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Karl Polanyi (1886–1964) gilt als einer der großen Denker der
Sozialwissenschaft und Ökonomie. Das Leben und Wirken von Karl Polanyi fiel in eine Zeit und Umgebung,
die mit ihren einschneidenden Ereignissen einen großen Einfluss auf
seine wissenschaftliche Arbeit und sein Leben hatten.
.
Geboren in Wien, aufgewachsen in
Budapest, kehrte er nach dem Ersten Weltkrieg in seine Geburtsstadt
zurück.
1933 emigrierte er nach England und ging später in die USA. Dort
verfasste er während des Zweiten Weltkriegs sein bekanntestes Werk „The
Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von
Gesellschaften und Wirtschaftssystemen“, das heute zu den Klassikern der
Soziologie zählt.
.
Polanyi betätigte sich als Sozialwissenschaftler,
Ökonom, Journalist, Historiker und Anthropologe.
Er prägte Kategorien
wie jene von der „Einbettung der Wirtschaft in die Gesellschaft“ oder
der „Doppelbewegung“, die längst Standard im sozialwissenschaftlichen
Diskurs sind. .
Die Tatsache, dass seine Arbeiten auch fünfzig Jahre nach
seinem Tod immer noch aktuell sind, resultiert auch aus der Bedeutung,
die marktfundamentalistische Ideen erneut gewonnen haben.
.
Mit
Beiträgen u.a .von Michael Brie, Sabine Lichtenberger, Peter Rosner,
Elisabeth Springer, Claus Thomasberger u.v.a. sowie einem Interview mit
Kari Polanyi Levitt, der Tocher Karl Polanyis, geführt von Michael
Burawoy.
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PS.:
Karl Polanyi und seine Frau Ilona Duczyńska (1897–1978) sind die Eltern der kanadischen Wirtschaftswissenschaftlerin Kari Polanyi-Levitt (* 1923).
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PPS.:
A&W Blog; Teilnehmen per E-Mail und ein Exemplar gewinnen! https://awblog.at/verlosung-karl-polanyi/.
(Historie, Humanität, Politik, Solidarität, Soziales, Weltgeschehen,...) Wenn Ihr darüber automatisiert informiert werden möchtet, meldet Euch mit Eurer Mail-Adresse an!
Samstag, 25. Mai 2019
Montag, 11. Dezember 2017
Zur Freiheit: Ein linksliberales Manifest
„Freiheit!“ hieß der Weckruf der demokratischen Revolutionen vor
gut zweihundert Jahren.
Im Namen der Freiheit fanden die großen Kämpfe gegen koloniale Unterjochung, totalitäre Herrschaft, gegen die Ideologien der Ungleichheit und gegen den Völkermord statt. „Zur Freiheit“ strebte nicht nur das besitzende Bürgertum, sondern auch die abhängige Arbeiterschaft. Freiheit bleibt die Seele jeder humanen und demokratischen
Bewegung.
Sie ist heute tief verletzt und droht aus der politischen Sprache zu verschwinden. Verletzt ist das Selbstbild des an Leistung orientierten Bürgertums.
Oliver Schmolke zeigt die Gründe der Krise, die Abgründe des voreiligen Triumphs nach dem Jahr 1989, die falschen Freunde und die falschen Gegner der Freiheit.
Er möchte die klaffende Leerstelle inmitten unserer politischen Kultur markieren, in der heute links und liberal verfeindet sind. Er verfolgt das Ziel, den Neuanfang einer linksliberalen Idee für unsere Zeit zu entwerfen.
Oliver Schmolke ist Politikwissenschaftler und Leiter der Planungsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion.
"Schmolke steigt ein mit einem Dylan-Zitat, aber eigentlich geht er in seinem historischen Teil zurück bis zur Aufklärung und der französischen Revolution, wo Freiheit und Gleichheit noch Geschwister waren im Kampf gegen die alte feudale Ordnung.
Im 19. Jahrhundert hat sich das Bürgertum jedoch von der Gleichheitsidee abgewendet und sich eher mit den Konservativen verbündet, um die eigene behagliche Position zu verteidigen.
Das ging lange gut, aber die gegenwärtig weltweite Dominanz der »Märkte« bzw. Kapitalverwertungsinteressen höhlt die bewährten Werte und Tugenden des Bürgertums dermaßen aus, dass das bürgerliche Selbstbild immer brüchiger wird.
»Das Bürgertum muss unduldsam werden, will es nicht die Zerstörung seiner Werte hinnehmen«, meint Schmolke und rät dem bürgerlichen Liberalismus zu einem neuen Bündnis mit den Linken, ehe er selbst zum Anachronismus wird.
