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Montag, 2. November 2015
Rosa Luxemburg: Ich lebe am fröhlichsten im Sturm
»Ich lebe am fröhlichsten im Sturm«
Sonntag, 22. Februar 2015
Machtpoker um Griechenland : Alternativen zur neoliberalen Krisenpolitik !!!
Das aktuelle Heft
Heft Nr. 3 | März 2015 | 42. Jahrgang | Heft Nr. 394
Leseproben
Bernhard Sander
Vor den Regionalwahlen: Front National ist stärkste Kraft
In der Partei des französischen Staatspräsidenten wittert man wieder Morgenluft. Bei einer Nachwahl zur Nationalversammlung in Ostfrankreich konnte die Kandidatin des Front National (FN) knapp geschlagen werden. Mehr...
Christoph Lieber: Ulrich Beck und die Haltbarkeit von Zeitdiagnosen
Reflexive Moderne und das Elend der Welt
Zu modernen kapitalistischen Gesellschaften gehören immer auch Formen öffentlicher Selbstbeschreibung und Deutung. Je nach geschichtlich unterschiedlichen Konstellationen können dabei auch Einzelwissenschaften gesellschaftliche Deutungsmacht erlangen. Mehr...
Otto König / Richard Detje: Deutsche Post DHL: ver.di kämpft gegen Tarifflucht
Vom Staatskonzern zum Modell Amazon
Das Geschäft der Deutschen Post DHL boomt. Der Paketdienst des weltgrößten Logistikkonzerns entwickelt sich zu einer Erfolgsgeschichte. Mit einem Anteil von 46% ist DHL Marktführer auf dem deutschen Paketmarkt. Der operative Gewinn lag 2014 bei 1,3 Milliarden Euro. Mehr...
Inhalt
Europäische Krisenherde
Joachim Bischoff / Björn Radke
Machtpoker um Griechenland
Alternativen zur neoliberalen Krisenpolitik
Machtpoker um Griechenland
Alternativen zur neoliberalen Krisenpolitik
Aufruf: Griechenland nach der Wahl.
Keine Gefahr, sondern eine Chance für Europa
Keine Gefahr, sondern eine Chance für Europa
Steffen Lehndorff
Wahnsinn mit Methode!
Liegt in dem kleinen europäischen Erdbeben um Griechenland eigentlich auch eine Chance?
Wahnsinn mit Methode!
Liegt in dem kleinen europäischen Erdbeben um Griechenland eigentlich auch eine Chance?
Karl Georg Zinn
Monsterwellen gegen den attischen Leuchtturm
Monsterwellen gegen den attischen Leuchtturm
Uli Cremer
Friedliche Lösung für die Ukraine?
Positionen und Interessen der Konfliktakteure
Friedliche Lösung für die Ukraine?
Positionen und Interessen der Konfliktakteure
Zäsuren und Zuspitzungen
Errol Babacan / Murat Çakır
Autoritärer Neoliberalismus und Islamisierung
Die »Neue Türkei« an einem Point of no Return?
Autoritärer Neoliberalismus und Islamisierung
Die »Neue Türkei« an einem Point of no Return?
Christina Ujma
Ende einer Ära?
Renzi, Mattarella und eine linke Keilerei
Ende einer Ära?
Renzi, Mattarella und eine linke Keilerei
Bernhard Sander
Vor den Regionalwahlen
Front National ist stärkste Kraft
Vor den Regionalwahlen
Front National ist stärkste Kraft
Rechtspopulismus und Risikogesellschaft
Joachim Bischoff / Bernhard Müller
AfD weiter im Aufwind
AfD weiter im Aufwind
Christoph Lieber
Reflexive Moderne und das Elend der Welt
Ulrich Beck und die Haltbarkeit von Zeitdiagnosen
Reflexive Moderne und das Elend der Welt
Ulrich Beck und die Haltbarkeit von Zeitdiagnosen
Otto König / Richard Detje
Konflikte um Tarifeinheit
Zwei Gutachten raten dringlich, die Finger vom Tarifeinheitsgesetz zu lassen
Konflikte um Tarifeinheit
Zwei Gutachten raten dringlich, die Finger vom Tarifeinheitsgesetz zu lassen
Wolfgang Müller
Arbeiterbewegung in China
Die widersprüchliche Rolle der Staatsgewerkschaften
Arbeiterbewegung in China
Die widersprüchliche Rolle der Staatsgewerkschaften
Otto König / Richard Detje
Vom Staatskonzern zum Modell Amazon
Deutsche Post DHL: ver.di kämpft gegen Tarifflucht
Vom Staatskonzern zum Modell Amazon
Deutsche Post DHL: ver.di kämpft gegen Tarifflucht
Replik / Rezension
Frank Deppe
»Imperialer Realismus?«
Eine Replik auf Uli Cremer
»Imperialer Realismus?«
Eine Replik auf Uli Cremer
Christoph Lieber
Kuba als Brennglas (zu Hans Modrow/Volker Hermsdorf: »Amboss oder Hammer. Gespräche über Kuba«)
Kuba als Brennglas (zu Hans Modrow/Volker Hermsdorf: »Amboss oder Hammer. Gespräche über Kuba«)
Veranstaltungen | Film
Veranstaltungen & Tipps
Klaus Schneider
Birdman (Filmkritik)
Birdman (Filmkritik)
Supplement
EuroMemo Gruppe
Euro Memo 2015
Die Zukunft der Europäischen Union. Stagnation und Polarisierung oder eine grundlegende Neuausrichtung?
