Posts mit dem Label Schüler werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schüler werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 5. Juli 2015

Man muss darüber reden: Schüler fragen KZ-Häftlinge





Man muss darüber reden:
Schüler fragen KZ-Häftlinge  - 
Taschenbuch 
von Franz R Reiter (Herausgeber, Bearbeitung), Monika Horsky  (Autor)

Österreicherinnen und Österreicher, die die Nazi-Konzentrationslager überlebt haben, berichten Schülern und beantworten ihre Fragen. Monika Horsky hat diese Gespräche erlebt und erfahren, welchen großen Eindruck sie auf junge Menschen machen. In diesem Band sind die Aussagen der Zeitzeugen und ihre Antworten festgehalten.
Hermann Langbein: Sucht euch nicht den leichteren Weg,
Ella Lingens: Das Versprechen ,
Ferdinand Berger: Das Schlimmste: absolute Rechtlosigkeit
u.a.

In diesem Buch berichten 7 österreichische KZ-Überlebende über die Zeit ihrer Verfolgung und beantworten Fragen von Schüler/-innen. Dieses Buch stand bereits beim Projekt 2011/12 zur Verfügung und wurde von den teilnehmenden Schüler/-innen mit großem Interesse rezipiert. Da schon die Lektüre einzelner Lebensbeschreibungen ein gutes Bild der NS-Verbrechen, aber auch des Überlebenswillens und –mutes der Verfolgten vermittelt, eignet sich dieses Buch besonders für alle Schulen mit knapperem Zeitbudget.




Freitag, 30. März 2012

Rechtsextremismus - Was man wissen muss und wie man sich wehren kann





Das Buch gegen Nazis:
Rechtsextremismus - Was man wissen muss und wie man sich wehren kann
[Broschiert]


Holger Kulick
, Toralf Staud
Toralf Staud, Jg. 1972, studierte Journalismus und Philosophie in Leipzig und Edinburgh. Von 1998 bis 2005 war er Politikredakteur der Zeit. Er war leitender Redakteur beim Portal netz-gegen-nazis.de der Zeit. Heute ist er freier Journalist und Autor. Seine Bücher »Moderne Nazis«, 2005, und »Das Buch gegen Nazis« (mit Holger Kulick), 2009, sind in mehreren Auflagen bei KiWi und der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen.



Eine neue Studie zeigt: Neonazis haben unter Schülern immer mehr Zulauf. Rassismus und Fremdenhass nehmen zu in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Was tun gegen Nazis?
Erste Hilfe bietet dieses Buch. Rechtsextremismus breitet sich aus, nicht nur unter Jugendlichen. Neonazis erkennt man längst nicht mehr an Springerstiefeln und Glatze. Ihre Anführer geben sich cool - sie locken mit Musik, Abenteuern und modischem Chic.

Immer mehr Menschen fragen: Was tun?
Welche Rezepte gibt es, um friedlich und kreativ gegen Rechtsextreme und Rassisten vorzugehen - sei es als Nachbar, im Sportverein, in der Schule oder am Arbeitsplatz?

Und was ist Rechtsextremismus überhaupt? Soll man mit Nazis eigentlich diskutieren? Woran erkenne ich die? Wie soll man auf Drohungen von Rechtsextremisten reagieren? Was tue ich, wenn meine beste Freundin plötzlich NPD wählt? Hilft ein Verbot der Partei? Und sind Sitz­blockaden bei Neonazi-Demonstrationen eigentlich strafbar? Im Buch gegen Nazis werden in 70 Kapiteln werden sehr sachliche und differenzierte Informationen gegeben. Das Buch stellt beispielhafte Initiativen vor und empfiehlt Ansprechpartner für Ratsuchende. Ein Anhang mit zahlreichen Fotos erklärt die Erkennungszeichen der Nazis von heute. Ein Buch, dass jedem politisch und gesellschaftlich interessierten Menschen eine Erweiterung seines Wissens und seiner Handlungsmöglichkeiten bietet.

Pressestimmen

»Das Buch zeichnet sich durch einen hohen Gebrauchswert aus. Er wird durch [...] Ausführungen zu Chiffren, Codes, Kennzeichen, Kleidermarken und Symbolen von Rechtsextremisten erhöht.«,
Humanistischer Pressedienst

»[...] ein gut gemachtes und sachlich fundiertes Handbuch, das Analyse und Anleitung zum Aktivwerden verbindet.«,
ORF

» Das Buch gegen Nazis bietet praktischen Gebrauchswert und gedanklichen Mehrwert zugleich, und beides präsentiert sich grafisch gelungen und professionell.«,
SWR 2

»In _Das Buch gegen Nazis_ wird das Phänomen Rechtsradikalismus so umfassend wie bündig dargestellt.«,
Kölner Stadtanzeiger

»Die Antworten sind verständlich und kurz geschrieben, teilweise sind es Interviews oder Sachtexte, die aber einprägsame Argumente liefern. Damit bietet das Buch einen guten Einstieg [...].«,
ver.di Publik