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Mittwoch, 10. September 2014

Rezepte gegen die Krise





Rezepte gegen die Krise


Erdrückende Arbeitslosigkeit, Menschen ohne medizinische Versorgung, kein Strom in den Wohnungen, Obdachlosigkeit: die Folgen der griechischen Krise haben weite Teile der Bevölkerung in die Armut gestürzt. Doch wer glaubt, in Thessaloniki nur auf Depression und Resignation zu stoßen, irrt. Ja, es ist dramatisch, was mit den Menschen geschieht, wie in einem europäischen Wohlfahrtsstaat Zustände wie in den ärmsten Staaten der Welt einkehren. Doch dort, wo die griechische Regierung unter dem Druck der Troikaprogramme verbrannte Erde hinterlässt, sprießen wie zarte zivilgesellschaftliche Pflänzchen Solidaritätsinitiativen aus dem Boden. Sie kümmern sich um die elementaren Grundbedürfnisse der Menschen: Nahrung, Krankenversorgung, Kleidung. Sie springen ein, wo der Staat die Menschen im Stich lässt. Hier haben wir erlebt, dass das Klischee von der griechischen Gastfreundschaft abseits der Hochglanzprospekte der Tourismusindustrie tatsächlich existiert.

Mit unserem Kochbuch wollen wir zeigen, was in Griechenland und Europa politisch schiefläuft und welche Rezepte das Land aus der Krise führen könnten. Wir stellen Initiativen vor, wie die "Klinik der Solidarität", die sich nicht damit abfinden wollen, dass die herrschende Klasse ihr Land in den Abgrund führt. Dabei helfen sie den Menschen nicht nur praktisch, sondern leisten auch politischen Widerstand gegen den Abbau sozialer Grundrechte und die Senkung von Sozialausgaben. Als Hommage an die griechische Lebensfreude präsentieren wir Kochrezepte unserer griechischen Freundinnen, die sich hervorragend für Feste eignen.


Warum die "Klinik der Solidarität" unterstützen?

Der Österreichische Gewerkschaftsbund und viele seiner Gewerkschaften und Teilorganisationen unterstützen die Solidaritätskampagne von weltumspannend arbeiten für dieses Projekt, weil sie von den Auswirkungen der Austeritätspolitik auf die griechische Bevölkerung tief betroffen sind. Sie sind von der Arbeit und dem Einsatz aller ehrenamtlichen Kräfte beeindruckt, die mithelfen, zumindest einem Teil der Bevölkerung ein Mindestmaß an gesundheitlicher Versorgung zu gewähren.

Die Produktion dieses Kochbuchs ist ein weiteres Zeichen von Solidarität. Es wurde durch die ehrenamtliche Initiative solidarischer Menschen und die finanzielle Unterstützung von Gewerkschaften und Betriebsrätinnen und Betriebsräten ermöglicht. Es ist gegen eine Spende bei weltumspannend arbeiten oder besserewelt.at erhältlich. Der Spendenerlös kommt ausschließlich der Klinik der Solidarität in Thessaloniki zu Gute.

Unterstützt vom ÖGB-Verlag.


bestellen unter:
http://www.besserewelt.at/rezepte-gegen-krise




Sonntag, 10. August 2014

Soziales Österreich



































Soziales Österreich – SÖ ist ein überparteilicher politischer Verein mit sozialdemokratischer Ideologie und verfolgt eine Politik mit Herz und Hirn.

Das SÖ wurde durch kritische Sozialdemokraten als ÜBERPARTEILICHER Verein gegründet, um auf nationaler und EU-Ebene eine Kurskorrektur in der durch den Neoliberalismus geprägten Finanz-, Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik zu erreichen.



Unser Ziel ist es, Politik und Wirtschaft nachhaltig zu beeinflussen und so durch unsere innovativen Lösungen soziale Sicherheit und Vollbeschäftigung zu erreichen.

Wir bekennen uns zu den Grundwerten Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität und wollen eine Politik machen, die auf Ethik, Integrität und Menschlichkeit basiert.
https://www.facebook.com/groups/soziales.oesterreich/



weitere Infos auch unter:

http://www.soziales-oesterreich.net/

http://www.forum-soe.com/

Donnerstag, 6. Juni 2013

Denn der Menschheit drohen Kriege !





Denn der Menschheit drohen Kriege - Neutralität contra EU-Großmachtswahn
Hg. Solidar-Werkstatt Österreich

Die Solidar-Werkstatt feiert 2013 ihr 20-jähriges Jubiläum. Der Widerstand gegen Krieg und EU-Militarisierung, das Ringen um ein neutrales, solidarisches und weltoffenes Österreich zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte unserer Organisation.
In den ersten beiden Teilen dieses Buches wollen wir die aktuellen Militarisierungsprozesse beleuchten. Das ist umso wichtiger, als mit der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU die Kluft zwischen Dichtung und Wahrheit Orwell´sche Dimensionen angenommen hat.


