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Freitag, 24. Juli 2015
Thomas Piketty und die Verteilungsfrage
Thomas Piketty und die Verteilungsfrage:
Dorothee Spannagel, geboren 1980, ist Referatsleiterin für Verteilungsanalyse und Verteilungspolitik im Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Ulrike Stein, geboren 1973, ist Leiterin des Referats „Wirtschaftspolitische Beratung, Modellsimulation“ im Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Till van Treeck, geboren 1980, ist Professor für Sozialökonomie an der Universität Duisburg-Essen.
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Dienstag, 26. August 2014
Ausstellung - Die Medien und der Krieg
- Zeit
- 2. Juni bis 31. Oktober 2014
- Ort
- Palais Porcia, Herrengasse 23, 1010 Wien
- Öffnungszeiten
- Montag bis Freitag, werktags von 9 bis 18 Uhr, und Sonntag, 26. Oktober 2014
- Eintritt
- frei
- Anmeldung
- erforderlich bei Führungen für Schulklassen
Das Spannungsfeld Medien, Krieg und Propaganda sowie die Funktionsweise der zentralen Medien bei der Kriegsvermittlung stehen im Fokus jener Ausstellung über das k.u.k.Kriegspressequartier, die das Bundeskanzleramt und das Österreichische Staatsarchiv zeigen. Die Ausstellung versteht sich als kritischer Beitrag zur Entstehung der heutigen Medienwelt und gibt Einblick in die Zusammenhänge und Auswirkungen medial genutzter Kulturtechniken.
Dabei wird nicht nur historisches Material gezeigt, sondern der Blick gezielt auf aktuelle Zusammenhänge – wie etwa auf den Bereich Medien und Krieg in der Gegenwart – und Fragestellungen gelenkt, mit welchen die Öffentlichkeit auch heute konfrontiert ist. Die Thematisierung der Manipulationsfähigkeit von Mediensystemen erfolgt vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem durch den Krieg beeinflussten Mediensektor, der etwa von Themenselektion, gelenkter Berichterstattung, gezielter Informationsstörung und zensorischen Maßnahmen betroffen ist – und war.
Auch die Rolle herausragender Exponenten der Kunst bei den Kriegsanstrengungen der Mittelmächte wird beleuchtet. Prominente (temporäre) Mitglieder des Kriegspressequartiers (KPQ) waren etwa Alexander Roda Roda, Egon Erwin Kisch, Franz Molnar, Karl Hans Strobl, Franz Blei, Paul Busson, aber auch Alice Schalek und Ludwig Ganghofer. Einige nicht zum KPQ gehörende Literaten wie Franz Werfel oder Hugo von Hofmannsthal machten in dessen Auftrag bzw. mit dessen Billigung Vortragsreisen ins neutrale und befreundete Ausland oder in die besetzten Gebiete. Bekannte Kriegsmaler in der Kunstgruppe des KPQ waren Albin Egger-Lienz und Oskar Kokoschka.
Information zur Ausstellung
Begleitheft zur Ausstellung Extraausgabe —! (Doppelseiten, Druckversion) (PDF 5813 kB),
Begleitheft zur Ausstellung Extraausgabe —! (barrierefrei) (PDF 1921 kB)
Begleitheft zur Ausstellung Extraausgabe —! (barrierefrei) (PDF 1921 kB)
Online-Services zur Ausstellung
- Web: wk1.staatsarchiv.at
- Twitter: @extraausgabee
- Mobile App (Android und iPhone)
Für Schulklassen, Schülerinnen und Schüler
Die Ausstellung ist speziell für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahre geeignet und bietet Unterrichtsmaterial, Führungen und interaktive Elemente.
Anmeldung zu Führungen für Schulklassen.
Im Juli und August finden keine Führungen statt.
Im Juli und August finden keine Führungen statt.
Kontakt
Mag. Susanne Bürger
Bundeskanzleramt Österreich
Abteilung I/5
Ballhausplatz 2, 1010 Wien
Tel.: +43 1 531 15-202356
E-Mail: susanne.buerger@bka.gv.at
Bundeskanzleramt Österreich
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Dienstag, 22. Mai 2012
Gesundheit: Eine Frage des Geschlechts
Gesundheit: Eine Frage des Geschlechts:
Die weibliche und die männliche Seite der Medizin [Gebundene Ausgabe]
Alexandra Kautzky-Willer (Autor), Elisabeth Tschachler (Autor)
In der Medizin wurde jahrhundertelang so getan, als gäbe es nur ein Geschlecht, das männliche. Außer in der Gynäkologie und Geburtshilfe wurde kein Unterschied gemacht, ob der zu behandelnde Mensch männlich oder weiblich war.
Kein Wunder, dass Herzinfarkte bei Frauen deshalb oft unerkannt blieben, denn die Symptome sind anders als bei Männern.
Männer sterben dreimal so häufig an Lungenkrebs und begehen dreimal so oft Selbstmord wie Frauen. Sogar die Säuglingssterblichkeit ist bei männlichen Babys höher als bei weiblichen.
Frauen leben zwar länger, erleben aber weniger Lebensjahre gesund: Zeit für eine geschlechtsspezifische Medizin.
Alexandra Kautzky-Willer, international renommierte Professorin für Gender Medicine an der Universität Wien, und Wissenschaftsjournalistin Elisabeth Tschachler zeigen in diesem spannend geschriebenen Sachbuch, warum es wichtig ist, dass die Medizin einen Unterschied macht zwischen Mann und Frau.
Die weibliche und die männliche Seite der Medizin [Gebundene Ausgabe]
Alexandra Kautzky-Willer (Autor), Elisabeth Tschachler (Autor)
In der Medizin wurde jahrhundertelang so getan, als gäbe es nur ein Geschlecht, das männliche. Außer in der Gynäkologie und Geburtshilfe wurde kein Unterschied gemacht, ob der zu behandelnde Mensch männlich oder weiblich war.
Kein Wunder, dass Herzinfarkte bei Frauen deshalb oft unerkannt blieben, denn die Symptome sind anders als bei Männern.
Männer sterben dreimal so häufig an Lungenkrebs und begehen dreimal so oft Selbstmord wie Frauen. Sogar die Säuglingssterblichkeit ist bei männlichen Babys höher als bei weiblichen.
Frauen leben zwar länger, erleben aber weniger Lebensjahre gesund: Zeit für eine geschlechtsspezifische Medizin.
Alexandra Kautzky-Willer, international renommierte Professorin für Gender Medicine an der Universität Wien, und Wissenschaftsjournalistin Elisabeth Tschachler zeigen in diesem spannend geschriebenen Sachbuch, warum es wichtig ist, dass die Medizin einen Unterschied macht zwischen Mann und Frau.
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