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Sonntag, 31. August 2014

Demokratietheorie und Demokratieentwicklung !





Demokratietheorie und Demokratieentwicklung:
Festschrift für Peter Graf Kielmansegg (German and English Edition)
Taschenbuch – von Andr\xe9 Kaiser (Autor)
Aktuelle Entwicklungen der Demokratie - ein politikwissenschaftlicher Überblick

"In Form und Inhalt ist die Festschrift eine Rarität, die mit teils brillanten Beiträgen mitunter unterbelichtete Facetten der Demokratietheorie und -entwicklung betrachtet und auf so Peter Graf Kielmansegg in der Tat eine besondere Ehre erweist."
www.literaturtest.de, 16.11.2005


"Insbesondere die Analysen zur Zukunft der Demokratie konzentrieren sich auf neue, aktuelle Aspekte in der Demokratieentwicklung und sind damit für Leser, die sich bereits eingehend mit Demokratietheorien befasst haben, besonders gewinnbringend."
Zeitschrift für Politikwissenschaft, 03/2004



Die moderne Demokratie kann als Produkt eines Wechselverhältnisses zwischen ihren ideellen Grundlagen und konkreten historischen Erfahrungen begriffen werden. Die Beiträge des Bandes nehmen diese Perspektive auf und thematisieren drei zentrale Fragestellungen, die sich aus ihr ergeben:

 1. Welche - in der Regel widerstreitenden - ideellen Grundlagen und Ordnungsvorstellungen liegen der Entwicklung der modernen Demokratie zugrunde?

 2. In welchen institutionellen Ausprägungen erscheint die moderne Demokratie und wie können diese systematisch erfasst werden? Was lernen wir aus der Entwicklungsgeschichte und der Praxis der modernen Demokratie hinsichtlich der Umsetzbarkeit abstrakter Ordnungsvorstellungen?

 3. Stellt sich die Frage nach der Leistungsbilanz und der Zukunftsfähigkeit von Demokratie. Kann diese historisch geronnene Ordnung neue Herausforderungen bewältigen und Problemlösungen anbieten?





Montag, 30. Juli 2012

Empörung - Meine Bilanz: Meine offenen Rechnungen




Empörung - Meine Bilanz: Meine offenen Rechnungen [Gebundene Ausgabe]Stéphane Hessel , Michael Kogon (Übersetzer)


Nicht hinnehmen, was unannehmbar ist, und das Unwahrscheinliche zu denken wagen Das Vermächtnis des „Vaters“ der weltweiten Protestbewegungen Millionen haben seine Streitschriften gelesen. 

Für die Empörten in aller Welt ist er Pflichtlektüre: Empörung, Meine offenen Rechnungen ist das Vermächtnis des 94-jährigen Politikers, Diplomaten und Literaten Stéphane Hessel und die Quintessenz seines langen Lebens. Darin vertieft er die Fragen seiner Streitschriften, wogegen man sich empören und wofür engagieren soll? 

Dichter und Denker aus Deutschland, Frankreich und England haben sein Weltbild geprägt. Vor diesem reichen Horizont spricht der Wanderer zwischen den Kulturen über seine Ideale und Werte, über Menschen, denen er begegnen durfte, Ideen, die ihn beflügelt haben, Kämpfe, die er gekämpft hat und Rechnungen, die auch nach einem langen und erfüllten Leben immer noch offen sind. 

Als KZ-Überlebender, Mitglied der Résistance, Politiker und Diplomat hat er sich ein Leben lang für Freiheit, Gerechtigkeit und die Würde des Menschen eingesetzt. Diese Werte scheinen ihm heute im globalen Maßstab stärker bedroht denn je. Und deshalb appelliert er an seine Leser, sich zu engagieren und gegen „das Unannehmbare“ Widerstand zu leisten.





Montag, 4. Juni 2012

SCHWERPUNKT: Risiko




brand eins 06/2012 - SCHWERPUNKT: Risiko


WAS WIRTSCHAFT TREIBT

  • Die Karma-Company

    Von Verantwortung reden viele. Der dänische Unternehmer Christian Nicholas Stadil spricht lieber von Karma. Und hat den Sportartikelhersteller Hummel damit weit nach vorn gebracht.
    Text: Harald Willenbrock | Foto: Simone Scardovelli
  • Lecker CO2

    Winzig kleine Organismen sollen den Klimawandel verlangsamen. Das ist noch eine Utopie. Aber eine, die wahr werden könnte.
    Text: Marcus Pfeil | Foto: Jan Stradtmann
  • Blick in die Bilanz: Der Herausforderer

    Der südkoreanische Samsung-Konzern verkauft neuerdings mehr Smartphones als Apple und wird schon als Bezwinger des US-Riesen gefeiert - zu früh, wie ein Blick in die Zahlen zeigt.
    Text: Patricia Döhle
  • Hinter der Statistik: Im Schatten des Apfels

    Apple ist die wertvollste Firma der Welt und bricht Rekord um Rekord. Dabei wird oft übersehen: Auch die anderen amerikanischen Computerfirmen sind sehr erfolgreich.
    Text: Ingo Malcher

SCHWERPUNKT: Risiko

  • Die Ermutigung

    Wir brauchen nicht weniger Risiko. Sondern mehr Mut.
    Text: Wolf Lotter
  • Die sieben Schwestern und der böse Bär

