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Dienstag, 14. August 2012

BF-Archiv.at - Ein Stück burgenländische Geschichte

Quelle: BF-Archiv.at






BF-Archiv.at - Ein Stück burgenländische Geschichte
Das neue, selbstständige Burgenland brauchte einen publizistischen Wegbegleiter: Zum Jahreswechsel 1921/22 erschienen die ersten Ausgaben der "Burgenländischen Freiheit" als Wochenblatt der Sozialdemokraten.
Sie wurde als "die BF" wichtigste Wochenchronik für Hunderttausende Burgenländer.

Beinahe ein Jahrhundert nach Gründung macht BF-Archiv.at das kulturelle Erbe bequem verfügbar.
Hunderttausende Seiten, alle Ausgaben seit Gründung, können durchsucht werden: nach großen Politik-Diskussionen, regionalen Ereignissen in Gemeinden, Sportergebnissen von damals.

Erstmals in einem österreichischen Printmedien-Archiv derart umfangreich auch im Volltext, zurück bis 1922. In den Berichten der BF und ihrer Reporter spiegelt sich die wechselvolle Geschichten des Burgenlands wider. Sie wird digital wieder lebendig.
Quelle: BF-Archiv.at




Sonntag, 8. April 2012

Brücken bauen: Fred Sinowatz


Brücken bauen: Fred Sinowatz zum 75. Geburtstag (2004)


Hans Niessl (Herausgeber),

Anton Pelinka (Herausgeber),
Wilhelm Toth (Herausgeber),
Franz Vranitzky (Herausgeber)



Fred Sinowatz, der seit seiner Jugend in zahlreichen politischen Funktionen in seiner Heimat Burgenland und der Republik Österreich tätig war, hat sich in seinem gesamten Lebenswerk immer von den Prinzipien der Toleranz, der Menschenwürde und des Humanismus leiten lassen.
Zutiefst von den Grundwerten der Sozialdemokratie geprägt, setzt er sich stets für Freiheit, Gleichheit und Solidarität zwischen allen Menschen ein und gehört daher zu jenen „Großen“ der Politik, die am Werdegang Österreichs zu einem modernen Staat entscheidend mitgewirkt haben.

Dieses „Jubiläum“ hatten die Herausgeber, der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl, der Politologe Univ. Prof. Dr. Anton Pelinka, der Historiker Dr. Wilhelm Toth und Altbundeskanzler Dr. Franz Vranitzky, zum Anlass genommen, das menschliche und politische Handeln von Dr. Fred Sinowatz in Buchform zu beleuchten.

Zahlreiche seiner persönlichen Freunde und politischen Weggefährten, wie etwa die früheren Bundesminister Karl Blecha, Univ. Prof. Dr. Heinz Fischer, Gertrude Fröhlich-Sandner, Mag. Leopold Gratz, Dr. Hilde Hawlicek, Dkfm. Ferdinand Lacina und Franz Soronics, der SPÖ-Bundesparteivorsitzende Dr. Alfred Gusenbauer, die „Sozialpartner“ Dr. Heinz Kienzl, Prof. Herbert Krejci und Prof. Alfred Ströer und die Wissenschaftler Univ. Prof. Dr. Hans-Dieter Klein und Dr. Michael Wimmer haben darin ihre zutiefst persönlichen Erinnerungen an das Wirken von Dr. Fred Sinowatz niedergeschrieben.

Samstag, 7. April 2012

Praktische Erfahrungen aus der Jugendarbeit und der Jugendpolitik

Kommunale Jugendpolitik am Beispiel Jugendzentrum Hornstein:

Praktische Erfahrungen aus der Jugendarbeit und der Jugendpolitik in Österreich [Taschenbuch]

Markus Gartner

Mein Name ist Mag. Markus Gartner. Ich komme aus Hornstein im Burgenland (Österreich) und ich bin Religionslehrer am Gymnasium in Oberpullendorf.
Ansonsten bin ich noch Gemeinderat in meiner Heimatgemeinde. Ich absolvierte die Handelsakademie und schloß mein Politikwissenschaftsstudium mit ausgezeichnetem Erfolg.


Die zentralen Themenlagen, mit denen sich meine Arbeit beschäftigt, sind die kommunale Jugendpolitik und die kommunale Jugendpartizipation. Ich handelte diese Themenlagen am Beispiel der Marktgemeinde Hornstein und hierbei insbesondere am Beispiel des Jugendzentrums in Hornstein ab.

Mir ging es in meiner Arbeit vor allem darum, Prozesse, Handlungsmuster und Rahmenbedingungen der kommunalen Jugendpolitik und der kommunalen Jugendpartizipation aufzuzeigen.
Ich kam im Zuge dessen zur Erkenntnis, dass kommunale Jugendpolitik ein fester Bestandteil einer erfolgreichen Integrationspolitik ist. Weiters kann kommunale Jugendpolitik zur Umverteilung beitragen und sie ist durch eine hohen Grad an Informalität geprägt.

Kommunale Jugenpartizipationsprozesse müssen gemeinsam mit den Jugendlichen in einer professionellen Art und Weise geplant werden und es ist auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unterschiedlicher Jugendgruppen dabei Rücksicht zu nehmen.