Dieses Buch ist allen zu empfehlen, denen politische Kultur und soziale Gerechtigkeit in diesem Land noch etwas bedeuten."Von B. Gutleben
Im Namen der Freiheit fanden die großen Kämpfe gegen koloniale Unterjochung, totalitäre Herrschaft, gegen die Ideologien der Ungleichheit und gegen den Völkermord statt. „Zur Freiheit“ strebte nicht nur das besitzende Bürgertum, sondern auch die abhängige Arbeiterschaft. Freiheit bleibt die Seele jeder humanen und demokratischen
Bewegung.
Sie ist heute tief verletzt und droht aus der politischen Sprache zu verschwinden. Verletzt ist das Selbstbild des an Leistung orientierten Bürgertums.
Oliver Schmolke zeigt die Gründe der Krise, die Abgründe des voreiligen Triumphs nach dem Jahr 1989, die falschen Freunde und die falschen Gegner der Freiheit.
Er möchte die klaffende Leerstelle inmitten unserer politischen Kultur markieren, in der heute links und liberal verfeindet sind. Er verfolgt das Ziel, den Neuanfang einer linksliberalen Idee für unsere Zeit zu entwerfen.
Oliver Schmolke ist Politikwissenschaftler und Leiter der Planungsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion.
"Schmolke steigt ein mit einem Dylan-Zitat, aber eigentlich geht er in seinem historischen Teil zurück bis zur Aufklärung und der französischen Revolution, wo Freiheit und Gleichheit noch Geschwister waren im Kampf gegen die alte feudale Ordnung.
Im 19. Jahrhundert hat sich das Bürgertum jedoch von der Gleichheitsidee abgewendet und sich eher mit den Konservativen verbündet, um die eigene behagliche Position zu verteidigen.
Das ging lange gut, aber die gegenwärtig weltweite Dominanz der »Märkte« bzw. Kapitalverwertungsinteressen höhlt die bewährten Werte und Tugenden des Bürgertums dermaßen aus, dass das bürgerliche Selbstbild immer brüchiger wird.
»Das Bürgertum muss unduldsam werden, will es nicht die Zerstörung seiner Werte hinnehmen«, meint Schmolke und rät dem bürgerlichen Liberalismus zu einem neuen Bündnis mit den Linken, ehe er selbst zum Anachronismus wird.
Dieses Buch ist allen zu empfehlen, denen politische Kultur und soziale Gerechtigkeit in diesem Land noch etwas bedeuten."Von B. Gutleben
Montag, 25. September 2017
Wie eine Nation sich ihr Denken einredet
Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht
Menschen sind rationale Wesen, sie können vernunftgesteuert handeln.Doch mit dieser Vorstellung hinken wir den Erkenntnissen der Neuro- und Kognitionsforschung hinterher und verfehlen die Chance, einen wirklich transparenten demokratischen Diskurs zu führen.
Politisches Denken ist bewusst, rational und objektiv – diese althergebrachte Vorstellung geistert bis heute durch die Köpfe vieler Bürger.
Doch die Kognitionsforschung hat die ›klassische Vernunft‹ längst zu Grabe getragen. Nicht Fakten bedingen unsere Meinungen, sondern Frames (gedankliche Deutungsrahmen).
Sie ziehen im Gehirn die Strippen und entscheiden, ob Informationen als wichtig erkannt oder kognitiv unter den Teppich gekehrt werden.
Frames sind immer ideologisch selektiv, und sie werden über Sprache aktiviert und gefestigt – unsere öffentlichen Debatten wirken wie ein synaptischer Superkleber, der Ideen miteinander vernetzen kann, und zwar dauerhaft.
In der Kognitionsforschung ist man sich daher schon lange einig: Sprache ist Politik.
Höchste Zeit also, unsere Naivität gegenüber der Macht politischer Diskurse abzulegen. Dieses Buch legt dazu den Grundstein. In einfacher Sprache deckt es zunächst auf, wie Sprache sich auf unser Denken, unsere Wahrnehmung der Welt und unser Handeln auswirkt.
Es zeigt, wo die Wirkkraft mentaler Mechanismen wie Frames und Metaphern herrührt, und macht deutlich, wieso es für gesunde demokratische Diskurse unabdingbar ist, die Bewertungen von Gesellschaft und Politik durch vorherrschende Frames mit eigenen Wertvorstellungen abzugleichen – und für eine authentische Vermittlung der eigenen Weltsicht zu sorgen.
Diesen Grundlagen folgt eine Analyse der augenfälligsten Frames unserer deutschsprachigen Debatten über Steuern, Sozialstaat, Gesellschaft, Sozialleistungen, Arbeit, Abtreibung, Islam, Terrorismus, Zuwanderung, Flüchtlings-politik und Umwelt.
siehe weiter auch unter:
- Leseprobe
http://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2016/01/9783869622088_lese.pdf
- Linguistin Elisabeth Wehling über die Wirkungen von Begriffen wie Flüchtling, Volk, Establishment.
https://static1.squarespace.com/static/555908b8e4b02f3bca056c41/t/576645eed1758e42b255985d/1466320384964/Tiroler+Tageszeitung.pdf
- Sprache bestimmt unser Denken und Handeln
Leidet man unter der Steuerlast?
