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Mittwoch, 23. September 2015

Theorie der Sozialen Demokratie






Theorie Der Sozialen Demokratie (German Edition)
Taschenbuch von Thomas Meyer (Autor)
Die Demokratietheorie kennzeichnet ein merkwürdiges Paradox. Während die kapitalistische Marktwirtschaft zumeist als ermöglichende Bedingung liberaler Demokratie verstanden wird, gelten die radikalen Ungleichheiten, die sie erzeugt, zugleich auch als eine ihrer zentralen Gefährdungen.

Die hier vorgelegte Theorie der sozialen Demokratie klärt die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, wenn der Anspruch rechtsstaatlicher Demokratie uneingeschränkt erfüllt sein soll. Sie begründet im Anschluss an die jüngste empirische Forschung die Anforderungen an die Einbettung der Märkte, den grundrechtsgestützten Sozialstaat, die gesellschaftliche Demokratisierung und faire Globalisierung, die dafür erfüllt sein müssen.
Die Soziale Demokratie neu gedacht! Umfassender Entwurf, der zum Kern des modernen sozialen und politischen Konflikts vorstößt!



Pressestimmen :

"'Theorie der Sozialen Demokratie' ist ein kämpferisches und optimistisches Buch, voller Vertrauen in eine universelle und tatkräftige demokratische Gesellschaft."
Berliner Debatte Initial, 06/2006


"[Thomas Meyer] repräsentiert als Politikwissenschaftler und Theoretiker der SPD [...] die grundlagenwissenschaftliche wie auch die explizit angewandte Politikforschung gleichermassen."
Neue Zürcher Zeitung, 12./13.11.2005


"Das von der DFG geförderte Forschungsprojekt der Uni Dortmund hat einen umfassenden Theorieentwurf zur Sozialen Demokratie vorgelegt, der hinsichtlich der laufenden Reformdiskussion und der Globalisierung hoch aktuell ist." www.literaturtest.de, 16.11.2005

"Thomas Meyer hat ein Buch über den Tag hinaus geschrieben. Es folgt nicht dem wohlfeilen Lamento über das 'Ende der Demokratie', sondern beschreibt die Wege zu ihrer Entfaltung. Darin liegt die besondere Stärke des Buches."
Die Zeit, 27.10.2005


"[...] in der Systematik einmalig und ein wichtiger Beitrag zur aktuellen SPD-Programmdiskussion."
DEMO, 06/2005

Sonntag, 31. März 2013

Internet - Segen oder Fluch





Internet - Segen oder Fluch: Buch inklusive E-Book [Gebundene Ausgabe]
Kathrin Passig (Autor), Sascha Lobo (Autor)
Kathrin Passig, geboren 1970, ist Redakteurin des Weblogs "Riesenmaschine" und war lange Jahre Geschäftsführerin der Zentralen Intelligenz Agentur. 2006 gewann sie in Klagenfurt den Bachmann-Preis. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. "Lexikon des Unwissens" (mit Aleks Scholz).

Sascha Lobo, geboren 1975, ist Strategieberater, hält regelmäßig Fach- und Publikumsvorträge und veröffentlicht auf "Spiegel Online" wöchentlich seine Kolumne "Mensch-Maschine" über die digitale Welt. 2006 erschien "Wir nennen es Arbeit" (mit Holm Friebe), 2008 "Dinge geregelt kriegen" (mit Kathrin Passig).




Der Siegeszug des Internets ist unaufhaltsam. Doch auch die Debatte zwischen Netzoptimisten und Kritikern verschärft sich.

Ob Google Street View, der digitale Mob oder die heiklen Datenmassen auf Facebook und Wikileaks – das Internet verändert unseren Alltag und sorgt für gesellschaftspolitische Diskussionen mit teils kulturkampfartigen Zügen:
- Macht uns das Smartphone freier oder abhängiger?
- Sind soziale Medien gut oder schlecht für das Sozialleben?
- Beeinflusst das Netz unsere Wahrnehmung, unser Denken?
- Hilft es den Kreativen, oder zerstört es geistiges Eigentum?
- Unterstützt es die Demokratisierung der Welt, oder erlaubt es Diktaturen die totale Überwachung?

Kathrin Passig und Sascha Lobo, der "dem digitalen Zeitalter in Deutschland ein Gesicht gegeben hat" (Süddeutsche Zeitung), kennen die Streitfälle und Positionen zum Netz.
Nun, nach der ersten großen Welle der digitalen Revolution, ziehen sie Bilanz: Sie erörtern klug, unterhaltsam und mit enormer Sachkenntnis alle wichtigen Probleme, geben Antworten und wagen den Ausblick, wohin sich unsere vernetzte Welt entwickeln wird.

Ein wichtiger, klärender Beitrag zur Debatte, eine glänzende Analyse unserer Gegenwart und ein Blick in die Zukunft.





