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Dienstag, 24. Februar 2015

Paul Krugman: Die neue Weltwirtschaftskrise





Die neue Weltwirtschaftskrise
Gebundene Ausgabe – von Paul Krugman (Autor), Irwin L. Collier (Nachwort), Herbert Allgeier (Übersetzer), 1 mehr


Schon vor zehn Jahren wies Paul Krugman auf die Rückkehr der ökonomischen Missstände hin, die die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre ausgelöst haben. Doch im Boom nach der Jahrtausendwende wurde seine Warnung vergessen. Jetzt steht eine neue Weltwirtschaftskrise vor unserer Tür.
In seinem Buch zeigt der Nobelpreisträger, wie die mangelnde Regulierung der Finanzmärkte die Voraussetzungen für eine Rückkehr der Weltwirtschaftskrise schuf. Er legt dar, welche Schritte unternommen werden müssen, damit die Krise eingedämmt und die Weltwirtschaft vor dem Absturz in eine tiefe Rezession bewahrt werden kann.
Brillant geschrieben, in Krugmans typischem Stil – klar und deutlich, lebendig und unterhaltsam, dabei zugleich enorm fundiert –, wird dieses Buch sofort nach Erscheinen zu einem Grundpfeiler in der Debatte zur Lösung der Krise werden.

Die Krise sitzt im Kopf "Paul Krugman sticht unter den zeitgenössischen Ökonomen hervor, und nicht nur deshalb, weil er der aktuelle Wirtschaftsnobelpreisträger ist. 
Was Krugman so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass er den Sachverstand, den man bei einem Mann seines Kalibers voraussetzen darf, mit didaktischem Feuer paart, mit volksbildnerischem Elan ... 

Als Blogger und Kolumnist der New York Times ist er eine Stimme, die nicht überhört werden kann. Deshalb vor allem ist Paul Krugman der legitime Erbe von John Maynard Keynes."
Robert Misik

Samstag, 21. Februar 2015

Yanis Varoufakis: Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise






Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise 
Taschenbuch – von Yanis Varoufakis  (Autor), James K. Galbraith  (Autor), Stuart Holland  (Autor)

Yanis Varoufakis (geb. 1961) ist ein griechischer Wirtschaftswissenschaftler und Autor. Er war Professor für ökonomische Theorie an der Universität von Athen und an der Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der Universität in Austin, Texas.
Seit dem 27.1.2015 ist er griechischer Finanzminister der Regierung von Alexis Tsipras. James K. Galbraith (geb. 1952) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, derzeit Professor an der Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der Universität von Austin, Texas, außerdem Senior Scholar am Levy Economics Institute des Bard College. Er ist ein Sohn des bekannten US-Ökonomen John Kenneth Galbraith.
Stuart Holland (geb. 1940) ist Visiting Professor of Economics an der Universität von Coimbra, war Mitglied im Britischen Unterhaus und Berater des früheren französischen Finanzministers Jacques Delors.


Ein New Deal für Europa:
Nach dem spektakulären Regierungswechsel in Griechenland ist die Aufregung in Europa groß im Zentrum der Diskussionen stehen der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und die wirtschaftlichen Verhandlungen, die über die Zukunft Europas entscheiden werden.

Doch was will Yanis Varoufakis wirklich?
In diesem Debattenbuch analysieren er und seine Co-Autoren die Ursachen der Eurokrise und machen konkrete Vorschläge zu ihrer Lösung.
Sie benennen vier eng zusammenhängende Faktoren:
 - Die Bankenkrise
 - Die Schuldenkrise
 - Die Investitionskrise
 - Die soziale Krise.
Für jedes dieser Probleme schlagen die Autoren pragmatische Lösungen vor, die weder neue Institutionen erfordern noch gegen geltendes EU-Recht verstoßen und zudem Geber- wie Nehmerländer erheblich entlasten würden. Sie fordern nicht weniger als einen New Deal für Europa.






Freitag, 10. August 2012

Der Markt ist tot, es lebe der Markt: Weltwirtschaft - Kollaps - Ursache - Lösung




Der Markt ist tot, es lebe der Markt: Weltwirtschaft - Kollaps - Ursache - Lösung [Taschenbuch]
Markus Ehrler
(Autor)




Geschafft, die Ursachen der weltwirtschaftlichen Blasenbildungen zu identifizieren, deren langzeitige Ignorierung und Ausdehnung zum unausweichlichen Kollaps der fehlerhaften Strukturen der Weltwirtschaft führen.
 