Oder trägt man sie zum Gemeinwohl bei?
Sprache prägt, ob bewusst oder unbewusst, unser Denken und Handeln - im Alltag wie in der Politik. Elisabeth Wehling erläutert, warum das so ist und welche Folgen es unter anderem für den politischen Diskurs hat.
http://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/politisches_framing_bpb.pdf
Samstag, 12. August 2017
Bildung in der Krise - Josef Broukal / Erwin Niederwieser
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Josef Broukal / Erwin Niederwieser
.Bildung in der Krise
Die Debatte ist geprägt von Kampfrhetorik um wenige
Themen:
- Soll, darf Studieren etwas kosten?
- Hilft eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen zu mehr Bildung?
.
In der Praxis ist auch anderes relevant:
- Wie schafft man einen sinnvollen Unterricht von SchülerInnen mit unterschiedlichstem Sprachhintergrund?
- Was braucht es, damit Erwachsene gerne lebenslang lernen?
- Wie muss eine Ganztagsschule gestaltet sein, damit sie mehr bringt als dichtgedrängten Unterricht am Vormittag?
.
Die ExpertInnen, die in diesem Buch zu Wort kommen, haben eines gemeinsam: Sie sind auf ihrem jeweiligen Gebiet die Nummer Eins.
Es sind dies u. a.
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- Soll, darf Studieren etwas kosten?
- Hilft eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen zu mehr Bildung?
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In der Praxis ist auch anderes relevant:
- Wie schafft man einen sinnvollen Unterricht von SchülerInnen mit unterschiedlichstem Sprachhintergrund?
- Was braucht es, damit Erwachsene gerne lebenslang lernen?
- Wie muss eine Ganztagsschule gestaltet sein, damit sie mehr bringt als dichtgedrängten Unterricht am Vormittag?
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Die ExpertInnen, die in diesem Buch zu Wort kommen, haben eines gemeinsam: Sie sind auf ihrem jeweiligen Gebiet die Nummer Eins.
Es sind dies u. a.
- Georg Winckler, Rektor der Universität Wien
- Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur
- Katharina Cortolezis-Schlager, Wissenschaftssprecherin der ÖVP im Nationalrat
- Christoph Chorherr, Stadtrat in Wien und Mitbegründer der Privatschule Walz
- Ilse Schrittesser, Vorständin des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Wien
- Hans Pechar, Leiter des Instituts für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung an der Universität Klagenfurt,
- Andrea Seel, Vizerektorin der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz
- Georg Gombos, a.o. Prof., Abteilung für interkulturelle Bildung an der Universität Klagenfurt
- Christian Dorninger, Leiter der Abteilung Schulentwicklung, Schulen für Berufstätige sowie IT-Angelegenheiten im bm:ukk
- Gerhard Riemer, Bereichsleiter für Bildung, Innovation und Forschung der Industriellenvereinigung
- Igor Mitschka, Schüler und Gründer von Coole Schule
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Samstag, 5. August 2017
Lexikon der parlamentarischen Begriffe
„Diäten“, „Hammelsprung“, „Überhangmandat“ – immer wieder tauchen in den Medien Begriffe aus dem parlamentarischen Alltag auf.
Und nicht immer ist Platz oder Zeit für eine Erklärung.
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Wer könnte auf Anhieb sagen, was hinter der
„Immunität“ eines Abgeordneten steckt.
Man mag es herleiten können - was aber ist dann seine „Indemnität“?
.
In der parlamentarischen Geschichte hat sich nicht nur das Handwerk weiterentwickelt, sondern auch die Sprache, die dieses Handwerk beschreibt.
.
Siehe weiter unter
https://www.btg-bestellservice.de/pdf/40351000.pdf
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Und nicht immer ist Platz oder Zeit für eine Erklärung.
.
Wer könnte auf Anhieb sagen, was hinter der
„Immunität“ eines Abgeordneten steckt.
Man mag es herleiten können - was aber ist dann seine „Indemnität“?
.
In der parlamentarischen Geschichte hat sich nicht nur das Handwerk weiterentwickelt, sondern auch die Sprache, die dieses Handwerk beschreibt.
.
Siehe weiter unter
https://www.btg-bestellservice.de/pdf/40351000.pdf
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Mittwoch, 7. Juni 2017
Österreich - die zerrissene Republik
Österreich - die zerrissene Republik
Gebundene Ausgabe
– von
Hans-Peter Siebenhaar
(Autor)
Dr. Hans-Peter Siebenhaar ist Politikwissen-schaftler, Journalist und
Buchautor.
