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Samstag, 9. August 2014
Kreisky: Im Mittelpunkt der Mensch
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Rezession,
Weltwirtschaftskrise
Dienstag, 12. März 2013
Die Ära Kreisky
Die Ära Kreisky [Gebundene Ausgabe]
Robert Kriechbaumer (Autor)
Robert Kriechbaumer studierte Geschichte, Philosophie, Psychologie und
Politikwissenschaft in Salzburg und München. Im Herbst 1969 unternahm er
einen studienbezogenen Aufenthalt am österreichischen Kulturinstitut in
Rom.
Nach seiner Promotion 1973 zum Dr. phil. und Sponsion zum Mag.
phil. an der Universität Salzburg war er bis 1976 Generalsekretär des
Katholischen Hochschulwerkes und der Salzburger Hochschulwochen. Von 1974 - 2001 war er Lehrer am Bundesoberstufenrealgymnasium
(Akademiestraße 21) in Salzburg für die Fächer Geschichte und
Philosophie/Psychologie.
Seit 1978 ist er Mitglied der
Prüfungskommission für das Lehramt an Hauptschulen, Sonderschulen und
Polytechnischen Lehrgängen sowie für die Lehrbefähigungsprüfung an Volksschulen.
1982 erfolgte die Habilitation für das Fach „Neuere Österreichische
Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Zweiten
Republik“ an der Universität Salzburg. Seit 1982 übt er eine
Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg im
Fachbereich „Geschichte“ aus. Gleichzeitig war er bis 2005
Geschäftsführer der „Salzburg-Kommission“.
2001 folgte die Ernennung zum
Außerordentlichen Univ. Prof. für Neuere Österreichische Geschichte und
zum LPA - Professor für Geschichte und Politische Bildung an der
Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg.
Die politische Landschaft und Kultur Österreichs in den siebziger und
frühen achtziger Jahren waren durch einen tief greifenden
Transformationsprozess gekennzeichnet.
Er war das Ergebnis des materiellen, sozialen und mentalen Modernisierungsprozesses der in den sechziger Jahren sich etablierenden Konsumgesellschaft sowie der sich formierenden linken Jugendbewegung. So entstand das Klima eines sozialdemokratischen oder sozialliberalen Konsenses, dem sich auch die sich weitgehend in Opposition befindlichen konservativen und christlichsozialen Parteien nicht zu entziehen vermochten.
Die
Übernahme des Parteivorsitzes 1967 durch Bruno Kreisky bewirkte die
Öffnung der unter Bruno Pittermann weitgehend erstarrten SPÖ in Richtung
der neuen Mittelschichten und die Formulierung eines von diesen
geforderten liberalen Reformprogramms.
Die SPÖ wurde zum politischen
Agenda-Setter, verband moderne und liberale Werte mit sozialem
Garantismus und ließ Österreich angesichts der weltwirtschaftlichen
Krisenerscheinungen infolge der beiden Erdölschocks durch ein "policy
mix", das letztlich unzutreffend als "Austro-Keynsianismus" bezeichnet
wurde, als eine "Insel der Seligen" im Meer der Krisen erscheinen.
Kreisky wurde zur politischen Symbolfigur, zum politischen Über-Vater.
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Sonntag, 11. März 2012
Helene Maimann - Über Kreisky: Gespräche aus Distanz und Nähe;

Über Kreisky: Gespräche aus Distanz und Nähe;
Helene Maimann (Herausgeber)
Gespräche mit prominenten Zeitgenossen und Weggefährten, Essays, wenig bekannte Bilddokumente und eine ausführliche Biografie - zum 100. Geburtstag Bruno Kreiskys entstand ein lebendiges, neues Bild eines Politikers und seiner Epoche, die Österreich verändert hat wie keine andere.
Das ist ein Portrait, das eine eigene Klasse prägt - meisterlich!
Vorwort: Franz Vranitzky
Epilog: Armin Thurnher
Interviews mit:
Oliver Rathkolb
Heinz Fischer
Helmut Schmidt
Henry Kissinger
Karl Schwarzenberg
Eva & Thomas Nowotny
Barbara Coudenhove Kalergi
Arie Lova Eliav
Ferdinand Hennerbichler
Peter Jankowitsch
Antonia Rados
André Heller
Hannes Androsch
Margit Schmidt
Johanna Dohnal
Peter Kreisky
In jedem der 16 Interviews gelingt Helene Maimann das Kunststück, den Menschen und Politiker Kreisky in einem neuen, oft überraschenden Licht zu zeichnen.
Freitag, 24. Februar 2012
Zwischen den Zeiten. Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten.
Zwischen den Zeiten.
Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten.
Bruno Kreisky (Autor)Siedler Verlag; 2. Auflage (März 1995)
Kreisky, geb. 1911, erlebt den Untergang des Kaiserreiches, die Zeit zwischen den Kriegen & den Faschismus im Exil. Er beschreibt die politischen & wirtschaftlichen Verhältnisse des Österreich der Zwischenkriegszeit und sein bürgerliches Umfeld.Otto Bauer, Kreiskys großes Vorbild, Freud und Adler beeinflussen ihn, führen ihn zur Sozialdemokratie.
Sein Weg in die Politik ist gekennzeichnet von Kampf und Revolution, von proletarischem Klassenkampf.
Am 15. Mai 1955
unterzeichnen Österreich und die Alliierten und Assoziierten Mächte den
österreichischen Staatsvertrag. Bruno Kreisky, Staatssekretär in der
Regierung Raab, hat an den Verhandlungen mit der Sowjetunion in Moskau
und Wien teilgenommen. In seinen Memoiren erinnert er sich.
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