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Freitag, 29. August 2014
Habermas - Die Zukunft der Demokratie
Jürgen Habermas - Die postnationale Konstellation und die Zukunft der Demokratie oder Über die Möglichkeit eines demokratischen Prozesses in Europa
Die beachtlichen globalen Umwälzungen seit dem Ende des „Kalten Krieges“ haben die gesellschaftliche Realität vielerorts erheblich verändert.
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Samstag, 21. Juli 2012
MOSKAU an der DONAU?
MOSKAU an der DONAU?:
Österreichs schwieriger Weg zur demokratischen Republik 1945-50 [Taschenbuch]
Ernst Gusenbauer (Autor)
Österreichs schwieriger Weg zur demokratischen Republik 1945-50 [Taschenbuch]
Ernst Gusenbauer (Autor)
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte -
Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, FernUniversität Hagen
(Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract:
Österreich fungierte während des Kalten Kriegs als Außenposten der westlichen Staatengemeinschaft. Die September- und Oktoberstreikwelle der Kommunisten, die sich unter der Schirmherrschaft der sowjetischen Besatzer wähnten , schien diese Rolle erheblich zu gefährden.
In der österreichischen Nachkriegsgeschichte wird das Datum häufig als Wendepunkt der 2. Republik dargestellt. Einerseits sei damit eine Entwicklung eingeleitet worden, die zu unbedingter Westbindung, koalitionärem Konsens und harmonischer Sozialpartnerschaft führte.
Andererseits sei ein Putsch der Kommunisten unter Rückendeckung der sowjetischen Besatzungsmacht vereitelt worden.
Diese Mythen- und Legendenbildung versucht die vorliegende Arbeit einer kritischen Betrachtung zu unterzeihen und die Frage zu beantworten, wie realistisch tatsächlich ein Moskau an der Donau gewesen wäre?
Österreich fungierte während des Kalten Kriegs als Außenposten der westlichen Staatengemeinschaft. Die September- und Oktoberstreikwelle der Kommunisten, die sich unter der Schirmherrschaft der sowjetischen Besatzer wähnten , schien diese Rolle erheblich zu gefährden.
In der österreichischen Nachkriegsgeschichte wird das Datum häufig als Wendepunkt der 2. Republik dargestellt. Einerseits sei damit eine Entwicklung eingeleitet worden, die zu unbedingter Westbindung, koalitionärem Konsens und harmonischer Sozialpartnerschaft führte.
Andererseits sei ein Putsch der Kommunisten unter Rückendeckung der sowjetischen Besatzungsmacht vereitelt worden.
Diese Mythen- und Legendenbildung versucht die vorliegende Arbeit einer kritischen Betrachtung zu unterzeihen und die Frage zu beantworten, wie realistisch tatsächlich ein Moskau an der Donau gewesen wäre?
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Sonntag, 10. Juni 2012
Die Wannseekonferenz - Genozid Beschluss
Die Wannseekonferenz vom 20.01.1942 [Taschenbuch] Thomas Krauss (Autor)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa -
Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt,
Note: 13 Punkte (= Note 1-2), Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg,
Veranstaltung: Seminar "Auschwitz", 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1947 wurde vom US-Ankläger Robert Kempner in den Nürnberger Nachfolgeprozessen das einzig erhalten gebliebene Protokoll (16/30) der so genannten Wannsee-Konferenz vom 20.01.1942 gefunden .
Hier wurde der Plan der rationalisierten Ermordung aller europäischen Juden und die effektive Beteiligung des nationalsozialistischen Staatsapparates an diesem industrialisierten Völkermord (= Genozid) in nüchterner bürokratischer Sprache formuliert .
Es stellen sich in Bezug auf die Wannsee-Konferenz folgende Fragen:
- Wie konnte es überhaupt zu dieser Konferenz kommen?
- Was war der Zweck der Wannsee-Konferenz?
- Welche Pläne wurden dort erörtert und wurden diese Pläne auch in die Tat umgesetzt?
Allein das Protokoll an sich wirft viele Fragen auf, da es vom Reichsicherheitshauptamt (RSHA) zensiert wurde und nicht den genauen Ablauf der Geschehnisse der Konferenz wieder gibt.