Er lebt seit 2013 als Korrespondent für Österreich und
Südosteuropa des Handelsblatts in Wien. Seit 2015 ist er Präsident des
Verbands der Auslandspresse in der österreichischen Hauptstadt.
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Noch bis vor kurzem blickten viele neidvoll auf das ehrgeizige EU-Land,
das durch die Erschließung der osteuropäischen Märkte über Nacht reich
wurde. Politische und wirtschaftliche Stabilität der neutralen
Alpenrepublik schienen so sicher wie das Amen im Wiener Stephansdom.
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Doch
das hat sich geändert. Die einst so geschätzte und in vielem bewunderte
Alpenrepublik wird sich selbst und Europa zum Problem. Der ungehemmte
Populismus hat die politisch-sachliche Atmosphäre vergiftet.
Nur wenige
Stimmen fehlten am Ende 2016, dann hätte erstmals ein Rechtspopulist in
Westeuropa das höchste Amt im Staate bekleidet.
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Den beiden
Volksparteien, die das Land im Alleingang abwechselnd regiert haben,
droht der radikale Machtverlust. Der errungene Wohlstand durch die
Osterweiterung ist gefährdet, Unternehmen und Banken hängen durch, die
Arbeitslosigkeit steigt. Längst ist die fremden feindliche FPÖ zur
stärksten politischen Kraft aufgestiegen. Kein Wunder, denn statt
Überzeugungen und Prinzipien prägen Opportunismus und Ränkespiele das
Land.
Österreich wird zum Testfall für Deutschland und Europa !.
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Siehe auch weiters:
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Der Journalist Hans-Peter Siebenhaar hat ein bitteres Buch
geschrieben, nicht nur wegen der Wiener Politik und wegen Sebastian
Kurz. Ihm ist ein gut begründeter Rundumschlag gelungen.Wer Hans-Peter Siebenhaar, den Korrespondenten des Handelsblatts in Österreich, kennt, der weiß, dass dieser ein ausnehmend freundlicher, ja sanfter Mensch ist. Er wird nie laut, ist zurückhaltend und gut erzogen. Und nun schreibt er dieses Buch?
Ein Buch voller harter, entschiedener Urteile, schockierend klar, traurig und ätzend.
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http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/%C3%B6sterreich-ein-land-in-schieflage/ar-BBC8KTf?li=AAaVEHq&ocid=spartanntp
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Montag, 22. Mai 2017
Wir waehlen die Freiheit !
Nein - Wir waehlen die Freiheit
Taschenbuch
– 14. Oktober 2016
von
Rainer Kahni
(Autor),
Monsieur Rainer
(Autor).
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Bestsellerautor
Rainer Kahni lebt seit vielen Jahren in Nizza, dennoch fühlt sich der
gebürtigte Schwabe der deutschen Heimat eng verbunden.
Mit "Wehrt
Euch" oder mit "Nein- wir wählen die Freiheit", beweist er wiederholt,
dass ihn die neoliberal geprägte Scheindemokratie in Europa nicht kalt
lässt.
Er hält eine Volksdemokratie für unumgänglich und sagt klar, was
seitens der Bürger dafür getan werden muss und deckt die Schwächen der
aktuellen Parteiendemokratie schonungslos auf.
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Wer nach den Ereignissen der letzten Wochen und Monate immer noch daran
glaubt, dass Deutschland eine Demokratie ist, der muss entweder ein
Opportunist oder ein Dummkopf sein.
Achtzig Millionen Menschen fragen
sich täglich: „Was kann ich alleine dagegen tun?“
Die Antwort muss
heißen: „Solidarität, Gemeinsinn, ziviler Ungehorsam und eine friedliche
Revolution der Deutschen gegen die Diktatur des Systems.“
Bevor
Deutschland von der herrschenden Oligarchie in den Abgrund geführt wird,
muss noch einmal der Versuch unternommen werden, aufzurütteln,
aufzuklären, aufzustehen und NEIN zu sagen!
Mein neues Buch NEIN - wir
wählen die Freiheit ist ein Aufruf an alle Deutschen, sich dem System
entgegen zu stemmen und den Mächtigen zuzurufen: Nein, wir haben Euch
satt!
Rainer Kahni
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Das neue, schwergewichtige "Büchlein" von Rainer Kahni fordert auf. Es
ist ein lauter Ruf an unsere Gesellschaft sich zu verändern. Auf recht
wenigen Seiten wird ganz prägnant auf die Probleme unserer "Demokratie"
eingegangen.
Der progressive Text dürfte manchen sicherlich etwas zu
radikal sein, aber es sind einfach Tatsachen, die Rainer Kahni benannt
hat.
