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Samstag, 3. Oktober 2015

DIVIDUUM: Maschinischer Kapitalismus und molekulare Revolution




DIVIDUUM:
Maschinischer Kapitalismus und molekulare Revolution, Band 1
 Broschiert – von Gerald Raunig (Autor)

Die jahrhundertelange Konjunktur des Individuums gerät ins Wanken.
Es beginnt das Zeitalter des Dividuellen.

Die schlechte Nachricht von Gerald Raunigs Philosophie der Dividualität ist, dass sich das Dividuelle im maschinischen Kapitalismus vor allem als Verschärfung von Ausbeutung und Indienstnahme zeigt: In Algorithmen, Derivaten, Big Data und Social Media wirkt Dividualität als ausufernde Erweiterung von herrschaftlicher Teilung und Selbstzerteilung.

Die gute Nachricht: Genau auf dem Terrain des Dividuellen wird auch eine neue Qualität von Widerstand möglich, als kritische Mannigfaltigkeit, molekulare Revolution und Con-division.
Rezensionen:
Stephanie Danner: Wege zu einer «molekularen Revolution», WOZ 22/2015
Jörg Scheller, Kunstforum International, Bd. 235, Aug/Sept 2015
Coppelius, diebresche, 25. August 2015

Mittwoch, 25. März 2015

Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen !!!






Ändere die Welt!:
Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen

Gebundene Ausgabe – von Jean Ziegler  (Autor), Ursel Schäfer (Übersetzer)

Das provokante Debattenbuch des international bekannten Globalisierungskritikers
Die Kriege sind zurück, Hunger und Not gehören auch in Europa wieder zum Alltag, aufklärungsfeindliches Denken gewinnt an Boden.
Die Welt verfügt zum ersten Mal in ihrer Geschichte über die Ressourcen, Hunger, Krankheit, Tyrannei auszumerzen; und doch wird der Kampf um knappe Güter menschenverachtend in immer neuen Dimensionen ausgetragen.

Jean Ziegler, der seit Jahrzehnten Elend, Unterdrückung und Ungerechtigkeit anprangert, blickt zurück und befragt sich selbst, was er mit seiner wissenschaftlichen und politischen Arbeit bewirkt hat. Warum gelang es den Menschen in den westlichen Gesellschaften bisher nicht, ihre inneren Ketten abzuschütteln, die sie hindern, frei zu denken und zu handeln? Ziegler ruft dazu auf, die Welt zu verändern und zu einer sozialen Ordnung beizutragen, die nicht auf Beherrschung und Ausbeutung basiert.
Seine Hoffnung richtet sich auf eine neue weltumspannende Zivilgesellschaft, die antritt, die Ursachen der kannibalischen Weltordnung zu bekämpfen.


Jeden Tag müssen unzählige Menschen auf dieser Welt sinnlos verhungern. Was uns von diesen Elenden trennt, ist lediglich der Zufall der Geburt. Obwohl wir das wissen, und oft auch ein schlechtes Gewissen dabei haben, finden wir in der Regel doch nicht die innere Kraft, dagegen aufzubegehren. Genau das will Jean Ziegler mit diesem wichtigen Buch ändern. Er möchte nämlich zeigen, dass wir durchaus nicht so ohnmächtig sind, wie wir das selbst glauben oder uns einreden wollen, nur um unser Gewissen zu beruhigen.

Es gibt kein Naturgesetz, dass uns zwingt, uns der neoliberalen Wahnidee zu unterwerfen die sagt: Wirtschaft , politisches Geschehen gehorchen unabänderlichen Gesetzen, unsichtbare Marktkräfte entscheiden über das Schicksal der Menschen und Völker. Denn die Menschheit verfügt heute längst über das Wissen und die Ressourcen, um Hunger, Unterdrückung und Tyrannei zu beenden. Aber was fehlt ist ein gemeinsames Identitäts,- und Solidaritätsbewusstsein, welches bei den meisten Menschen durch die neoliberale Wahnidee verschüttet wurde und erst wieder freigelegt werden muss. Ziegler plädiert deshalb für eine weltweite, vernetzte Zivilgesellschaft.

Und um hier eine kritische Masse zu erreichen, die Veränderungen erzwingen kann, appelliert der Autor an jeden Einzelnen von uns. "Ändere die Welt" heißt deshalb auch der Buchtitel. "Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen" zitiert er den Philosophen Burke. Natürlich haben die Wenigsten Zugang zu den Schalthebeln der Macht. Aber jeder hat die Möglichkeit, einen (seinen) Beitrag dazu zu leisten, den Entscheidungsträgern klar zu machen, dass es nicht wie bisher weitergehen kann.