Auch die nach dem Krieg in den Nürnberger Prozessen vernommenen Teilnehmer der Konferenz machten teilweise sehr widersprüchliche Aussagen, um ihre Hände in Unschuld zu waschen.Im Folgenden wird versucht auf diese Fragen eine plausible Antwort zu finden und die Geschehnisse des 20.01.1942 näher zu beleuchten.
siehe auch weiters:
http://www.boehlau-verlag.com/download/163469/978-3-412-21070-0_leseprobe.pdf
Dokumente, Forschungsstand, Kontroversen
Inhalt Vorwort der Herausgeber ..................................................................................... 13
Dokumente und Überlieferung Norbert Kampe Dokumente zur Wannsee-Konferenz (Verzeichnis der Dokumente Seite 10–12) ..................................................................... 17
Christian Mentel
Das Protokoll der Wannsee-Konferenz. Überlieferung, Veröffentlichung und
revisionistische Infragestellung ............................................................................. 116
Bettina Stangneth Eichmanns Erzählungen ................................................................. 139
Michael Wildt
Eichmann und der kategorische Imperativ, oder: Gibt es eine
nationalsozialistische Moral? ......................................................................................... 151
Die Besprechung und der historische Kontext
Dieter Pohl
Die nationalsozialistische Vernichtungspolitik um die Jahreswende 1941/42.
Zum Kontext der Wannsee-Konferenz ........................................................................................................................................ 169
Peter Klein
Die Wannsee-Konferenz als Echo auf die gefallene Entscheidung zur Ermordung
der europäischen Juden ............................................................................. 182
Edouard Husson Die Rolle Heydrichs im Prozess der Holocaust-Entscheidung und die Bedeutung der Wannsee-Konferenz. Versuch einer Neuinterpretation ........................ 202
Jan Erik Schulte
Die Wannsee-Konferenz und Auschwitz. Rhetorik und Praxis der jüdischen
Zwangsarbeit als Voraussetzung des Genozids ............................................................ 216
Teilnehmer und Institutionen
Andrej Angrick
Die inszenierte Selbstermächtigung? Motive und Strategie Heydrichs für die
Wannsee-Konferenz .................................................... 241
Eckart Conze
Neuigkeiten für das Auswärtige Amt? Völkermord als Problem der Diplomatie....................................................................................................................... 259 Hans-Christian Jasch
Behördliche Abstimmung zur Vorbereitung von Deportation und Völkermord.
Zur Rolle des Vertreters des Reichsministeriums des Innern Dr. Wilhelm Stuckart .......................................................................................................................... 276
Armin Nolzen
Gerhard Klopfer, die Abteilung III in der Partei-Kanzlei und deren »Judenpolitik«
1941/42 .................................................................................................. 303
Isabel Heinemann
Otto Hofmann und das Rasse- und Siedlungshauptamt. Die »Lösung der
Judenfrage« als Element der rassenpolitischen Neuordnung Europas ......................... 323
Alfred Gottwaldt Warum war die Reichsbahn nicht auf der Wannsee-Konferenz vertreten? ........................................................................................................................................ 341
Die europäische Dimension des Völkermords
Christoph Kreutzmüller
Eichmanns Zahlen für die Niederlande............................................................................................................... 357
Dan Michman
Waren die Juden Nordafrikas im Visier der Planer der »Endlösung«? Die »Schoah«
und die Zahl 700.000 in Eichmanns Tabelle am 20. Januar 1942 ................ 379
Rezeption und Wirkungsgeschichte
Mark Roseman
»Wannsee« als Herausforderung. Die Historiker und die Konferenz .......................................................................................... 401
Gerd Kühling
Streit um das »Haus der Endlösung«. Joseph Wulf und die Initiative für ein
Dokumentationszentrum im Haus der Wannsee-Konferenz .......................................... 415
Wolf Kaiser
Die Wannsee-Konferenz als Unterrichtsgegenstand. Anregungen und Dokumente
für die Sekundarstufe II ............................................................................... 437
Anhang Verzeichnis der Abbildungen ............................................................................ 453
Literaturverzeichnis ........................................................................................................ 454
Autorinnen und Autoren .................................................................................................. 471
Personenregister ............................................................................................................ 476
Original Wannsee-Dokumente --> HIER !
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