Von
Jürgen Scheffler
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Dieses Buch in der Taschenbuchversion bei Amazon:https://www.amazon.de/dp/1539451232/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1476695446&sr=8-9&keywords=rainer+kahni.
Ich habe dieses Buch als ebook-version nicht bei Amazon bestellt, da ich mit deren Kindle-Welt nicht einverstanden bin. Eine echte Alternative zeigt sich für 99 Cent! in:
https://www.beam-shop.de/sachbuch/politik/1533/nein-wir-waehlen-die-freiheit
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Samstag, 13. Mai 2017
Illusion 4.0
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Illusion 4.0
Industrie 4.0 – die Idee der webbasiert vernetzten Fabrik – ist mehr
als fünf Jahre alt. Dies ist der Anlass für die Treiber von Industrie
4.0, sich einmal mehr gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.
Völlig zu Unrecht, denn die Industrie muss auf verlorene Jahre zurückblicken. Dabei ist nicht die technische Umsetzung der Vernetzung das Problem, sondern der Mangel an Mut und Phantasie unserer Industrie.
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Einst gestartet als Initiative für den produzierenden Mittelstand wird Industrie 4.0 derzeit vornehmlich von Fabrikausrüstern und der Forschung getrieben. Kein Wunder, denn sie profitieren hiervon als erste. Sie beglückwünschen sich gegenseitig für technische Lösungen, die aber oftmals gar nicht so innovativ sind, wie behauptet.
Unhaltbare Heilsversprechen, zahlreiche Trittbrettfahrer und eine enorme mediale Aufmerksamkeit – Industrie 4.0 erfüllt alle Kriterien für einen Hype. Zudem basiert Industrie 4.0 auf dem Denkfehler, dass ein nicht lineares und soziales System wie eine Fabrik mit Algorithmen steuerbar ist. Das hat noch nie funktioniert und dies wird auch dieses Mal so sein.
.
An eben dieser Stelle möchten die Autoren mit vorliegendem Buch ansetzen, eine Orientierungshilfe bieten, aus einer konstruktiv-kritischen Warte heraus Illusionen vorbeugen und damit vor überzogenen Erwartungshaltungen sowie Fehleinschätzungen bewahren.
Dass dies nur der erste Schritt sein kann, sollte klar sein. Doch es ist der notwendige, und wie so häufig schmerzhafte erste Schritt der Erkenntnis.
Erst wenn die hierfür Verantwortlichen den gegenwärtig zu kurz greifenden Ansatz von Industrie 4.0 durchdrungen haben, kann diesem zu einem Vorzeichenwechsel verholfen werden.
.
Es bedarf neuer Geschäftsmodelle und der Bereitschaft, das Bestehende unsentimental zu zerstören, statt es linear fortzuschreiben. Industrie 4.0 hat nur dann eine Chance auf Erfolg, wenn sie sich die Frage stellt, wie wir alle wirtschaften, arbeiten und leben wollen und aus den Antworten die richtigen Schlüsse zieht.
.
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Prof. Dr. Andreas Syska
Die Faszination für Produktion begleitet Prof. Dr. Andreas Syska sein gesamtes Berufsleben. Nach seinem Maschinen-baustudium mit der Vertieferrichtung Fertigungstechnik an der RWTH Aachen war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Aachener Forschungsinstitut für Rationalisierung tätig.
Dort hat er sich mit Fragen des EDV-Einsatzes in der Produktion beschäftigt und dabei auch eine Reihe von Industrieprojekten durchgeführt. Nach seiner Promotion zum Dr.-Ing. ist Herr Prof. Syska in die Industrie gewechselt – und zwar zur Robert Bosch GmbH nach Stuttgart.
Dort war er zunächst Assistent in der Werkleitung des Stammwerks in Feuerbach und wurde kurze Zeit später Produktionsleiter bei einer Tochtergesellschaft des Konzerns. Nach einem kurzen Engagement für das Beratungshaus Arthur D. Little ist er wieder zurück in seine alte Heimat – das Rheinland – und hat sich dort als Berater für Fabrikorganisation selbständig gemacht.
Kurze Zeit später hat er einen Ruf an die Hochschule Niederrhein nach Mönchengladbach erhalten. Dort vertritt Prof. Syska seitdem das Lehr- und Forschungsgebiet Produktionsmanagement und versucht, seinen Studenten sowie seinen Kooperationspartnern in der Industrie ein größtmögliches Stück dieser Faszination weiterzugeben.
.
Seit über 20 Jahren betreut er produzierende Unternehmen bei Fragestellungen rund um die Produktion. Dabei ist sein Schwerpunkt Lean Production – die schlanke Fabrik. In mehr als 300 Seminaren, Vorträgen und Key Notes hat er bis heute mehr als 5.000 Menschen an seinen Gedanken unmittelbar teilhaben lassen.
