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Sonntag, 14. Juni 2015

Methoden & Werkzeuge zur Anpassung an den Klimawandel




Ein Handbuch für Bundesländer, Regionen und Städte.
von 
Mahammad Mahammadzadeh (Herausgeber), Hendrik Biebeler (Herausgeber)

Wien, 04/2014 - Diverse Publikationen, Band 140 ISBN: 978-3-99004-283-0, 225 S. 

PDF (6.8 Mbytes).

Dr. rer. pol. Hubertus Bardt, Studium der Volkswirtschaftslehre und der Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten Marburg und Hagen, Abschlüsse als Dipl.-Volkswirt und Dipl.-Kaufmann; Promotion an der Philipps-Universität Marburg; seit 2000 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, seit 2005 Leiter der Forschungsstelle Umwelt- und Energieökonomik innerhalb des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik, zugleich verantwortlicher Redakteur des IW Umwelt-Service.

Dr. Hendrik Biebeler, Studium der Volkswirtschaftslehre und der Soziologie an der Universität zu Köln; von 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Angewandte Sozialforschung der Universität zu Köln; 2000 Promotion zum Thema „Soziale Normen und Umweltverhalten“; 2000/2001 Studienleiter in einem Marktforschungsinstitut; seit 2002 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Forschungsstelle Umwelt- und Energieökonomik innerhalb des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik.

Dr. rer. pol. Mahammad Mahammadzadeh, Studium der Landmaschinentechnik im Iran; Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Abschluss Dipl.-Kfm. und anschließed Promotion an der Universität zu Köln; von 1997 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln am Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Operations Research; von 2000 bis 2002 zudem Propädeutikbeauftragter der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln; seit 2002 im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Forschungsstelle Umwelt- und Energieökonomik innerhalb des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik; zudem von Oktober 2002 bis April 2004 Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln und seit September 2004 Lehrbeauftragter an der Rheinischen Fachhochschule Köln.
Der Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels gehören zu den großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen. Dafür müssen Handlungsoptionen entwickelt werden: Kurzfristig wirksame konkrete Entwicklungen, aber auch auf längere Frist angelegte konzeptionelle und technische Grundlagen.
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln arbeitet hier sehr stark mit Partnern aus der Industrie zusammen. Die Forscher haben stets die Anwendbarkeit ihrer Forschungsergebnisse im Blick.

Die vorliegende Publikation stellt verschiedene Lösungsansätze vor, an denen auch in der Zukunft weiter gearbeitet wird. Einige können schon bald eingesetzt werden, andere bieten die Grundlage für weitere Forschung und Entwicklung. Insgesamt haben rund 230 Autoren an diesem Buch mitgewirkt und so dazu beigetragen, die wesentlichen aktuellen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse zu Klimaschutz und Klimafolgen in einem breiten Überblick zu präsentieren. Die Publikation wurde gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.



Tools zur Anpassung an den Klimawandel

Methoden und Werkzeuge zur Anpassung an den Klimawandel. Ein Handbuch für Bundesländer, Regionen und Gemeinden.
Die Auswirkungen des Klimawandels treffen auch Österreich immer heftiger: Der vergangene Sommer brachte Rekordtemperaturen von über 40°C, der heurige Winter Schneechaos im Süden und verfrühten Frühlingsbeginn im Osten Österreichs. Die Folgen des Klimawandels sind in den Regionen angekommen. Es gilt dem globalen Phänomen jetzt auch lokal entgegenzuwirken: Die Regionen müssen ihre eigene, individuelle Klimawandelanpassungsstrategie entwickeln.

Aufbauend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen haben die ExpertInnen des Umweltbundesamtes und der BOKU Informationen und Methoden für EntscheidungsträgerInnen zusammengefasst, mit dem der Prozess zur Entwicklung und Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen in Bundesländern, Regionen und Städten gestaltet werden kann. Das Besondere an diesem Handbuch ist, dass es gemeinsam mit potenziellen AnwenderInnen wie z.B. VertreterInnen der Landesregierung, von NGOs und RegionalmanagerInnen im Rahmen von mehreren Workshops erarbeitet wurde.