Die Militarisierung der EU schreitet voran; immer lauter werden die Stimmen aus dem Establishment, die EU müsse ein „Imperium“ werden, einschließlich einer europäischen Großmachtsarmee für globale Militäreinsätze.
Ein gefährlicher Irrsinn.

Die Friedensbewegung in Österreich kann hier und heute einen international bedeutsamen Beitrag gegen Krieg, Aufrüstung und neue Blockkonfrontation leisten. Der Schlüssel dafür ist der Kampf um die Rück- und Neugewinnung der österreichischen Neutralität.
Ein Kleinstaat inmitten Europas bricht aus der sich formierenden imperialen Großmacht aus und verweigert das Mitmarschieren bei Kriegen, um sich in weltoffenen Allianzen für Abrüstung, friedliche Konfliktbeilegung und den Abbau struktureller Gewalt einzusetzen.

INHALT
5   Vorwort
6   Denn der Menschheit drohen Kriege
7   Gerald Oberansmayr I. Ein neues „Zeitalter der Imperien“
Blutiger Gründungsakt
8   Mit Lichtgeschwindigkeit
15  US-amerikanischer Rüstungs- und Kriegsboom
18  Sinkende westliche Hegemonie
19  „Feuerring“ um China
20  Transatlantischer „New Deal“: Mehr mitschießen – mehr mitbestimmen
21  Ein neues „Zeitalter der Imperien“
22  Ersteinsatz von Atomwaffen
24  Vorkriegsjahr 2013?
26  II. EU auf dem Weg ins „4. Reich“?
26  Mit einer Stimme sprechen...
27  ... und mit einer Faust zuschlagen
27  Superstaat - Supernation - Supermacht
29  „Skalps sammeln“
31  Postmoderner Imperialismus
33  Umstürze - Militärputsche - Protektorate
35  „Traum der EU vom Polizeistaat“
36  „Eiserner politischer Wille“
37  Macht, nicht Frieden
39  „Ernst machen mit Kerneuropa“
41  Darwinistische Währung
43  „Jetzt wird in Europa deutsch gesprochen“
45  „Auslaufmodell“ Sozialstaat
46  „Blut und Eisen“
49  III. Perspektiven des Widerstandes
49  Internationalismus statt Euro-Chauvinismus
51  Solidarstaat statt Konkurrenzregime
52  Nein zum Europa der Konzerne und Generäle
55  Neutralität statt EU-Großmachtswahn
57  2. Republik statt 4. Reich
60  Friedensrepublik contra Militärisch-Industrieller-Komplex
61  Literatur
69  Globale Rüstung und EU-Militarisierung
70  Zahlen - Daten - Fakten Infobox 1: Globale Militärausgaben
74  Infobox 2: Militä-rische Ausgaben in der EU
76  Infobox 3: Rüstungsindustrie
80  Infobox 4: Waffenexporte
84  Infobox 5: EU-Auslandsinterventionen
86  Infobox 6: EU-Aufrüstung für Angriffskriege und Massenvernichtung
92  Infobox 7: Globale Konzern- und Wirtschaftsmacht
94  Aktiv für Frieden und Neutralität!
94  Neutralität - ein sicherheitspolitisches Konzept für das 21. Jahrhundert
97  Johanna Weichselbaumer Neutralitätskreise
98  Offener Brief: Neutralität muss die Grundlage der Reformdiskussion sein
101 EU-Battlegroups - Nicht in unserem Namen!
101 Offener Brief
102 Sechs Lügen
107 Ein entlarvendes Schweigen
110 Libyen: NATO-Kriegsverbrecher auf die Anklagebank
110 Hauptangeklagte
111 Konkrete Anklagepunkte
114 „Viele kleine Steine können den größten Machtapparat zum Stillstand bringen“
116 „Denn der Menschheit drohen Kriege“
116 Gedicht von Bertolt Brecht

Zu bestellen unter:
office@solidarwerkstatt.at
oder T 0732 77 10 94


Samstag, 6. April 2013

Ein Plädoyer für den Menschen





Das Kapital: Ein Plädoyer für den Menschen [Taschenbuch]
Reinhard Marx (Autor)

Reinhard Marx, Jahrgang 1953, war 6 Jahre lang Bischof der Diözese Trier, bevor er 2008 Erzbischof von München und Freising wurde.
Als ehemaliger Professor für Christliche Sozialethik, als langjähriger Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax („Gerechtigkeit und Frieden“) und als Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen.