In diesem Buch hat der Leser Zugang zu allem, was es braucht, um zu verstehen, was seit der Jahrtausendwende in der Weltwirtschaft im Wesentlichen falsch gelaufen ist.  An der Oberfläche war zwar lange nichts zu erkennen, im Gegenteil, Markteingriffe mit Bubble-Nährung haben die Realität lange in eine euphorische Schönwetterperiode verwandelt. Der Autor konnte die Ursachen trotz allem definieren, warum sich die Weltwirtschaft in eine ausweglose Situation begeben hat.  Die Interventionen kommen weltweit an Grenzen. Es verbleibt nur noch diese Option, das Ausmerzen der sich fehlerhaft ausdehnenden Entwicklungen, und das ist zwangsläufig mit dem Kollabieren der entsprechend falschen Strukturen verbunden.
 
Freiheit oder Intervention - was sind die unterschiedlichen Auswirkungen? Geschaffene Transparenz wird für viele Menschen neu sein, anderen wird sie mit schlagenden Argumenten wieder ins Bewusstsein zurückgeführt. 
 
Was haben Währungsmanipulationen mit der China-Blase zu tun? Wie stark hat sie zur globalen Blase beigetragen? Hat sie geholfen, die Euro-Fehlkonstruktion beschleunigt aufzudecken?
 
Am verhängnisvollen Werdegang des globalen Interventionismus wird gezeigt, dass nicht nur die Selbstheilungskräfte verkümmerten, sondern schlicht keine Bremsen mehr vorhanden waren, um die Fehlentwicklungen zu stoppen. Die verschiedenen Weltregionen sind sehr unterschiedlich betroffen, was auch im Buch entsprechend differenziert zum Ausdruck kommt.
 
Mit tiefsinnigen Argumenten wird aufgezeigt, wie künftig zerstörerische Blasen verhindert und die Selbstheilung in den Märkten revitalisiert werden könnte. Damit leistet dieses Buch nicht nur wertvolle Hilfe für ein besseres nachhaltiges Wohl aller Menschen auf unserem Planeten, sondern gleichzeitig für eine schonende und effizientere Nutzung der Umwelt. Dieses Buch ist deshalb für Wirtschafts- und Umwelt-Lehrgänge von ganz besonderer Bedeutung.

 

Donnerstag, 14. Juni 2012

Es gibt viel zu tun: Warum wir kluge Politik brauchen




Es gibt viel zu tun: Warum wir kluge Politik für eine starke Wirtschaft brauchen
Originaltitel: Back to Work.

[Gebundene Ausgabe] Bill Clinton In seinem neuen Buch widmet sich Ex-Präsident Bill Clinton den großen Herausforderungen, vor denen die USA stehen: die Schaffung von Arbeitsplätzen, finanziell verantwortliches Handeln, die Lösung der Hypothekenkrise und eine zukunftssichere Strategie für die Wirtschaft der USA.


Clinton erklärt, wie die USA in die aktuelle Krise geraten sind, und gibt klare Empfehlungen ab, wie die Leute in Lohn und Brot zu bringen sind, wie die Kreditvergabe der Banken und die Investitions­tätigkeit der Unternehmen wieder in Gang gebracht werden können, wie der Produktionsstandort USA auf gesunde Füße gestellt werden und wie sich die US-Wirtschaft neue Geschäftsfelder erschließen kann.


Clintons These: Die USA brauchen einen starken privaten Sektor und eine starke Regierung, die Hand in Hand daran arbeiten, Wohlstand und Fortschritt wiederherzustellen.
Jedes Mal, wenn die Nation die Regierung für alle Probleme verantwortlich machte, verlor sie die Fähigkeit, stabiles Wachstum und Wohlstand für alle zu schaffen.

Clinton unterstützt Präsident Obama in Sachen grüner Energie. Er prophezeit, dass eine Veränderung der Art und Weise, wie die USA Energie produzieren und verbrauchen, die Strategie ist, die am ehesten zu einer schnell wachsendenVolkswirtschaft führen wird.

Bill Clinton, geboren 1946 in Hope, Arkansas, wurde mit nur 32 Jahren zum ersten Mal Gouverneur seines Heimatstaates (1979-1981) - ein Amt, das er von 1983 bis 1992 erneut innehatte. Von 1993 bis 2001 regierte er als 42. Präsident der Vereinigten Staaten im Weißen Haus.
Der Träger des Aachener Karlspreises ist verheiratet mit Hillary Rodham Clinton, der im Jahr 2000 als Rrepräsentantin des Staates New York der Sprung in den Senat gelang.