Zusätzlich wurde das Handbuch einem Praxistest unterzogen und im Land Oberösterreich sowie in der Region Waldviertel angewendet. Damit wurde sichergestellt, dass die Anforderungen und Bedürfnisse der Bundesländer, Regionen und Städte berücksichtigt wurden.


   6  Ziele, Aufbau und Anwendung des Handbuchs  
  11 Klimawandel und Anpassung 
  12 Herausforderungen in der Anpassung  

  15  TEIL 1 — Phasen in der Anpassung  
  19  Phase I: Basis für die Anpassung schaffen  
  27  Phase II: Risiken erkennen und Lösungen finden 
  37  Phase III: Aktionen setzen und begleiten 

 43  TEIL 2 — Methoden und Werkzeuge 

 47  Phase I: Basis für die Anpassung schaffen  

131  Phase II: Risiken erkennen und Lösungen finden
211  Phase III: Aktionen setzen und begleiten


Freitag, 1. Mai 2015

Ansätze für eine Politik welche Arbeit schafft !!!






Vorwort 5


KAPITEL 1:
Top-Priority: Arbeitsplätze schaffen
Herausforderungen 2015   6
  Markus Marterbauer
Teilzeitarbeit und Langzeitarbeitslosigkeit als Trends   13
  Ilse Leidl-Krapfenbauer
Arbeitslosigkeit ist stark segmentiert   17
  Rainer Eppel & Helmut Mahringer
Mythen der Arbeitswelt   23
  Doris Lutz
Quotenmodell zur Älterenbeschäftigung   31
  Wolfgang Panhölzl
Was sind die Ursachen der Arbeitslosigkeit im Euroraum?   35
  Philipp Heimberger
Aktuelle EU-Politik verfehlt ihre eigentlichen Ziele   42
  Christa Schlager


KAPITEL 2:
So What? Strategische Ansätze für eine Politik, die Arbeit schafft
Maßnahmen zur Senkung der Rekordarbeitslosigkeit   47
  Dennis Tamesberger
Zeit für neue Arbeitszeiten   53
  Susanne Haslinger
Österreich und Deutschland:
Angebot an Arbeitskräften prägt Arbeitslosenquote   57
  Markus Marterbauer
Jugendarbeitslosigkeit: Was wirkt dagegen?   62
  Dennis Tamesberger
Stichwort Jugendarbeitslosigkeit   67
  Walter Gagawczuk
Mehr Beschäftigung durch höhere öffentliche Ausgaben?   72
  Sebastian Gechert
Öffentliche Investitionen europaweit stärken   77
  Georg Feigl
Mit öffentlichen Investitionen die Europa-2020-Ziele erreichen   83
  Norbert Templ
Wo Lohnsubventionen für Unternehmen an ihre Grenzen gelangen   87
  Silvia Hofbauer & Ilse Leidl-Krapfenbauer
Kinderbetreuung als Beschäftigungsmotor   91
  Sybille Pirklbauer


KAPITEL 3:
Neue Brennpunkte am Arbeitsmarkt
Atypische Beschäftigung als weibliche Norm   94
  Christa Schlager
Gering Qualifizierte   97
  Manfred Krenn
Interview Benner: Crowdwork   101
AutorInneninformation   106


Quelle:
Über blog.arbeit-wirtschaft.at
online Lesen und gratis Download gibt es hier:

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Das verborgenen Gold im Unternehmen






Erfreulicherweise werden die Menschen immer älter: In den kommenden Jahrzehnten wird die Zahl der älteren Menschen stetig ansteigen, ab 2030 wird jede dritte Person älter als 60 Jahre alt sein. Und schon in wenigen Jahren werden Beschäftigte über 45 Jahre die größte Gruppe in den Betrieben sein.

Diese Entwicklungen bringen neue Chancen, aber auch große Herausfor-derungen 
mit sich, wenn es darum geht, möglichst viele so gesund als möglich im Erwerbsleben zu halten.
Das ist nicht nur für die betroffenen Arbeitnehmerinnen 
und Arbeitnehmer selbst wichtig, sondern auch zur Absicherung der Finanzierung des Sozialstaates.