Und Ziegler führt auch konkrete Beispiele dafür an, wie man in kürzester Zeit Millionen vor dem Hungertod bewahren könnte. So plädiert er etwa für das Verbot von Börsenspekulationen auf Grundnahrungsmittel wie Mais, Getreide oder Reis. Er schreibt: "Millionen Menschen in der Dritten Welt, wo die Mutter mit sehr wenig Geld die Nahrung kaufen würde, wären gerettet". Ein anderer Vorschlag von ihm ist die Totalentschuldung der ärmsten Länder der Dritten Welt, damit in Schulen und Krankenhäuser investiert werden kann, anstatt dass diese von den Auslandsschulden erdrückt werden.

Fazit: Ein wichtiges Buch, das aufrüttelt, und zeigt, dass eine bessere Welt mit weniger Hunger und Elend möglich wäre, wenn sich jeder seiner Kraft und Verantwortung bewusst wäre, dazu seinen Beitrag zu leisten.
Von Falk Müller





Mittwoch, 17. Dezember 2014

Machenschaften der Weltkonzerne


  




Das neue Schwarzbuch Markenfirmen:
Die Machenschaften der Weltkonzerne
 
Taschenbuch – von Klaus Werner (Autor), Hans Weiss  (Autor)
Klaus Werner lebt als freier Journalist und Buchautor in Rio de Janeiro und Wien. Er schreibt u.a. für profiltazDer Standard. Zusammen mit Hans Weiss hat er das Schwarzbuch Markenfirmen verfasst

Hans Weiss, Jahrgang 1950, ist freier Journalist und Buchautor. Als Autor und Koautor hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht, u.a. Bittere Pillen und Asoziale Marktwirtschaft.


Unsere beliebtesten Marken gründen ihre Profite auf Ausbeutung, Kinderarbeit, Krieg und Umweltzerstörung.
Das neue Schwarzbuch Markentfirmen deckt die skrupellosen Machenschaften der großen Konzerne auf - und zeigt zugleich, welche Macht jeder Einzelnen von uns hat, korrupte Regierungen und Multis zu einer menschenfreundlicheren Politik zu zwingen. Das Standardwerk für kritische Konsumenten!
Es ist ein Klassiker für Globalisierungsgegner:
Das 'Schwarzbuch Markenfirmen'. Erstmals 2001 veröffentlicht, haben die beiden Autoren Klaus Werner und Hans Weiss 2007 die 3. Auflage beim Ullstein Verlag veröffentlicht.
Das Buch fasst Vorwürfe gegen 50 Konzerne zusammen: beispielsweise
Aldi, Deutsche Bank, Nestle oder Unilever.

Die Autoren hatten unter anderem mit verdeckten Ermittlungen etwa als Rohstoffhändler Fakten zu den Geschäftspraktiken der Unternehmen gesammelt und in kompakten Firmenportraits zusammengestellt.
In der aktuellen Ausgabe bieten sie zudem Überblicksartikel über Branchen wie Erdöl, Spielzeug oder Lebensmittel.







Es ist schweres Geschütz, das die Buchautoren Klaus Werner und Hans Weiss in ihrem Schwarzbuch Markenfirmen auffahren.

"Import von Rohstoffen aus Kriegsgebieten, Finanzierung unethischer Medikamentenversuche, Behinderung eines Entwicklungslandes bei der Herstellung und Vermarktung lebenswichtiger Medikamente, Vertrieb gefährlicher Pflanzengifte"
lauten beispielsweise die Anschuldigungen gegen den Chemieriesen Bayer, der, gefolgt von TotalFinaElf und McDonalds, in der Hitliste der Bösen ganz oben rangiert.

Werner/Weiss geht es jedoch nicht um die Top Ten, respektive das dreckige Dutzend. Im Visier haben sie nicht einzelne Konzerne, sondern sie feuern eine wahre Breitseite auf die bekanntesten Global Player, denen sie Machenschaften übelster Sorte vorwerfen. Und die sie damit an ihrer empfindlichsten Stelle zu treffen suchen: ihrem Ruf. Denn dies ist die Achillesferse der Marken, deren Geschäftserfolg an ihrem positiven Image in der Öffentlichkeit hängt.