Ruiniert das Kapital unsere Gesellschaft? Oder gibt es im 21. Jahrhundert die Chance zu sozialem Ausgleich und Wohlstand für alle?

Der Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx sucht nach Antworten auf diese drängenden Fragen und entwirft eine Vision sozialer Gerechtigkeit für die Welt von heute.

Seine Analyse:
Nie triumphierte das Kapital schamloser als heute, die Armen werden ärmer und die Reichen immer reicher.
Um dem einen Riegel vorzuschieben, fordert Marx vom Staat klare Regeln für die Wirtschaft. Und er appelliert an jeden Einzelnen, sich wieder mehr für die Gemeinschaft einzusetzen, denn »ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und auch keine Zukunft«.



Marx beschreibt fundiert das Wirtschaftssystem in dem wir leben. und kritisiert aufs heftigste die Proftigier, Habgier und Rücksichtslosigkeit vieler Manager und Politiker, sowie alle Zustände, die das Wohl der Allgemeinheit aus den Augen verlieren.





Samstag, 9. Februar 2013

Vorwärts oder abwärts?






Vorwärts oder abwärts?

Zur Transformation der Sozialdemokratie (edition suhrkamp) [Taschenbuch]


Franz Walter  


Franz Walter, geboren 1956, lehrt Politikwissenschaft an der Universität Göttingen und ist Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung.

Bestechender - auch als seine Beschwörung des Keynesianismus als Mittel gegen die Krisen des Finanzmarktkapitalismus - ist Walters Analyse des Auseinanderreißens des Sozialdemokratischen Milieus.




Jospin, Blair, Schröder: 1998 sah es so aus, als stünde die europäische Sozialdemokratie vor einem goldenen Zeitalter. 
Jahre später hat die SPD 10.192.426 Millionen Stimmen verloren und sechs Parteivorsitzende verschlissen, die niederländische Partij van de Arbeid fuhr 2002 das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte ein, die schwedischen Sozialdemokraten 2006, die österreichischen 2008. 

Der »Dritte Weg« erwies sich als Weg ins Abseits, längst ist vom Ende einer Volkspartei die Rede. 
Es sieht so aus, als hätten die Sozialdemokraten keine überzeugende Antwort auf den radikalen Wandel der Arbeitswelt, auf Individualisierung und Globalisierung. 

Franz Walter, einer der profiliertesten deutschen Parteienforscher und ausgewiesener SPD-Experte, untersucht die Ursachen für den Niedergang der SPD, der, so Walter, schon 1973 begann. Er wirft einen Blick über die Grenzen Deutschlands und fragt, was Freiheit, Gleichheit und Solidarität in unserer Zeit bedeuten.





Donnerstag, 18. Oktober 2012

Transnationale Solidarität: Chancen und Grenzen



Transnationale Solidarität: Chancen und Grenzen [Broschiert]
Jens Beckert , Julia Eckert , Martin Kohli , Wolfgang Streeck

Jens Beckert ist Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln. Julia Eckert, Dr. phil., arbeitet am MPI für Ethnologie in Halle/S. Martin Kohli ist Prof. für Soziologie an der FU Berlin, Wolfgang Streeck Direktor am MPI für Gesellschaftsforschung in Köln. 



"Solidarität" ist ein Schlüsselbegriff soziologischen Denkens. Soziale Ordnung kann nach übereinstimmender Auffassung der Klassiker des Fachs - Emile Durkheim, Max Weber, Talcott Parsons - nicht allein auf Macht oder den kollektiv wünschenswerten Konsequenzen individueller Interessenverfolgung basieren, sondern verlangt auch die Bereitschaft zu solidarischem Verzicht zugunsten anderer.

Solidarität ist das Grundprinzip des Sozialstaates und eine wichtige und zugleich bedrohte Ressource moderner Gesellschaften. Bedroht ist sie, wenn Bürger sich Solidaritätspflichten entziehen oder Vorteile aus sozialen Rechten genießen, ohne die damit verbundenen solidarischen Verpflichtungen zu teilen.

Globalisierung kann diese Probleme zuspitzen. Entnationalisierung führt zur Anonymisierung des Kollektivs, das Anspruch auf solidarische Unterstützung erheben kann.

Die Autorinnen und Autoren des Bandes untersuchen die Grundlagen von Solidarität und ihre Bedrohung durch Prozesse der Entnationalisierung und zeigen auf, inwiefern auch zeitgenössische Gesellschaften auf Solidarität angewiesen sind. Mit Beiträgen unter anderem von Helmut Anheier, Johannes Berger, Ays¸e Çaglar, Wolfgang van den Daele, Rainer Döbert, Jürgen Habermas, Franz-Xaver Kaufmann, Herfried Münkler, Claus Offe, Ilona Ostner, Klaus Schlichte, Reinhard Schulze, Steffen Sigmund, Rudolf Stichweh, Christian Tomuschat und Heike Walk.