Die Herausforderung der kommenden Jahre wird es sein, die Chancen der Menschen 
– vor allem der älteren – am Arbeitsmarkt zu erhöhen: ArbeitnehmerInnen sollen die Möglichkeit haben, gesund, gut ausgebildet und motiviert ihrer Arbeit nachzugehen.
Dazu braucht es eine alternsgerechte Arbeitswelt, die den Bedürfnissen 
und Stärken der ArbeitnehmerInnen entgegen kommt – davon profitieren auch die Jüngeren.

ÖGB und AK haben gemeinsam mit den anderen Sozialpartnern im „Aktionsplan
für ältere ArbeitnehmerInnen“ schon einige Vorhaben dazu auf Schiene ge-
bracht.
Dabei steht vor allem eines im Vordergrund:
Ältere ArbeitnehmerInnen 
sind eine wertvolle Ressource in den Unternehmen, als solche müssen sie anerkannt und auch gefördert werden.
Die Sozialpartner haben mit ihrer Initiative "
www.arbeitundalter.at" einen wichtigen Meilenstein gesetzt, diese Website bietet viele Good-Practice-Beispiele aus dem betrieblichen Alltag.

Vieles bleibt aber noch zu tun, darunter die Förderung von lebensbegleitendem
Lernen, weitere Verbesserungen im ArbeitnehmerInnen- und im Bedienstetenschutz, Arbeitszeitmodelle, die die Gesundheit fördern, offensive Arbeitsmarktpolitik zur Wiedereingliederung älterer ArbeitnehmerInnen und vieles mehr.
Genau so wichtig ist es aber, die Mitbestimmungsrechte von BetriebsrätInnen
und PersonalvertreterInnen zu stärken, damit auch sie sich verstärkt dieser wichtigen Aufgabe widmen können. Denn in den Betrieben geht es vor allem darum, mit betrieblicher Gesundheitsförderung das Potenzial älterer ArbeitnehmerInnen zu vergrößern und Arbeitsaufgaben und -abläufe alternsgerecht zu gestalten.

Die Erfahrungen und die Routine älterer MitarbeiterInnen sind dafür ein
wesentlicher Anknüpfungspunkt – und nicht zuletzt ein wichtiger Produktivitätsfaktor für die Unternehmen.
Mit dieser Broschüre liefern wir zahlreiche Ideen, wie in den Betrieben konkrete
Maßnahmen gesetzt werden können, um das gesamte Arbeitsumfeld älterer KollegInnen besser zu gestalten. Denn nur so wird es gelingen, die eingangs erwähnten Veränderungen der Altersstruktur der Gesellschaft auch im Sinne der ArbeitnehmerInnen bestmöglich zu bewältigen.
Erich Foglar                                 Mag. Herbert Tumpel
Präsident des ÖGB                       Präsident der AK


Download der gesammten Unterlage  -  HIER !


Sonntag, 31. August 2014

Demokratietheorie und Demokratieentwicklung !





Demokratietheorie und Demokratieentwicklung:
Festschrift für Peter Graf Kielmansegg (German and English Edition)
Taschenbuch – von Andr\xe9 Kaiser (Autor)
Aktuelle Entwicklungen der Demokratie - ein politikwissenschaftlicher Überblick

"In Form und Inhalt ist die Festschrift eine Rarität, die mit teils brillanten Beiträgen mitunter unterbelichtete Facetten der Demokratietheorie und -entwicklung betrachtet und auf so Peter Graf Kielmansegg in der Tat eine besondere Ehre erweist."
www.literaturtest.de, 16.11.2005


"Insbesondere die Analysen zur Zukunft der Demokratie konzentrieren sich auf neue, aktuelle Aspekte in der Demokratieentwicklung und sind damit für Leser, die sich bereits eingehend mit Demokratietheorien befasst haben, besonders gewinnbringend."
Zeitschrift für Politikwissenschaft, 03/2004



Die moderne Demokratie kann als Produkt eines Wechselverhältnisses zwischen ihren ideellen Grundlagen und konkreten historischen Erfahrungen begriffen werden. Die Beiträge des Bandes nehmen diese Perspektive auf und thematisieren drei zentrale Fragestellungen, die sich aus ihr ergeben:

 1. Welche - in der Regel widerstreitenden - ideellen Grundlagen und Ordnungsvorstellungen liegen der Entwicklung der modernen Demokratie zugrunde?