In seiner Forschungsarbeit beschäftigt sich Prof. Syska u.a. mit der Frage, wie die Fabrik der Zukunft aussehen wird. Dabei ist es unvermeidlich, auf das Thema Industrie 4.0 zu stoßen. Er hat sich hierzu Gedanken gemacht, die so gar nicht zu dem passen wollen, was der Mainstream zu Industrie 4.0 von sich gibt.
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Philippe Lièvre
Innovative Technologien und Herausforderungen im Wechselspiel mit ihrer Umwelt begeistern Philippe Lièvre seit jeher. Als Mechatroniker und Fahrzeugtechnikermeister war er als solcher in der Funktion des Werkstattleiters in der BMW-Händlerorganisation mehrere Jahre tätig.
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Im Anschluss studierte er Betriebswirtschaftslehre, mit den Schwerpunkten des internationalen Managements sowie Einkauf und Logistik. Dieses Wissen vertieft Herr Lièvre aktuell im Masterstudiengang Business Management an der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach.
Seine wissenschaftliche Mitarbeit widmet er dort am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften dem Forschungs-gebiet der Vierten Industriellen Revolution, unter der Leitung von Professor Syska.
.
Nebenberuflich engagiert sich Herr Lièvre seit 14 Jahren als Projektmitarbeiter Instandhaltung bei der Piepenbrock Service GmbH & Co. KG, einem der bundesweit führenden Unternehmen in diesem Segment. Dieser lange Zeitraum ermöglichte Herrn Lièvre Einblicke in Fertigungsstätten nahezu aller in Deutschland vertretenden Branchenzweige, wie bspw. der Stahl-, Chemie- und Lebensmittelindustrie oder dem Maschinenbau.
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Ein fundiertes technologisches Verständnis in Kombination mit einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und der notwendigen Praxisnähe motivieren Herrn Lièvre, Industrie 4.0 ganzheitlich zu betrachten.
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Illusion 4.0
- Deutschlands naiver Traum von der smarten Fabrik
Gebundene Ausgabe
– von
Andreas Syska
(Autor),
Philippe Lièvre
(Autor)
Völlig zu Unrecht, denn die Industrie muss auf verlorene Jahre zurückblicken. Dabei ist nicht die technische Umsetzung der Vernetzung das Problem, sondern der Mangel an Mut und Phantasie unserer Industrie.
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Einst gestartet als Initiative für den produzierenden Mittelstand wird Industrie 4.0 derzeit vornehmlich von Fabrikausrüstern und der Forschung getrieben. Kein Wunder, denn sie profitieren hiervon als erste. Sie beglückwünschen sich gegenseitig für technische Lösungen, die aber oftmals gar nicht so innovativ sind, wie behauptet.
Unhaltbare Heilsversprechen, zahlreiche Trittbrettfahrer und eine enorme mediale Aufmerksamkeit – Industrie 4.0 erfüllt alle Kriterien für einen Hype. Zudem basiert Industrie 4.0 auf dem Denkfehler, dass ein nicht lineares und soziales System wie eine Fabrik mit Algorithmen steuerbar ist. Das hat noch nie funktioniert und dies wird auch dieses Mal so sein.
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An eben dieser Stelle möchten die Autoren mit vorliegendem Buch ansetzen, eine Orientierungshilfe bieten, aus einer konstruktiv-kritischen Warte heraus Illusionen vorbeugen und damit vor überzogenen Erwartungshaltungen sowie Fehleinschätzungen bewahren.
Dass dies nur der erste Schritt sein kann, sollte klar sein. Doch es ist der notwendige, und wie so häufig schmerzhafte erste Schritt der Erkenntnis.
Erst wenn die hierfür Verantwortlichen den gegenwärtig zu kurz greifenden Ansatz von Industrie 4.0 durchdrungen haben, kann diesem zu einem Vorzeichenwechsel verholfen werden.
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Es bedarf neuer Geschäftsmodelle und der Bereitschaft, das Bestehende unsentimental zu zerstören, statt es linear fortzuschreiben. Industrie 4.0 hat nur dann eine Chance auf Erfolg, wenn sie sich die Frage stellt, wie wir alle wirtschaften, arbeiten und leben wollen und aus den Antworten die richtigen Schlüsse zieht.
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Prof. Dr. Andreas Syska
Die Faszination für Produktion begleitet Prof. Dr. Andreas Syska sein gesamtes Berufsleben. Nach seinem Maschinen-baustudium mit der Vertieferrichtung Fertigungstechnik an der RWTH Aachen war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Aachener Forschungsinstitut für Rationalisierung tätig.
