Posts mit dem Label Plattform werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Plattform werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 18. Februar 2016

Sozialratgeber 2016

Sozialratgeber 2016
 - ein ständig aktualisiertes Handbuch zur Sozialpolitik

 





DAS Nachschlagewerk über soziale Leistungen in OÖ für Betroffene und Hilfeleistende: Geld- und Sachleistungen, Beratungs- und Betreuungsangebote, umfassender Adressteil mit Einrichtungen, die Hilfe vor Ort anbieten.
Herausgeberin:
Sozialplattform OÖ (in Zusammenarbeit mit dem Land OÖ – Abteilung Soziales, der Arbeiterkammer OÖ und der KirchenZeitung Linz)
Hyperlinks erleichtern die Navigation.
Die Downloadversion wird laufend aktualisiert.

Die Printversion kann kostenlos und versandkostenfrei bestellt werden:
* Land OÖ - Abteilung Soziales, Tel: 0732-7720-151 71 oder
* Sozialplattform, Tel: 0732-66 75 94 (Gratisversand ist nur bis 5 Stück möglich) 
* KirchenZeitung Linz, Tel: 0732-76 10-39 44


Es gibt keinen Grund, auf gesetzmäßig zustehende Leistungen zu verzichten und es gibt keinen Anlass zur Scham, wenn man staatliche Leistungen beanspruchen muss. 

Für viele Haushalte ist die Situation aufgrund des Verlusts des Erwerbseinkommens prekär. Menschen, die es ohnehin schon schwer hatten auf dem Arbeitsmarkt haben nun noch größere Probleme, Beschäftigung zu finden. Der Weg in die Armut ist ein kurzer und ehe man sich versieht, findet man sich inmitten eines sozialen Ausschluss-Prozesses.


Samstag, 21. März 2015

Crowd Work - große Machtasymmetrien zwischen Auftraggebern und Crowdworkern.






Crowd Work - zurück in die Zukunft
Gebundene Ausgabe – von Christiane Benner (Hrsg.) (Autor)

Phänomen Crowdworking Crowdworking-Plattformen wie »Mechanical Turk« oder »Clickworker« sind die Vorboten einer neuen Arbeitsorganisation.
Bei den Internetmarktplätzen für Arbeit gibt es in der Regel große Machtasymmetrien zwischen Auftraggebern und Crowdworkern. Bei Mechanical Turk zum Beispiel liegt deshalb der durchschnittliche Stundenlohn bei nur 1,25 Dollar. Bezahlt wird oft nur, wer zuerst eine Lösung einreicht, die den Anforderungen des Auftraggebers entspricht.

Um die Digitalisierung der Arbeitswelt gerechter zu gestalten, müssen sich die Machtverhältnisse zugunsten der Crowdworker ändern. Auch sie brauchen faire Arbeitsbedingungen. 20 Experten beleuchten Status Quo, Hintergründe und hochbrisante aktuelle Entwicklungen des Crowdworking.
Da hier die USA Trendsetter sind, geben auch mehrere amerikanische Fachleute ihre Einschätzungen ab.

Aus dem Inhalt: Status Quo und Perspektiven des globalen Phänomens Crowdworking Aktuelle Beispiele und Erfahrungen Rechtliche und politische Rahmenbedingungen Gewerkschaftliche Einschätzungen und Forderungen Die Herausgeberin: Christiane Benner ist geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall.


