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Samstag, 27. Juli 2013

USA = paranoid, bankrott und rechtlos ?!?


auf FB; Kommentar von Rainer Kahni:

 
"Amerika führt sich auf wie der Herrscher der Welt! Sie hören jede beliebige fremde Nation ab, führen viele kleine und grosse schmutzige Kriege in aller Welt, ermorden, foltern und entführen Bürger fremder Länder, gerade so, wie es ihnen passt. Sie respektieren kein internationales Recht!




Während die deutsche Regierung kuscht, lassen sich andere Länder die Verletzung ihrer Souveränitätsrechte nicht gefallen. Die italienische Justiz hat internationale Haftbefehle gegen CIA – Entführer erlassen. Frankreich hat amerikanische Agenten auf seinem Territorium festgenommen und ausgewiesen.




In meinem Politthriller TERROR IN PARIS beschreibe ich nach wahren Begebenheiten die Jagd des französischen Geheimdienstes auf amerikanische Agenten, die französische Bürger verschleppt und jahrelang gefoltert haben."







Flavio Carlucci wird nach 35 Dienstjahren in der Police Nationale in den Ruhestand versetzt. Sein Sohn Jean-Baptiste Carlucci wird zum Commissaire befördert.

Der erste Fall beginnt mit dem Fund eines gefälschten amerikanischen Diplomatenpasses und endet in einer blutigen Fehde zwischen dem amerikanischen CIA und französischen Muslimen.
Nach schwierigen Ermittlungen stellt Commissaire Carlucci Junior fest: Frankreich muss einen verheerenden Terroranschlag befürchten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Jean-Baptiste Carlucci kann immer auf den Rat seines pensionierten Vaters zählen, wenn es hochpolitisch wird. Den Rest erledigt er selbst. Seine frühere Ausbildung zum Elitepolizisten einer Antiterroreinheit ist dabei sehr hilfreich. Garantiert harte Action!

Ein hochpolitischer und überaus aktueller Spionagethriller!

Dienstag, 15. Januar 2013

Die Deutschlandakte - Demokratie auf dem Prüfstand






Die Deutschlandakte: 
Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun [Taschenbuch]



Schwarzbuch Deutschland – Demokratie auf dem Prüfstand

Politiker und Honoratioren zitieren bei öffentlichen Anlässen gern die Sternstunden der deutschen Demokratie. 
Hans Herbert von Arnim erzählt die Geschichte unserer Republik hinter diesen vollmundigen Erfolgsmeldungen. 
Der renommierte Verfassungsrechtler lässt anhand einer langen Reihe von Missbrauchsfällen aus Politik, Verwaltung, Justiz, Wirtschaft und Gesellschaft ein ganzes System von Auswüchsen und Defiziten sichtbar werden und fordert eine wirksame Kontrolle der Machenschaften der Mächtigen. 
Eindringlich und leidenschaftlich plädiert er mit konkreten Vorschlägen für die Herrschaft durch das Volk und für das Volk.

Der neue Enthüllungsreport von Hans Herbert von Arnim: provokant, aufrüttelnd, thesenstark und streitbar.



Also zuerst einmal muss sicher klargestellt werden: es handelt sich in diesem Buch um eine der besten und konzentriertesten Darstellungen unserer volksfernen Parteienherrschaft, die so brilliant und auf den Punkt gebracht bisher noch nicht zu lesen war. 

Gerade wenn man engagiert im Fußvolk einer Partei arbeitet, wird man schnell mit dem gewünschten Konformismus und dem Wunsch nach einsilbiger Widerspruchslosigkeit konfrontiert.




Zitat aus seinem Buch: 
“Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wirklichkeit nichts zu sagen. Besonders krass ist es auf Bundesebene entmündigt, obwohl gerade dort die wichtigsten politischen Entscheidungen fallen.” 
von Arnim führt an, wie im Laufe der Zeit die demokratischen Institutionen von den Parteien “pervertiert” wurden und fordert mehr als einmal: “Das müssen wir dringend ändern”


Freitag, 23. März 2012

Christian Broda: Eine politische Biographie





Christian Broda: Eine politische Biographie (Zeitgeschichte Im Kontext)
[Gebundene Ausgabe], Maria Wirth (Autor)


Christian Broda (1916 1987) war19 Jahre an der Spitze des österreichischen Justizministeriums & gehörte zu den einflussreichsten Politikern in der Zweiten Republik.
Maria Wirth zeichnet erstmals den Lebensweg Brodas und seine Tätigkeit als Politiker mit einem Fokus auf die Rechts-, Medien- und Demokratiepolitik, den Umgang mit der NS-Vergangenheit und die Menschenrechtspolitik nach.

Zugleich wird Broda im Diskurs der Zweiten Republik verankert war er doch sowohl wegen seiner Biographie, etwa seiner kommunistischen Jugend, als auch wegen seiner Politik, v. a. seiner »Vision einer gefängnislosen Gesellschaft«, immer wieder Gegenstand heftiger öffentlicher und politischer Debatten.

Von 1957 bis 1959 vertrat Broda die SPÖ im Bundesrat, von 1959 bis 1983 im Nationalrat.
1960 wurde er Justizminister im dritten Kabinett von Julius Raab. In dieser Funktion war er bis zum Antritt einer ÖVP-Alleinregierung im Jahr 1966 tätig. Als Höhepunkt seiner Karriere gilt die Aufhebung der Todesstrafe im Nationalrat 1968. Dies war eines der größten politischen Ziele Brodas.

Von 1970 bis 1983 war er erneut Justizminister in der SPÖ-Alleinregierung unter Bruno Kreisky.
In diese Amtszeit fiel die große Reform des Familienrechts mit einer Neuordnung der Rechtsstellung unehelicher Kinder 1970, der Gleichstellung von Mann und Frau im bürgerlichen Recht 1975 sowie der Neuordnung des Kindschaftsrechts 1977, dazu ebenfalls 1975 das In-Kraft-Treten eines neuen Strafgesetzbuches, in dem unter anderem die Strafbarkeit der Homosexualität aufgehoben wurde, des Konsumentenschutzgesetzes 1979 sowie die Reform der Sachwalterschaft für behinderte Personen 1982.