    Das größte Risiko für Ölkonzerne ist politischer Natur. Bruce Misamore hat das selbst erlebt. Der Amerikaner war Finanzchef des russischen Erdölkonzerns Jukos, bis der enteignet wurde.
    Interview: Ingo Malcher | Foto: William Widmer
  • Volks Zorn

    Seine Abneigung gegen Atomkraft hat Manfred Volk (kleines Foto) zum Unternehmer gemacht. Wasserkraft mag eine sanfte Energie sein. Der Chef ist es nicht.
    Text: Benno Stieber | Foto: Anne Morgenstern
  • Revolution von oben

    Frank Roebers (Foto) ist Chef der Synaxon AG und immer wieder bereit, seine Firma an die Grenzen zu treiben. Sein neuestes Projekt: Betriebsführung nach Art der Piratenpartei.
    Text: Thomas Ramge | Foto: Hartmut Nägele
  • Krankheit als Weg

    Der Wirtschaftspsychologe Ralf Brinkmann über die Modediagnose Burn-out, überforderte Chefs und kooperative Egoisten.
    Interview: Oliver Link | Foto: Michael Hudler
  • Spätes Glück

    Mercateo, ein Überlebender des New-Economy-Booms der Jahrtausendwende, mauserte sich zu einem blühenden Unternehmen. Sie haben die New-Economy-Pleite zur Jahrtausendwende überlebt und wären dann doch fast insolvent gegangen. Dann aber fanden sie, was selten ist: einen Risikokapitalgeber mit Geduld.
    Text: Frank Pollack | Foto: Elias Hassos
  • Gute Zeiten sind schlechte Zeiten

    Was macht eigentlich ein Risikomanager? Clifford Rossi hat 25 Jahre Erfahrung in diesem Beruf, einige Bankenpleiten erlebt - und plaudert hier aus der Schule.
    Interview: Ingo Malcher
    • "Alles wird gut"

      Die ARD-Tochter Degeto gilt als Deutschlands mächtigste Schnulzenfabrik. Ihr Geschäft war eine sichere Nummer. Bis sie es zugrunde geritten hat. Eine Tragikkomödie, noch ohne Happy End.
      Text: Jens Bergmann
    • Entscheidende Momente

      Mal ist es Wagemut, mal Dummheit. Ein Bildgeschichte riskanter Unternehmungen.
      Text: Oliver Link
    • "Die Rente ist sicher"

      Die Wirtschaftskrise hat viel privates Vermögen vernichtet. Und an den Staat als Retter im Alter glaubt kaum noch jemand. Trotzdem reden wir uns ein, dass es schon irgendwie gut gehen wird. Zu Recht, sagt Vorsorgeexperte Bernd Raffelhüschen.
      Interview: Markus Albers
    • Von Menschen und Hamstern

      Am meisten fürchten wir Krankheit. Zu Recht. Aber wir sollten uns trotzdem entspannen.
      Text: Christian Weymayr
    • Die Revolution frisst ihre Kinder

      Jahrelang kämpften die deutschen Ökostromanbieter für Energiewende und Atomausstieg. Seit Fukushima sind ihre Ziele Regierungsprogramm - und die einstigen Pioniere auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
      Text: Harald Willenbrock | Foto: Julia Knop (S.104), Thomas Straub
    • Es kann auch gut gehen

      Die Suche nach Öl und Gas wird immer schwieriger. Den Norwegern macht das keine Angst. Sie glauben fest daran, die Risiken im Griff zu haben.
      Text und Foto: Matthias Hannemann
    • German Angst

      In den vergangenen 30 Jahren jagten die Medien ein Großrisiko nach dem anderen. Gleichzeitig nahm die Bereitschaft, sich zu erregen, kontinuierlich ab.
      Text: Constanze Gräsche
    • Zum Mond, zur Freiheit

      Elon Musk hat sich das nötige Startkapital im Internet verdient. Nun will er mit seiner Firma SpaceX das Weltall erobern. Die Geschichte eines realistischen Träumers und einer neuen Industrie.
      Text: Christian Rauch
    • Eine Frau, die sich traut

      Sie hat einfach die Mafia angezeigt und dabei nicht an die möglichen Folgen gedacht. Das war gut so. Denn nun ist Ercolano die erste Stadt Süditaliens, die sich vom Schutzgeld befreit hat.
      Text: Michaela Namuth | Foto: Gianfranco Gallucci
    • Die Herrschaft der Trolle

      Das Internet ist zu unserer zweiten Heimat geworden. Millionen Menschen tauschen sich dort aus. Allerdings lauert bei jeder Diskussion im Netz die Gefahr, bepöbelt, beleidigt und gemobbt zu werden. Warum nur?
      Text: Jakob Vicari | Volltext
    • "Wir brauchen dich"

      Es gibt kaum ein größeres Risiko, als im falschen Viertel aufzuwachsen. Und die Gettos von Los Angeles sind ganz falsch. Ohne Pater Boyle wären sie für viele der sichere Tod.
      Text: Jonathan Fischer | Foto: David Magnusson

    WAS MENSCHEN BEWEGT

    • Stichtage

      Dies ist der Arbeitsplatz von Walter J. Schütz. Er zählt Zeitungen. Mit Lust, Leidenschaft und aus gutem Grund.
      Text: Sylvia Lott | Foto: Thekla Ehling