Allerdings wäre das Schwarzbuch kein Schwarzbuch, würde es sich mit filigraner Beweisführung aufhalten. Bis auf zwei längere Reportagen, die sich auf Undercover-Recherchen per E-Mail stützen, schöpfen die Autoren vor allem aus Quellen zweiter und dritter Hand. Meist sind es Berichte kritischer Journalisten sowie Informationen von Gewerkschaften, Menschenrechtsorganisationen und anderen NGOs. So bündelt das Buch vor allem die gesammelte Kritik an den Multis, geht es eher um Bestätigung von Feindbildern als um eine differenzierte Argumentation, die auch den Blickwinkel der Beschuldigten zur Kenntnis nehmen müsste. Wenn die Autoren im Vorwort versprechen, "dieses Buch wird Sie wütend machen", dann ist das also durchaus programmatisch gemeint.
Um dieser Wut einen Angriffpunkt zu geben, versammelt der zweite Teil des Buches "Geschäftsberichte der besonderen Art über 50 ausgewählte Unternehmen, die massiv und mehrfach gegen ethische Werte verstoßen". Hier finden sich Firmendaten, Anschuldigungen, weiterführende Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen knapp zusammengefasst.
Bei aller Skandalisierung bemühen sich die Autoren indes um eine pragmatische Position. Ihr Ziel ist es nicht, die Konzerne zu bekämpfen, sondern in die Pflicht zu nehmen und sie an ihre Verantwortung zu erinnern. An ein selbstverantwortliches Handeln der Unternehmen glauben Werner und Weiss allerdings nicht. Das Engagement für Umwelt und Soziales, das sich die Konzerne so gerne auf die Fahnen schreiben, sei "nicht mehr als ein Werbegag", so die ernüchternde Erkenntnis. Ihre Hoffnung ruht auf der neuen Protestbewegung, die sich von Seattle bis Genua lautstark Gehör verschafft. Das Stichwort Antiglobalisierung, unter dem die Proteste gemeinhin verortet werden, weisen die beiden aber weit von sich. "Denn es ist nicht gesagt, dass die Globalisierung nicht auch im Dienste der Menschen stehen kann."

 --Winfried Kretschmer


Freitag, 8. März 2013

Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation





Caliban und die Hexe 
Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation [Broschiert] Martin Birkner
(Herausgeber), Silvia Federici (Autor), Max Henninger (Übersetzer)

Silvia Federici emeritierte Professorin für politische Philosophie und internationale Politik an der Hofstra University im Bundesstaat New York, ist seit vielen Jahren als politische Aktivistin tätig.
Sie ist unter anderem Autorin von Revolution at Point Zero (2012) sowie Mitherausgeberin von A Thousand Flowers: Social Struggles Against Structural Adjustment in African Universities (2000).

Max Henninger Übersetzer und koordinierender Redakteur von Sozial.Geschichte Online, lebt in Berlin. Martin Birkner ist politischer Theoretiker und Aktivist. Er lebt in Wien und ist Koordinator von kritik & utopie.



Enteignung und Ausbeutung im Übergang zum Kapitalismus Caliban und die Hexe ist eine Geschichte des weiblichen wie auch des kolonialisierten Körpers während des Übergangs zum Kapitalismus.

Ausgehend von den Bauernaufständen des späten Mittelalters und dem Aufstieg der mechanischen Philosophie untersucht Federici die kapitalistische Rationalisierung der gesellschaftlichen Reproduktion.
Sie zeigt, wie der Kampf gegen den Widerstand von Körper und Geist eine wesentliche Bedingung für zwei grundlegende Prinzipien der gesellschaftlichen Organisation darstellt: die Entwicklung der Arbeitskraft und die Verfügung über das eigene Selbst.

Die anschaulich geschriebene Studie ist eine unverzichtbare Ergänzung der Marxschen Schilderung der "Einhegung" und ein wichtiger Schritt in Richtung eines neuerlichen Nachdenkens über Entstehung und Wesen kapitalistischer Verhältnisse.
Caliban und die Hexe - namensgebend ist die Figur des Sklaven aus Shakespeares "Der Sturm" - ist bislang ins Spanische, Koreanische, Griechische und Türkische übersetzt worden. Japanische und serbische Ausgaben sind in Vorbereitung.



Eines der großen Massaker, die den Kapitalismus einleiten
Gender: Über den Zusammenhang von Hexenverfolgung und ursprünglicher Akkumulation
Interview: Ralf Ruckus / labournet.tv

siehe auch:
https://www.akweb.de/ak_s/ak580/31.htm




Sonntag, 2. September 2012

Zeit des Zorns





Zeit des Zorns: Warum wir uns vom Kapitalismus befreien müssen [Gebundene Ausgabe]
Jutta Ditfurth Jutta Ditfurth, Soziologin und Publizistin, war Mitgründerin der Grünen und von 1984 bis 1988 deren Bundesvorsitzendem, 1991 trat sie aus der Partei aus. Seit 2001 bis 2008 war sie Stadtverordnete für ÖkoLinX – Antirassistische Liste im Frankfurter Stadtparlament Seit 1970 ist sie aktiv in der außerparlamentarischen Linken.