 2. In welchen institutionellen Ausprägungen erscheint die moderne Demokratie und wie können diese systematisch erfasst werden? Was lernen wir aus der Entwicklungsgeschichte und der Praxis der modernen Demokratie hinsichtlich der Umsetzbarkeit abstrakter Ordnungsvorstellungen?

 3. Stellt sich die Frage nach der Leistungsbilanz und der Zukunftsfähigkeit von Demokratie. Kann diese historisch geronnene Ordnung neue Herausforderungen bewältigen und Problemlösungen anbieten?





Sonntag, 3. August 2014

Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden !



Wer das Ziel nicht kennt, wird den Weg nicht finden !
Neue Antworten auf alte Fragen

Gebundene Ausgabe – von Barbara Prammer  (Autor)
Mag.a Barbara Prammer, geboren am 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck/Oberösterreich.
Matura Handelsakademie Vöcklabruck, Studium der Soziologie an der Universität Linz, Zweite Präsidentin des oö. Landtages (1991–1995), Mitglied der oö. Landesregierung (1995–1997), Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz (1997–2000). Seit 1999 Abgeordnete zum Nationalrat. Von 2004 bis 2006 Zweite Präsidentin, seit 30. Oktober 2006 Präsidentin des Nationalrates.
Gestorben am 2. August 2014


Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zog Bilanz über ihr bisheriges politisches Leben.
Entlang ihrer Biografie beschreibt sie ihre Erfahrungen und Begegnungen, die sie an drei Stationen festmacht:
- Ottnang im oberösterreichischen Hausruckviertel, wo sie aufwächst und erste politische Aktivitäten entwickelt;
- Linz, ihre Heimatstadt, wo sie ihr erstes Mandat übertragen bekommt und Politik erlernt;
- Wien, wo sie sich im Regierungsgeschäft wie in der parlamentarischen Arbeit gleichermaßen bewährt.

Zugleich zieht Prammer Schlüsse. Sie gibt neue Antworten auf alte, immer gültige Fragen. Allen voran jene, wie Gerechtigkeit in der Gesellschaft hergestellt werden kann. Woran sich politisches Handeln orientieren muss, um bei Bürgerinnen und Bürgern auf Vertrauen zu stoßen. Warum Solidarität nicht aus der Mode ist. Wie Begeisterung für Demokratie geweckt werden kann, um der Sehnsucht nach dem "starken Führer" wirksam entgegen zu treten.

Nicht zuletzt stellt sich Prammer der Frage, vor welchen speziellen Herausforderungen die Sozialdemokratie steht. Wo sie nicht auf der Höhe der Zeit ist, worin ihre Zukunftsperspektiven und Chancen liegen.


Dienstag, 30. Juli 2013

JusoLinke - 40 Jahre theoretische Orientierung




JusoLinke:
40 Jahre theoretische Orientierung der Jusos
- Vom Hannoveraner Kreis zum Netzwerk linkes Zentrum

[Taschenbuch]

Vogt
 

 

2011 jährt sich die Gründung des "Hannoveraner Kreises" zum vierzigsten Mal.

Anlässlich dieses 40sten Jubiläums der Gründung des "Hannoveraner Kreises" erschien im spw-Verlag eine umfassende Betrachtung der Strömungsgeschichte und die Einordnung vergangener Diskussionen sowie das Aufzeigen gegenwärtiger Herausforderungen. 

Das "Netzwerk linkes Zentrum" sieht sich dabei in der Tradition des "Hannoveraner Kreises" und der "Juso-Linken".

Inhaltlich gliedert sich der Band in die Kapitel „40 Jahre theoretische Orientierung der Jusos“, „Zur aktuellen Analyse und Strategie“ und „Aus dem NWLZ“.
Als AutorInnen für die Einzelbeiträge konnten u.a. Claudia Walther, Uwe Kremer, Franziska Drohsel, Reinhold Rünker, Marc Herter, Benjamin Mikfeld und verschiedene Mitglieder der spw-Redaktion gewonnen werden.