Viele gesellschaftlich relevante Themen haben sich von den Rändern ins Zentrum gearbeitet. Wir haben als jüngstes Beispiel Leiharbeit und Werkverträge. Auch diese Formen veränderter Wertschöpfungsketten haben klein begonnen und sind dann – begünstigt durch gesetzliche Grundlagen – sehr schnell angewachsen.
Die Entwicklungen sind nicht einheitlich in den unterschiedlichen Betrieben und Branchen. Allerdings:  die technischen Möglichkeiten, die neben der Globalisierung Voraussetzung und Treiber der Umbrüche in der Arbeitswelt sind, verändern sich schnell.
Das heißt, Veränderungen, die wir noch in weiter Ferne sehen, können viel rascher  prägend werden als wir es bisher gewohnt sind. Als Gewerkschaften ist es unser Anspruch, zumindest bezogen auf die Arbeitswelt, Seismograf für zukünftige Trends sein, um (mit)gestaltend eingreifen zu können. Und nicht durch Entwicklungen überrascht und getrieben zu sein.
Crowdworking funktioniert folgendermaßen: Aufträge werden mittels webbasierten Plattformen an eine mehr oder weniger definierte Menge von Menschen (Crowd) durch Einzelpersonen, Institutionen oder Unternehmen vergeben.
Literatur und betriebliche Praxis zeigen, dass sehr viele Aufgaben aus der Wertschöpfungskette zu Crowdsourcing-Projekten werden können. Komplexe Aufgaben werden oftmals in kleine Teilaufgaben zerlegt, bevor sie ausgeschrieben werden. Auf diese Weise können das Know-how zur Erledigung der Aufgaben und die Bezahlung gesenkt werden. Dadurch sind auch qualifizierte Tätigkeiten wie Software-Entwicklung vor Crowdsourcing nicht gefeit.

Sonntag, 17. März 2013

Österreich. Ein unpolitischer Staat?





Österreich. Ein unpolitischer Staat? [Kindle Edition]
Plattform für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (Autor)


"Österreich. Ein unpolitischer Staat" ist ein Plädoyer für mehr Engagement und aktives Verhalten im demokratischen System.

Dieses Dokument beinhaltet eine sehr grundsätzliche politische Einstellung - keine parteipolitische, sondern eine Grundeinstellung gegenüber dem demokratischen System.
Wir alle genießen die Vorteile der Demokratie und nehmen diese immer mehr als Selbstverständlichkeit hin. Wir müssen unser Bewusstsein schärfen und erkennen, wie jeder einzelne im Kleinen (aber selbstverständlich bei Bedarf auch im Großen) seinen Beitrag zum Erfolg des demokratischen Systems erbringen kann.

Die Demokratie befindet sich im Wandel und es ist wichtig, dass wir dieses so wertvolle System, das uns zu großem Wohlstand verholfen hat, erhalten, ausbauen und laufend verbessern, anstatt es verfallen zu lassen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Text und hoffe, dass Sie sich im Alltag an die ein oder andere Zeile erinnern!

PS: Bleiben Sie informiert und besuchen Sie meine folgenden Seiten!
www.sell-global.com
www.redaktion-online.at
www.facebook.com/meinungsplattform
www.twitter.com/politik2go

Engagieren Sie sich, arbeiten Sie - in Ihrem eigenen Interesse - mit für eine starke, funktionierende Demokratie, für eine länderübergreifende Gemeinschaft und für langfristige Erfolge unseres Staates!

Verfallen Sie nicht in eine passive Rolle, nehmen Sie nicht alles hin, sondern bringen Sie sich ein!

Montag, 25. Juni 2012

Wie wir im Internet entmündigt werden





Filter Bubble: Wie wir im Internet entmündigt werden [Gebundene Ausgabe]Eli Pariser , Ursula Held (Übersetzer)



Das Internet verändert unsere Welt in rasantem Tempo. So schnell, dass wir es manchmal kaum mitbekommen.

Google und viele andere große Plattformen treiben die Entwicklung zur "Personalisierung" massiv voran: Die Nutzer bekommen im Internet nur noch das zu sehen, was zu ihrem Profil passt.
Das kann sinnvoll sein:
Bei der Eingabe des Stichwortes "Golf" erfährt der passionierte Golfer alles über seine Lieblingssportart, während der Autonarr nur Informationen zum VW Golf geliefert bekommt. Doch politisch sind die Folgen gravierend:
Wir erhalten nur noch Nachrichten, die zu unseren angestammten Überzeugungen passen, abweichende Standpunkte gehen an uns vorbei. Und weil wir nicht wissen, welche Informationen gefiltert sind, merken wir es nicht einmal.

Eli Pariser wendet sich in seinem Buch mutig gegen die rücksichtslosen Big Player des Internets, die Meinungsvielfalt und breite politische Diskussionen auf dem Altar ihres Profits opfern. 


Die profunde Recherche und die Dringlichkeit des Problems machen dieses Buch zur unentbehrlichen Lektüre. getAbstract empfiehlt es schlicht jedem:
Die Technologie wird die Realität verändern - und darauf sollte man vorbereitet sein.