Aus dem Vorwort:
"Unser Ziel ist, dass Menschen ein Leben ohne Ausbeutung, Diskriminierung, Hunger und Krieg führen können. Dafür sind energischere Maßnahmen als Mahnwachen und Kundgebungen nötig. (…)
Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Solidarität aufbaut und auf sozialer Gerechtigkeit, in der es keine Ausbeutung und keine Herrschaft von Menschen über Menschen mehr gibt, eine Gesellschaft, in der wir basisdemokratisch entscheiden, wie wir leben und arbeiten wollen.
Das ist ein tollkühner Plan. Und wir müssen alles selbst machen. Die Mittel, durch die wir dieses Ziel erreichen könnten, werden manche eine soziale Revolution nennen. Einverstanden."




 Soziale Gerechtigkeit und Freiheit stehen mehr denn je zur Disposition. Die derzeitige Wirtschaftskrise ist nicht die Folge eines ungezügelten „Raubtierkapitalismus“.
Der Kapitalismus ist schon im Normalzustand eine Katastrophe. Es gibt ihn nicht ohne stetig wachsende Ausbeutung von Arbeitskräften und Natur. Er lässt sich nicht zähmen oder mit Reformen in eine humane Gesellschaft überführen. Menschen werden durch ihn in die Armut gedrängt, leiden und sterben.


Jutta Ditfurth zeigt in Zeit des Zorns wie das Kapital sich die Weltwirtschaftskrise zunutze macht, um sich der restlichen sozialen und demokratischen Menschenrechte und der ökologischen Erfordernisse zu entledigen.
Sie fragt, wo die strategischen Schwachpunkte des Systems liegen. Die Weltwirtschaftskrise wird nicht zum Zusammenbruch des Kapitalismus führen.
Im Gegenteil: Es besteht die Gefahr, dass er gestärkt aus ihr hervorgeht. 


Jutta Ditfurth gibt in Zeit des Zorns den vielen Menschen eine Stimme, die ihre Interessen weder von der SPD noch von den Grünen noch dem linksliberalen Flügel der FDP noch vom Arbeitnehmerflügel der CDU vertreten fühlen. Und sie zieht eine schonungslose Bilanz der fast 20 Jahre alten Linkspartei / PDS. Sie zeigt, mit wem, und wie ein Bündnis herzustellen ist, das sich gegen die Zumutungen des Kapitalismus, gegen die Ausbeutung und Erniedrigung der Menschen und der Vernichtung der Natur wehrt.




Mittwoch, 14. März 2012

Götterdämmerung über der 'neuen Weltordnung': Die Neuorganisation der internationalen Produktion


Götterdämmerung über der
'neuen Weltordnung':


Die Neuorganisation der internationalen Produktion [Gebundene Ausgabe]


Stefan Engel

Stefan Engel, Jahrgang 1954: seine wichtigsten theoretischen Beiträge sind enthalten in den Büchern "Der Kampf um die Denkweise in der Arbeiterbewegung", "Der Neokolonialismus & die Veränderungen im nationalen Befreiungskampf" & "Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau".

Der Autor Stefan Engel verwendet für den Titel dieses Buches ein Gleichnis aus der germanischen Mythologie:
In der Götterdämmerung verschlingt das Weltenende die abgelebten Gottheiten einer überholten Zeit und aus dem Weltenbrande erwächst eine schöne neue Erde des Friedens und der üppigen Lebensfreude.

Der Vergleich zum Niedergang der heute herrschenden Schicht der Weltgesellschaft und zur Vorbereitung einer neuen, lebenswerten Zukunft ist beabsichtigt!
Das Buch besticht nicht nur durch seine erfrischende Streitkultur, sondern auch durch seine streng wissenschaftliche Methode, mit der eine beeindruckende Zahl von Fakten und Materialien untersucht und gedeutet werden. 

Es vermittelt all jenen eine Perspektive, für die die Götterdämmerung des herrschenden Weltfinanzkapitals nicht das Ende der Geschichte sein soll, sondern der Ausgangspunkt für eine neue Epoche der gesellschaftlichen Entwicklung der Menschheit - ohne Hunger, Ausbeutung und Krieg. Es ist erstaunlich, was der Autor dabei zusammengetragen und bearbeitet hat. Auf seinen ca. 600 Seiten wird durchgängig mit sauber recherchiertem und belegten Faktenmaterial gearbeitet.
Es enthält 68 Tabellen und 31 Schaubilder mit zumeist in dieser Form noch nicht veröffentlichtem Datenmaterial.
Das macht das Buch für jeden Interessierten zu einem Gewinn, auch wenn manche die politischen Prämissen und Schlussfolgerungen des Autors möglicherweise nicht teilen werden. Das unterscheidet diese Studie wohltuend von manch anderen Büchern.