Dienstag, 8. Mai 2012

Die neue Armut in der Konsumgesellschaft




Wir müssen leider draußen bleiben: 

Die neue Armut in der Konsumgesellschaft [Broschiert]

Kathrin Hartmann  

Solidarität war gestern – Leben in einem gespaltenen Land

Auf 500 Seiten sprengt Kathrin Hartmann die Realität unter unseren Mythen frei, mit kühler Wut und investigativem Feinbesteck, schonungslos auch gegenüber der eigenen journalistischen Branche. Aber keine Angst - das Ganze ist luftig gesetzt und rasant geschrieben. In den USA gäbe es für so etwas einen Pulitzer-Preis.

Immer mehr Bürger in Deutschland (auch sonst in Europa) sind vom wirtschaftlichen Reichtum des Landes ausgeschlossen. 

Nicht nur Arbeitslose oder Rentner, auch viele Menschen, die sich in einer Endlosspirale von Billigjobs und Zeitarbeit befinden. Früher konnten sie sich nicht nur der sozialstaatlichen Unterstützung, sondern auch einer gewissen Solidarität sicher sein. Doch damit ist es nun vorbei. 


Wer nicht mehr mitkommt in unserer Wirtschaft, ist selber schuld. Reflexhaft werden ihm Bildung, soziale Kompetenz oder gar der Arbeitswille abgesprochen. Die Intellektuellen gewöhnen sich an, die Verlierer der entfesselten Konkurrenz nach ästhetischen Kriterien („Billigkonsum“ und „Unterschichten-TV“) abzuurteilen.
Die abstiegsbedrohte Mittelschicht übernimmt diese Sicht. Dabei ist die Armut – die heute natürlich ein anderes Gesicht hat als früher – längst in dieser Mitte unserer Gesellschaft angekommen.


Kathrin Hartmann erkundet in Reportagen und in bestechend genauen Analysen unsere sich zunehmend spaltende Konsumgesellschaft: hier die Elite, die sich in gentrifizierten Stadtvierteln, neuerdings auch in Gated Communities und speziellen Clubs abschottet, dort die pauschal als „Unterschicht“ für nutzlos erklärten Menschen, die sich oft nur noch über die sogenannten Tafeln ernähren können. 


Kommt es wenigstens dort noch zu einer wirklichen Begegnung von Arm und Reich?

Sonntag, 8. April 2012

Brücken bauen: Fred Sinowatz


Brücken bauen: Fred Sinowatz zum 75. Geburtstag (2004)


Hans Niessl (Herausgeber),

Anton Pelinka (Herausgeber),
Wilhelm Toth (Herausgeber),
Franz Vranitzky (Herausgeber)



Fred Sinowatz, der seit seiner Jugend in zahlreichen politischen Funktionen in seiner Heimat Burgenland und der Republik Österreich tätig war, hat sich in seinem gesamten Lebenswerk immer von den Prinzipien der Toleranz, der Menschenwürde und des Humanismus leiten lassen.
Zutiefst von den Grundwerten der Sozialdemokratie geprägt, setzt er sich stets für Freiheit, Gleichheit und Solidarität zwischen allen Menschen ein und gehört daher zu jenen „Großen“ der Politik, die am Werdegang Österreichs zu einem modernen Staat entscheidend mitgewirkt haben.

Dieses „Jubiläum“ hatten die Herausgeber, der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl, der Politologe Univ. Prof. Dr. Anton Pelinka, der Historiker Dr. Wilhelm Toth und Altbundeskanzler Dr. Franz Vranitzky, zum Anlass genommen, das menschliche und politische Handeln von Dr. Fred Sinowatz in Buchform zu beleuchten.

Zahlreiche seiner persönlichen Freunde und politischen Weggefährten, wie etwa die früheren Bundesminister Karl Blecha, Univ. Prof. Dr. Heinz Fischer, Gertrude Fröhlich-Sandner, Mag. Leopold Gratz, Dr. Hilde Hawlicek, Dkfm. Ferdinand Lacina und Franz Soronics, der SPÖ-Bundesparteivorsitzende Dr. Alfred Gusenbauer, die „Sozialpartner“ Dr. Heinz Kienzl, Prof. Herbert Krejci und Prof. Alfred Ströer und die Wissenschaftler Univ. Prof. Dr. Hans-Dieter Klein und Dr. Michael Wimmer haben darin ihre zutiefst persönlichen Erinnerungen an das Wirken von Dr. Fred Sinowatz niedergeschrieben.