx beschreibt fundiert das Wirtschaftssystem in dem wir leben. und kritisiert aufs heftigste die Proftigier, Habgier und Rücksichtslosigkeit vieler Manager und Politiker, sowie alle Zustände, die das Wohl der Allgemeinheit aus den Augen verlieren.





Dienstag, 3. Juli 2012

ROSA LUXEMBURG Reden und Schriften




ROSA LUXEMBURG Reden und Schriften



Für die Auseinandersetzung mit dem geistigen Erbe Rosa Luxemburgs versammelt diese CD-ROM fast alle deutschsprachigen Texte der Revolutionärin. Es sind dies neben ihren Monographien auch ausgewählte Briefe und über 350 Aufsätze und Reden. 

Neben diesen Texten erwarten den CD-Nutzer viele weitere Informationen zu Leben und Werk Rosa Luxemburgs: Der Text "Rosa Luxemburg zur Einführung" von Ossip K. Flechtheim ((c) für die deutsche Ausgabe 1985 by Junius Verlag GmbH.) Eine Zeitleiste mit Bild- und Filmdokumenten. Ein Quiz zu Leben und Werk Rosa Luxemburgs. 


Titelliste:
Die industrielle Entwicklung Polens (1898). Sozialreform oder Revolution? (1899).
Massenstreik, Partei und Gewerkschaften (1906).
Die Akkumulation des Kapitals. (1913).
Die Krise der Sozialdemokratie (1916).
Wladimir Korolenko: Die Geschichte meines Zeitgenossen (1919).
Die Russische Revolution (1922).
Die Akkumulation des Kapitals. Eine Antikritik (1925).
Einführung in die Nationalökonomie (1925).
Briefe aus dem Gefängnis.
Briefe an Freunde.
Mehr als 350 Reden und Aufsätze, u.a. 35, die bisher in keinem Sammelwerk publiziert wurden. 


Systemvoraussetzungen:
Windows 9x, ME, NT 4.0, 2000, XP, PC ab 486 / 66 MHz, 16 MB RAM, CD-ROM oder höher.
Für Multimedia: Soundkarte, Lautsprecher, HiColor 







Freitag, 24. Februar 2012

Ziegler, Jean - Der Hass auf den Westen



Der Hass auf den Westen:

Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren;
Jean Ziegler (Autor), Hainer Kober (Übersetzer)

Jean Zieglers Buch ist eine gnadenlose Abrechnung mit der Unsensibilität, Gleichgültigkeit und Blindheit des Westens im Umgang mit den Ländern „des Südens“.
„Das verwundete Gedächtnis der einstigen Kolonialvölker ist zu einer geschichtsmächtigen Kraft geworden“, konstatiert der Schweizer Soziologe und Sozialdemokrat, der jahrelang für die UN-Menschenrechtskommission als Sonderbotschafter für das Recht auf Nahrung gearbeitet hat.
...
Der Autor blickt auf eine lange persönliche Erfahrung als Sonderberichterstatter bei der UNO für das Recht auf Nahrung, sowie als Mitglied des beratenden Ausschusses des UNO - Menschenrechtsrates zurück.
Ziegler schildert aus diesen Erlebnissen die Praktiken, wie die Kapital besitzenden Staaten, Großspekulanten und Moloch-Riesenfirmen, die potentiell auszubeutenden Länder, die über nicht genügendes Kapital verfügen, um sich dagegen wehren zu können, durch die verschiedensten, teils hoch raffinierten Druckmittel beim Zaum halten, um ein weiteres Abschröpfen der dort vorkommenden Ressourcen in Form von wertvollen Bodenschätzen, Ernten und billigsten Arbeitskräften zu gewährleisten.

Ein aufrüttelndes Buch!