Dort hat er sich mit Fragen des EDV-Einsatzes in der Produktion beschäftigt und dabei auch eine Reihe von Industrieprojekten durchgeführt. Nach seiner Promotion zum Dr.-Ing. ist Herr Prof. Syska in die Industrie gewechselt – und zwar zur Robert Bosch GmbH nach Stuttgart.
Dort war er zunächst Assistent in der Werkleitung des Stammwerks in Feuerbach und wurde kurze Zeit später Produktionsleiter bei einer Tochtergesellschaft des Konzerns. Nach einem kurzen Engagement für das Beratungshaus Arthur D. Little ist er wieder zurück in seine alte Heimat – das Rheinland – und hat sich dort als Berater für Fabrikorganisation selbständig gemacht.
Kurze Zeit später hat er einen Ruf an die Hochschule Niederrhein nach Mönchengladbach erhalten. Dort vertritt Prof. Syska seitdem das Lehr- und Forschungsgebiet Produktionsmanagement und versucht, seinen Studenten sowie seinen Kooperationspartnern in der Industrie ein größtmögliches Stück dieser Faszination weiterzugeben.
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Seit über 20 Jahren betreut er produzierende Unternehmen bei Fragestellungen rund um die Produktion. Dabei ist sein Schwerpunkt Lean Production – die schlanke Fabrik. In mehr als 300 Seminaren, Vorträgen und Key Notes hat er bis heute mehr als 5.000 Menschen an seinen Gedanken unmittelbar teilhaben lassen.
In seiner Forschungsarbeit beschäftigt sich Prof. Syska u.a. mit der Frage, wie die Fabrik der Zukunft aussehen wird. Dabei ist es unvermeidlich, auf das Thema Industrie 4.0 zu stoßen. Er hat sich hierzu Gedanken gemacht, die so gar nicht zu dem passen wollen, was der Mainstream zu Industrie 4.0 von sich gibt.
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Philippe Lièvre
Innovative Technologien und Herausforderungen im Wechselspiel mit ihrer Umwelt begeistern Philippe Lièvre seit jeher. Als Mechatroniker und Fahrzeugtechnikermeister war er als solcher in der Funktion des Werkstattleiters in der BMW-Händlerorganisation mehrere Jahre tätig.
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Im Anschluss studierte er Betriebswirtschaftslehre, mit den Schwerpunkten des internationalen Managements sowie Einkauf und Logistik. Dieses Wissen vertieft Herr Lièvre aktuell im Masterstudiengang Business Management an der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach.
Seine wissenschaftliche Mitarbeit widmet er dort am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften dem Forschungs-gebiet der Vierten Industriellen Revolution, unter der Leitung von Professor Syska.
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Nebenberuflich engagiert sich Herr Lièvre seit 14 Jahren als Projektmitarbeiter Instandhaltung bei der Piepenbrock Service GmbH & Co. KG, einem der bundesweit führenden Unternehmen in diesem Segment. Dieser lange Zeitraum ermöglichte Herrn Lièvre Einblicke in Fertigungsstätten nahezu aller in Deutschland vertretenden Branchenzweige, wie bspw. der Stahl-, Chemie- und Lebensmittelindustrie oder dem Maschinenbau.
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Ein fundiertes technologisches Verständnis in Kombination mit einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise und der notwendigen Praxisnähe motivieren Herrn Lièvre, Industrie 4.0 ganzheitlich zu betrachten.
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Mittwoch, 5. April 2017
Politischen Denken im 20. Jahrhundert
Politischen Denken im 20. Jahrhundert: Das Paket
Taschenbuch
– von
Frank Deppe
(Autor)
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Band 1 umfasst die Jahrhundertwende von der Belle Epoque bis zur Katastrophe des Ersten Weltkrieges.
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Band 2 behandelt die Zwischenkriegsperiode vom Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.
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Die
Bände 3.1 und 3.2 umfassen die Zeit der Befreiungskämpfe gegen
Imperialismus und Rassismus ebenso wie die der dynamischen
Wachstumskonstellation des »Golden Age«. Eine Zeit, in der »68« zur
Chiffre für antikapitalistischen Aufbruch wurde, bevor ein Jahrzehnt
später der Siegeszug des Neoliberalismus begann.
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Band 4 behandelt
konservatives, liberales und sozialistisches politisches Denken bis
heute. Anders als in den vorangehenden Bänden wird keine abgeschlossene
Epoche thematisiert, sondern bis heute offene Entwicklungsprozesse.
»Auch für nicht marxistisch orientierte, mit linken Inhalten sympathisierende Leser eröffnet Deppe einen Tiefenhorizont, der die Komplexität von Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie auf eine Weise greifbar macht, die im medialen Mainstream oft auf der Strecke bleibt.«
(Jan Opielka in der Frankfurter Rundschau)
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Von der Krise der Belle Epoque bis zur Großen Krise der Gegenwart: Frank Deppes Standardwerk über die politischen Strömungen des Liberalismus, Konservatismus, Sozialismus und Antiimperialismus und deren Exponenten.