Euro Memo 2015
Die Zukunft der Europäischen Union. Stagnation und Polarisierung oder eine grundlegende Neuausrichtung?
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Freitag, 2. Januar 2015
Parteien? - Gute Nacht! Bürger an die Macht ?
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Streik,
Wohlstandschauvinismus,
Wutbürger
Dienstag, 29. Oktober 2013
50 Vorschläge für eine gerechtere Welt
50 Vorschläge für eine gerechtere Welt:
Gegen Konzernmacht und Kapitalismus [Taschenbuch]Christian Felber (Autor)Christian Felber, geboren 1972, studierte Romanische Philologie und Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid, seit 1996 freier Publizist und Autor, seit 2000 engagiert bei Attac Österreich, das er mitbegründet und mit aufgebaut hat.
Er ist ein gefragter Referent zu Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen. Veröffentlichungen u.a.: "Schwarzbuch Privatisierung" (gem. mit Michel Reimon, 2003).
Der globalisierungskritischen Bewegung wird immer wieder vorgeworfen, sie würde nur Probleme aufzeigen, aber keine Lösungen bieten.
Christian Felber, Mitbegründer von Attac Österreich, entkräftet diesen Vorwurf eindrucksvoll: Pointiert, doch überzeugend präsentiert er 50 konkrete Alternativen zu neoliberalen Strategien der Globalisierung und Ökonomisierung unseres Lebens.
Seine Lösungsmodelle reichen dabei von der Neugestaltung der Finanzmärkte und des Welthandels bis hin zu allgemein verbindlichen Regeln für Konzerne und Standortkooperationen.
Ein Plädoyer dafür, die Gestaltung unseres Zusammenlebens aktiv in die Hand zu nehmen und die Spielregeln neu zu schreiben.
Christian Felber, Mitbegründer von Attac Österreich, entkräftet diesen Vorwurf eindrucksvoll: Pointiert, doch überzeugend präsentiert er 50 konkrete Alternativen zu neoliberalen Strategien der Globalisierung und Ökonomisierung unseres Lebens.
Seine Lösungsmodelle reichen dabei von der Neugestaltung der Finanzmärkte und des Welthandels bis hin zu allgemein verbindlichen Regeln für Konzerne und Standortkooperationen.
Ein Plädoyer dafür, die Gestaltung unseres Zusammenlebens aktiv in die Hand zu nehmen und die Spielregeln neu zu schreiben.
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Sonntag, 17. Juni 2012
Die Gemeinwohl-Ökonomie
Die Gemeinwohl-Ökonomie:
Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe: Eine demokratische Alternative wächst [Taschenbuch]
Christian Felber (Autor)
Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe: Eine demokratische Alternative wächst [Taschenbuch]
Christian Felber (Autor)
Eine demokratische Bewegung wächst: Christian Felbers alternatives Wirtschaftsmodell, die "Gemeinwohl-Ökonomie“, in einer überarbeiteten Neuausgabe mit den Ergebnissen und Erkenntnissen des ersten Jahres.
Mehr als tausend Privatpersonen, Politiker/innen, Initiativen und Unternehmen haben sich der Idee angeschlossen, die Gemeinwohl-Bilanz wurde mit über hundert Pionier-Unternehmen präzisiert, zahlreiche Regionalgruppen in Deutschland, Österreich und Italien sind aktiv geworden und haben eine gemeinsame Strategie für die kommenden fünf Jahre entwickelt.
In einem Jahr ist so viel passiert, dass das Manifest der Bewegung nun in einer aktualisierten und erweiterten Ausgabe erscheint.
"Ich rufe alle Menschen auf: Engagiert Euch für konkrete Alternativen!
Engagiert Euch für die Gemeinwohl-Ökonomie!"
Stéphane Hessel "Ein großartiges, wichtiges Buch!"
Jean Ziegler "Christian Felber zeigt den Weg zu einer Ökonomie, in der Geld und Märkte wieder den Menschen dienen statt umgekehrt."
Jakob von Uexküll, Gründer des Alternativen
Nobelpreises
Aus "mein Herz schlägt links":
Günther Gruchala, Jürgen Krüger
Die richtige Antwort , die Alternative zur heutigen Marktwirtschaft, die Gemeinwohl- Ökonomie.
Das Buch von Christian Felber " Gemeinwohl Ökonomie" eine demokratische Alternative wächst.
