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Donnerstag, 18. September 2014

Vereinigte Staaten von Europa: Die dunklen Pläne der Elite






Die Vereinigten Staaten von Europa:
Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite

Gebundene Ausgabe – 
von Oliver Janich  (Autor)

Oliver Janich, freier Journalist und Buchautor, schrieb unter anderem für Focus, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag.
Als einer der ersten Journalisten wies er darauf hin, dass durch den Lissabon-Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen.

Carlos A. Gebauer, Buchautor, Anwalt & Richter am Anwaltsgericht:

Seit diesem Buch zählt Oliver Janich für mich zur Gilde der akribischen Historiker. Wer einem fachkundigen Publikum in solchem Umfang völlig neue Dimensionen einer weithin erschlossen geglaubten Materie eröffnet, der hat augenscheinlich sehr sorgfältig gearbeitet."

Hrsg. Dr. Wolfgang Freisleben, Geld-Magazin, Ausgabe 5/2014 :

In seinem akribisch recherchierten Buch mit 1017 angeführten Quellen ortet er Menschen, welche sich des staatlichen Gewaltmonopols ebenso bemächtigen wie der Banken und der Medien.
Janich beschreibt, wie die "Herrscherklasse die Vereinigten Staaten von Europa als Vorstufe zu einem Weltstaat mit einer einzigen Zentralregierung" völlig undemokratisch unter Vorrang ihrer eigenen Interessen durchpeitscht. Er kommt zu dem provokanten Schluss: "Wir leben in einer pathologischen Plutokratie, der Herrschaft einiger weniger Psychopathen."

"Wir leben in einer pathologischen Plutokratie, der Herrschaft einiger weniger Psychopathen," so beschreibt er den europäischen Moloch, der von Psychopathen aller Länder regiert wird.
Ein totalitärer Staat ist es im Laufe der letzten 15 Jahre geworden, der völlig außer Kontrolle geraten ist. Er hat sich verselbständigt, kontrolliert sich selbst, gehorcht keiner äußeren Instanz mehr, wirkt straffrei, führt und terrorisiert mit Hilfe der Geheimdienste. Janich beschreibt die Arbeitsweise der "Wissenschaft des Bösen" und die Spielwiese der pathologischen Plutokratie.
- Wer lenkt wen in dieser Elfenbeinturmwelt?
- Wer reguliert die Krümmung der Bananen,
- wer regelt die Temperaturvorschriften in Metzgereien,
- wer kontrolliert den Staatshaushalt in Griechenland,
- wer lässt Atomwaffen zu,
- wer steuert die Armeen von 25 Ländern,
- wer ist für was verantwortlich?

Janich kommt zum Schluß, dass niemand mehr verantwortlich ist! In Zeiten des wirtschaftlichen Niederganges werden die Gehälter von hunderttausend europäischen Sesselfurzern und adretten Sekretärinnen nochmals auf astronomische Summen erhöht, die vergebenen Pensionen für kleine Bereichsleiter übertreffen die Pensionsansprüche von Staatspräsidenten.

Längst führen einflussreiche Lobbys die Geschäfte dieses Molochs, geheime Netzwerke und Organisationen machen in Brüssel was sie wollen.
Banken und große Firmen mit unbeschreiblichen finanziellen Möglichkeiten haben längst die reale Macht übernommen.








Freitag, 24. Mai 2013

Bildband-Marienthal. Blicke auf die Fabrik, die Arbeiterkultur und die Arbeitslosen





Bildband-Marienthal. Blicke auf die Fabrik, die Arbeiterkultur und die Arbeitslosen
[Gebundene Ausgabe]
Reinhard Müller













Pressestimmen
Begleitet von einer Einleitung bringen die 270 Fotos und Postkarten sowie 74 weiteren Bilddokumente von 1834 bis zur Gegenwart nicht nur das Marienthal der Marienthal-Studie näher, sie bilden auch eine wichtige Quelle zu diesem international wohl bekanntesten Ort österreichischer Wissenschaft im ländlichen Raum.
- ahs aktuell "Ein hübscher Bildband für historisch Interessierte."
- b.a.s.e, Angela Schoibl "Der [...] Bildband soll das Wissen um diesen einzigartigen Ort österreichischer Wissenschaft im ländlichen Raum vertiefen."
- Wirtschaft und Gesellschaft, Josef Schmee "Kongenial bietet dieses großformatige und -artige Buch unbestechliche Fotografien dieses soziologisch-existenziellen Abenteuers."
- Rez-Zensionen "Wer sich jedenfalls in Zukunft für die "Arbeitslosen von Marienthal" und deren Wirkungsgeschichte interessiert, sollte Müllers historische Längsschnitte unbedingt als begleitende Lektüre wählen."

Blätter für die Technikgeschichte, Hubert Weitensfelder


Nähere Informationen zu dieser Studie unter:
http://agso.uni-graz.at/marienthal/studie/00.htm

sowie:

Marienthal. Das Dorf - die Arbeitslosen


und Die Arbeitslosen von Marienthal
http://bilgungwissen.blogspot.co.at/2013/05/die-arbeitslosen-von-marienthal.html

und der Film: 

Mittwoch, 6. Juni 2012

Downloadable: Manifest der Kommunistischen Partei

Manifest der Kommunistischen Partei [Kindle Edition]
Karl Marx

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In diesem Buch schaffen Marx und Engels einen interessanten Einblick in die Zeit um 1848. Zwar kam das Buch zu spät raus, um auf die Revolution von 1848 Einfluss zu nehemen, dennoch werden dort viele interessante Punkte angesprochen.
Auch der Anhang von Engels, der grundlegende Fragen zum Kommunismus beantwortet, ist sehr gut verfasst.


Das Dokument selbst ist natürlich historisch bahnbrechend. Auf wenigen Seiten analysieren die Autoren den Kapitalismus und die Geschichte. Dies ist der Ursprung der Arbeiterbewegung, wer sie verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Man glaubt kaum, dass dieses Buch hundertfünfzig Jahre alt ist.