Donnerstag, 9. Mai 2013

Social Media Management


Social Media Management:
Wie Marketing und PR Social Media-tauglich werden [Broschiert]
Felix Beilharz (Autor)

Felix Beilharz ist Projektleiter und Trainer am Deutschen Institut für Marketing. Als Fachexperte betreut er den Bereich Online- und Social Media Marketing und gibt sein Wissen in Seminaren und Vorträgen weiter.




Social Media ist mittlerweile zur Pflicht für viele Unternehmen geworden. Die neue Herausforderung für Marketing, PR und Kundenkommunikation ist die Professionalisierung des digitalen Dialogs.
Ein Dialog auf Augenhöhe mit Kunden und der interessierten Öffentlichkeit. 

Das erfordert ein zeitnahes, aktives Social Media-Management: publizieren, interagieren, netzwerken. Und gerade hier hinken klassische PR- und Marketing-Fachleute aus der Welt der Einwegkommunikation hinterher.

Felix Beilharz illustriert in diesem Buch die ganze Bandbreite des Social Media-Managements. Von der Konzeption über die kreative Umsetzung bis hin zur Steuerung der Kommunikation 2.0 liefert dieses Handbuch das Rüstzeug für den Social Media-Manager.




Donnerstag, 11. April 2013

Sozialdemokratie, 68er-Bewegung und Gesellschaftlicher Wandel







Sozialdemokratie, 68er-Bewegung und Gesellschaftlicher Wandel 1959 - 1969 [Broschiert] Robert Philipps (Autor)

Wie begegnete die SPD der Herausforderung durch die revoltierende Jugend in den sechziger Jahren? Die Studie zeigt auf, wie ambivalent die SPD auf den gesellschaftlichen Wandel und das Auftreten der „Neuen Linken“ reagierte und wie rasant in dieser Zeit auch die SPD von der Veränderungsdynamik erfasst wurde.

Die in den sechziger Jahren auftretenden politischen und gesellschaftlichen Wandlungsprozesse, die ihren eruptiven Ausdruck in den Protestereignissen von 1968 fanden, erschütterten auch die Sozialdemokratische Partei Deutschlands bis ins Mark.

Überwunden geglaubte Konflikte über die grundlegende politische Ausrichtung der Partei brachen neu auf, und vielfältige politkulturelle Veränderungen brachen sich in der SPD Bahn. Die Partei reagierte „wie ein Seismograph“ (Willy Brandt) auf die Erschütterungen des gesellschaftlichen Gefüges und wandelte sich dabei grundlegend.

Die Studie analysiert, wie die verschiedenen Gruppierungen in der SPD auf den gesellschaftlichen Wandel und die Herausforderung der 68er-Bewegung reagierten, wie Teile der SPD selbst von der Veränderungsdynamik erfasst wurden und wie die Sozialdemokratie dadurch beeinflusst und verändert wurde.





Sonntag, 21. Oktober 2012

Wie informationskompetent sind wir wirklich?





























- Informationsvielfalt: Wunsch und Wert

- Herausforderung Informationsvielfalt

- Medien und Kommunikationsmodi

- Kommunikationsarenen

- Auswahl und Vertrauen

- Informationskompetenz

- Mechanismen kennen

- Kritisches Reflektieren

- WEitergeben und Gestalten

- Informationelle Selbstbestimmung

- Fazit



Downloadable -->  HIER !

Mittwoch, 21. März 2012

So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934


Rote Reihe Nr. 22
So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934


Das Motto, das wir dieser Arbeit voranstellten, lautete: „Es ist schwer, kritisch zu prüfen, aber es ist unsere Pflicht, gerade angesichts der Opfer, damit ihr Opfer nicht vergebens bleibe!“

Mit dieser Broschüre wollen wir einen Überblick über die historischen Prozesse geben, die zum Februar 1934 führten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Strategie und Politik der Sozialdemokratie, die in der Ersten Republik de facto die gesamte österreichische ArbeiterInnenklasse organisierte.
Das stellte uns vor die Herausforderung, den Austromarxismus, worunter wir in diesem Zusammenhang die Theorie und Praxis der Sozialdemokratie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen verstehen, einer marxistischen Kritik zu unterziehen.


Weitere Information unter:
http://www.derfunke.at