Siehe den Aetikel unter:
Eine demokratische Alternative Bewegung wächst: Christian Felbers Gemeinwohl Ökonomie findet immer mehr Anhänger.
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Freitag, 15. Juni 2012
Bildung - Eine Streitschrift
Bildung - Eine Streitschrift. Abschied vom lebenslänglichen Lernen [Broschiert]
Werner Lenz (Autor)
Werner Lenz (Autor)
Werner Lenz lehrt seit 1984 als Universitätsprofessor für Erziehungs- und Bildungswissenschaft mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung an der Universität Graz. Von 2007 bis 2011 war er Dekan der Fakultät für Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaft.
Im Vorjahr erhielt er den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung in der Kategorie Wissenschaft.Das Bildungswesen zeigt eklatante Schwächen.
- Schulen produzieren Analphabeten.
- Lehrer driften ins Burn-out.
- Universitäten verschließen sich interessierten Studierwilligen.
Die Streitschrift registriert Bildungsnotstand und nennt Alternativen. Soziale Chancen werden mit Bildungsabschlüssen "vererbt". Menschen mit höherer und weiterführender Bildung eröffnen sich meist günstigere Lebensbedingungen: Einkommen, Gesundheit, Lebensqualität oder Angebote für die eigenen Kinder verbessern sich.
Deshalb ist Bildungspolitik heute Sozialpolitik. Bildung gilt als privates und öffentliches Gut. Für den Wandel in Arbeitswelt und Alltag sind wir allerdings zu wenig gerüstet. Themen aus Naturwissenschaft und Technik, aus Ökonomie, Recht und Medizin werden zu wenig vermittelt.
Zusammenhänge erfassen, Überblick herstellen, sich
selbst Wissen schaffen und auf das eigene Urteil begründet vertrauen
sind Ziele zeitgemäßer Bildung.
- Staatliche Förderung gibt es hauptsächlich für Schulen und Hochschulen.
- Bildung in früher Kindheit oder im Erwachsenenalter bleibt großteils privater Finanzierung überlassen.
- Lebensbegleitende Bildung braucht mehr öffentliche Aufmerksamkeit.
- Die Transformation von Bildung zu Humankapital vernichtet kritisches Bewusstsein, verzichtet auf individuelle und kollektive Emanzipation.
- Ökonomische Denkmodelle bestimmen alle Werte.
- Die Spaltung zwischen Arm und Reich nimmt zu, wenige profitieren von der Anstrengung vieler.
Das Menschenbild des Autors orientiert sich am Mut, den eigenen Verstand zu gebrauchen. Selbstbewusst, achtsam und einfühlsam im sozialen und natürlichen Umfeld aufzutreten lautet sein Ziel humaner Bildung.
Lenz' essayistischer Stil gestaltet das Lesen ansprechend. Wortgewandt spannt der Autor den Bogen zwischen Aufklärung und Kapitalismus, Philosophie und Wirtschaft, Geschichte und Zukunft.
Ein Lesevergnügen, das keine konkreten Handlungsansätze bieten will, dafür aber immer wieder provoziert und zum kritischen Nachdenken anregt.
Nicht zuletzt macht er damit seinem eigenen Unmut und jenem vieler anderer ÖsterreicherInnen (Stichwort "Bildungsvolksbegehren") Luft.
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Werner Lenz
Freitag, 13. April 2012
Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus

Kampf dem Kamikaze-Kapitalismus:
Es gibt Alternativen zum herrschenden System [Broschiert]
David Graeber, geb. 1961, ist ein bekannter sozialer und politischer Aktivist, der an den Protesten des World Economic Forum in New York City (2002) teilnahm. Darüber hinaus ist er Mitglied der Gewerkschaft Industrial Workers of the World.
Bis Juni 2007 war Graeber Professor für Ethnologie an der Yale University, wo die umstrittene Entscheidung getroffen wurde, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Seitdem lehrt er Ethnologie am Goldsmiths College der University of London.
Die Behauptung von Wirtschaft und Politik, dass es zum bestehenden System keine Alternative gibt, wird von David Graeber in diesem Buch systematisch demontiert. Eine andere Wirtschaft, ein anderes Modell menschlicher Gemeinschaft ist nicht nur denkbar, sondern auch möglich und machbar.
In den Vororten und Reihenhaussiedlungen wird die Revolution zuletzt ankommen, so Graeber. Aber dass sie ihren Weg auch dorthin finden wird, daran besteht für ihn kein Zweifel.
Wem das naiv erscheint, der möge sich nur anschauen, wo es in den letzten Monaten gegärt hat: Von den Protesten gegen Stuttgart 21 bis zur »Occupy Wall Street«-Bewegung organisieren sich ganz normale Menschen und begehren auf gegen die Selbstherrlichkeit von Wirtschaft und Politik und damit auch gegen die Herrschaft des Kapitals.
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