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Freitag, 2. November 2012

Dreizehn Versuche, marxistisches Denken zu erneuern.

Dreizehn Versuche, marxistisches Denken zu erneuern.
Gefolgt von Sondierung zu Marx / Lenin / Luxemburg [Taschenbuch]
Wolfgang Fr. Haug







Erster Versuch
Rückblick auf den Marxismus des 20. Jahrhunderts
Erbe, Aufgaben, Aussichten einer marxistischen
Renaissance 15


TEIL I: PERSPEKTIVEN

Zweiter Versuch
Was ist tot, was lebendig an der Problematik
des >pluralen Marxismus< 35


Dritter Versuch
Terrainwechsel in der Beziehung von
Marxisten und Christen 52


Vierter Versuch
Was kommt nach dem fordistischen Marxismus? 59


Fünfter Versuch
Perspektiven marxistischen Denkens 83


Sechster Versuch
Krise und Kritik der politischen Ökonomie heute 108


Siebter Versuch
Der verlorene Buchstabe
Eine symptomale Fehllektüre des Kapitals 113


TEIL II: PHILOSOPHIEREN IM ANSCHLUSS AN MARX
Achter Versuch
Die drei Kritiken
Utopischer Überschuss in der marxschen Theorie 123


Neunter Versuch
Karl Marx oder der Beginn der ultima philosophia 135


Zehnter Versuch
Zur Wiederkehr der Philosophie im Marxismus 153


Elfter Versuch
Philosophieren mit Gramsci und Brecht 171


Zwölfter Versuch
Mariäteguis Verteidigung des Marxismus 191


Dreizehnter Versuch
Von Marx zu Gramsci - von Gramsci zu Marx
Historischer Materialismus und Philosophie der Praxis 202 





Mittwoch, 21. März 2012

So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934


Rote Reihe Nr. 22
So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934


Das Motto, das wir dieser Arbeit voranstellten, lautete: „Es ist schwer, kritisch zu prüfen, aber es ist unsere Pflicht, gerade angesichts der Opfer, damit ihr Opfer nicht vergebens bleibe!“

Mit dieser Broschüre wollen wir einen Überblick über die historischen Prozesse geben, die zum Februar 1934 führten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Strategie und Politik der Sozialdemokratie, die in der Ersten Republik de facto die gesamte österreichische ArbeiterInnenklasse organisierte.
Das stellte uns vor die Herausforderung, den Austromarxismus, worunter wir in diesem Zusammenhang die Theorie und Praxis der Sozialdemokratie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen verstehen, einer marxistischen Kritik zu unterziehen.


Weitere Information unter:
http://www.derfunke.at

Montag, 12. März 2012

Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution



Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution
[Gebundene Ausgabe],
Stefan Engel




Stefan Engel,
Jahrgang 1954, ist gelernter Schlosser und arbeitet heute als freier Publizist. Seit 1968 politisch aktiv und seit 1975 in der marxistisch- leninistischen Arbeiterbewegung tätig.



Die Neuorganisation der internationalen Produktion hat mit der Entfesselung der internationalen Produktivkräfte die Götterdämmerung des internationalen Finanzkapitals anbrechen lassen. Zu Beginn seines Feldzugs rund um den Globus schwelgte es noch in Allmachtsfantasien und Ewigkeitsträumen.

Heute bestimmt allgemeiner Katzenjammer das Bild:
Die Krisenhaftigkeit der gesellschaftlichen Ordnung erweist sich als unaufhebbar. Doch am Horizont zeichnet sich bereits eine neue Zeitenwende ab; die Morgenröte der internationalen sozialistischen Revolution wird sichtbar.

Die atomare Katastrophe von Fukushima ist eine Mahnung an uns alle:
In ihrer unbezähmbaren Sucht nach Maximalprofit riskieren die Energiekonzerne und ihre willfährigen Regierungen - trotz jahrzehntelanger Warnungen und Widerstands - den Untergang ganzer Länder.
Stefan Engel analysiert in seinem Buch außer der Energiepolitik eine ganze Reihe weiterer Faktoren der globalen Umweltkrise und fasst zusammen:
Der heutige Kapitalismus ist unvereinbar geworden mit dem Erhalt der Lebensgrundlagen der Menschheit.

Die Internationalisierung der Produktivkräfte muss zwangsläufig die Internationalisierung des Klassenkampfs nach sich ziehen und vorantreiben. Untrügliche Zeichen, dass dieser Prozess bereits in vollem Gang ist, können auf der ganzen Welt beobachtet werden:
- die länderübergreifende revolutionäre Gärung in Lateinamerika nach der Jahrtausendwende,
- die demokratische Aufstandsbewegung in arabischen Ländern Anfang 2011,
- die konzern- und branchenweiten, auch länderübergreifenden Arbeiterstreiks und -proteste in Europa,
- die immer deutlicher erkennbare Angleichung von Inhalt und Form internationaler Massenkämpfe