Dienstag, 8. Januar 2013

Arabischer Winter




ARABISCHER WINTER

  • Das ist keine Revolution


    Aus dem Arabischen Frühling wurde der Winter unseres Unbehagens

    von Hussein AghaRobert Malley | Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika, Demokratisierung/Politischer Systemwechsel

    Das ist keine Revolution
    Nationen zerfallen, Minderheiten erwachen, Bündnisse werden wie im Taumel geschlossen und zerfallen ebenso schnell wieder. Wo Wahlen stattfinden, gewinnen die Islamisten. Wo sie regieren, werden sie von den eigenen Widersprüchen fast zerrissen. Ist der Islamismus der rechte, authentische Pfad oder eine weitere Abweichung?
  • „Es fehlt an politischer Substanz“ Is purchaseable

    Ist der politische Islam regierungsfähig? Und hat der Nationalstaat Zukunft?

    von Ibrahim El-Houdaiby

    „Es fehlt an politischer Substanz“
    Ein halbes Jahr nach der Wahl Mohammed Mursis zum ägyptischen Präsidenten wachsen die Zweifel an der Regierungsfähigkeit der Muslimbrüder. Mit Recht, erklärt der ehemalige Muslimbruder Ibrahim El-Houdaiby im IP-Interview: Ein Konzept ist bislang ebenso wenig zu erkennen wie eine Vorstellung davon, welche Rolle der Islam im öffentlichen Leben spielen soll.
  • Syrisches Trauerspiel

    Die Zögerlichkeit des Westens verlängert den Krieg gegen Assad

    von Markus Bickel | Syrien, Innere Konflikte

    Beim Kampf gegen das Assad-Regime beschränkte sich der Westen bislang hauptsächlich auf wohlfeile Rhetorik – mit fatalen Folgen. Die Untätigkeit der vermeintlichen Verteidiger westlicher Werte hat dafür gesorgt, dass der Konflikt auf die Nachbarländer überschwappt, und sie treibt die Assad-Gegner in die Arme von Islamisten und Al-Kaida.

Montag, 4. Juni 2012

Der Welt-Geldbetrug




Der Welt-Geldbetrug (3. Auflage):
Erweiterte Ausgabe von: Wie kann der MIttelstand die Globalisierung bestehen?
[Gebundene Ausgabe]

Eberhard Hamer , Eike Hamer , William Engdahl , Rainer Gebhardt , Gerhoch Reisegger , Richard Fuchs , Walter Hirth , Reinhard Uhle-Wettler Ist «Globalisierung das Ende der Demokratie» (Jean Guéhenno)?
Oder dient umgekehrt die Globalisierung «der Verbreitung von Freiheit, Menschenwürde und Demokratie»?
Die Antwort auf diese gegensätzliche Frage liegt in dem Verhältnis von dezentraler oder zentraler politischer Macht, schreibt Prof. Dr. Eberhard Hamer vom "Mittelstandsinstitut Hannover" in seinem neuen Buch.

Auf jeden Fall erhält man nutzbare praktische Hinweise zum Bestehen in der gegenwärtigen neoliberalen Freihandels- und "Hedgefond"ära, in der der Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft global dominierend geworden ist.

Der Verfasser warnt deutlich vor einer drohenden globalen Konzern- und Bankenherrschaft der transnationalen Mega-Konzerne und Privat-Banken, die auch hinter den Zentralbanken wie der Federal Reserve Bank (FED) der USA stehen:

"Globalisierung bewirkt also nicht automatisch Demokratisierung, ist bestenfalls neutral. Die Globalisierung kann tatsächlich demokratiefördernd wirken, wenn sie den Völkern wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Freiheit von Zentralherrschaften bringt.
Andererseits kann aber die Globalisierung sich auch demokratieauflösend auswirken, wenn sie über die Demokratien zentrale Machtstrukturen schafft, in welchen die eigentlichen Entscheidungen fallen."

Das Endergebnis einer solchen Entwicklung, wie sie mit der letzten EU-Verfassung versucht wurde "festzuklopfen", wäre dann natürlich eine Plutokratie und parlamentarische Medien-Oligarchie der Lobbyisten wie in den USA.



Sonntag, 29. April 2012

Die SPÖ ist tot! Lang lebe die SPÖ!




Die SPÖ ist tot! Lang lebe die SPÖ! [Taschenbuch]

Willibald Heimlich  


Willibald Heimlich ist 1983 in Wien geboren. Er hat Politikwissenschaft und BWL studiert. Seit seinem 8. Lebensjahr schreibt der begeisterte Sportklub-Fan Literatur, Sekundarliteratur, Artikel und Bücher. Seit vielen Jahren ist der Wiener in der SPÖ politisch aktiv.


Inklusive Interviews mit Alfred Gusenbauer, Franz Vranitzky, Josef Ackerl und Josef Broukal!

Weiters:

- Die Werte der Sozialdemokratie
- Die theoretische Basis der österreichischen Sozialdemokratie
- Die SPÖ in der grün/blauen Zange
- Schritte zu einer gerechteren Gesellschaft
- Interne & externe Demokratisierung
- Die integrale Sozialdemokratie
- Literatur, Definitionen


Was ist die Philosophie der SPÖ? 
Was ist die grün-blaue Zange und wieso befindet sich die Partei freiwillig in einer ÖVP-Zwangsehe? 

Oft tot gesagt bleibt die SPÖ das ewige Steh-Auf-Manderl der österreichischen Politik. Ich habe immer gesagt: Bruno Kreisky hat viel dickere Nadelstreifen als ich. -Franz Vranitzky Zum Beispiel der Klubobmann: Das ist ein absolutistisch herrschender Fürst! -
Josef Broukal