Vor dem Hintergrund einer luziden Zeitdiagnose werden die wichtigsten politisch-intellektuellen Strömungen (Konservatismus, Liberalismus, Sozialismus) und ihre RepräsentantInnen vorgestellt. Sie werden eingeordnet in die ökonomisch-sozialen Strukturen, Entwicklungsprozesse und Machtverhältnisse der Zeit.
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Zum 75. Geburtstag des Autors hat der VSA-Verlag die fünf Bände wieder aufgelegt
Es gibt eine Form von Bescheidenheit, die eher Ausdruck von
Höflichkeit ist. Man will ja nicht angeben.
Es gibt aber auch eine bescheidene Haltung, die mit Skepsis, mit der Idee des Zweifels, mit einer grundlegend kritischen Herangehensweise zu tun hat. Und mit großer Erfahrung. Falls die vier Bände von »Politisches Denken im 20. Jahrhundert«, erschienen erstmals zwischen 1999 und 2011, etwas dazu beitragen, Positionen zu stärken, die sich auf die Werte der Französischen Revolution und auf die der sozialen Gerechtigkeit beziehen, dann, so schreibt Frank Deppe, »hätte sich die Arbeit an ihnen gelohnt«.
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Vom Verlag VSA Hamburg ist »sein Grundlagenwerk« jetzt in fünf Büchern in neuer Ausstattung wieder aufgelegt worden.
.Es gibt aber auch eine bescheidene Haltung, die mit Skepsis, mit der Idee des Zweifels, mit einer grundlegend kritischen Herangehensweise zu tun hat. Und mit großer Erfahrung. Falls die vier Bände von »Politisches Denken im 20. Jahrhundert«, erschienen erstmals zwischen 1999 und 2011, etwas dazu beitragen, Positionen zu stärken, die sich auf die Werte der Französischen Revolution und auf die der sozialen Gerechtigkeit beziehen, dann, so schreibt Frank Deppe, »hätte sich die Arbeit an ihnen gelohnt«.
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Vom Verlag VSA Hamburg ist »sein Grundlagenwerk« jetzt in fünf Büchern in neuer Ausstattung wieder aufgelegt worden.
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Deppes »Politisches Denken« schreitet durch ein Jahrhundert, das die »größte Hoffnungen« hervorbrachte und schon kurz darauf in die erste Katastrophe mündete.
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Max Weber, Vilfredo Pareto und Georges Sorel, Lenin und Sun Yat-Sen sind die Protagonisten des ersten Bandes.
Im zweiten geht es um Carl Schmitt, die Sozialdemo-kratie, die frühe Frankfurter Schule, John Maynard Keynes, Walter Lippmann sowie Mahatma Gandhi und Mao Zedong.
Der dritte Band, erschienen in zwei Teilbänden, beleuchtet das politische Denken vor dem Hintergrund von Kaltem Krieg, neoliberaler Gegen-Revolution und neuer Weltordnung.
Der vierte Band schließlich befasst sich mit der Zeit nach dem Ende der Bipolarität - das Denken in Zeiten der »einen Welt« des Kapitals, vor dem Hintergrund des zerstörten »Stoffwechsels mit der Natur« und angesichts der Grenzen sozialliberaler Modernisierungsstrategien, die mitunter schon Anlass gaben, ein »Ende der Sozialdemokratie« auszurufen.
Dass der letzte Band mit einem Kapitel über den »Sozialismus im 21. Jahrhundert« schließt, ist dabei so konsequent wie es mit der Skepsis, mit der Idee des Zweifels, mit einer grundlegend kritischen Herangehensweise zu tun hat, dass Frank Deppe die Überschrift mit einem Fragezeichen beschließt.
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Antworten können Bücher allein nicht geben. Aber Bücher können helfen, die richtigen zu finden!
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Donnerstag, 30. März 2017
Warlords, Konzerne, Schmuggler und die Plünderung Afrikas
Der Fluch des Reichtums:
Warlords, Konzerne, Schmuggler und die Plünderung Afrikas
Gebundene Ausgabe
– 2. November 2016
von
Tom Burgis
(Autor),
Michael Schiffmann
(Übersetzer)
Tom Burgis ist als Auslandsreporter für die Financial Times tätig,
zuletzt in Johannesburg und Lagos. Aktuell lebt er in London, wo er ein
Team für investigativen Journalismus leitet.
Unter anderem Preisträger
des renommierten Jerwood Awards im Januar 2013, ist er heute ein
gefragter Kommentator bei der BBC, CNBC und weiteren internationalen
Fern- und Radiosendern.
Unerschrocken, eloquent und mutig, liefert Tom
Burgis hier sein Erstlingswerk und stellt sich an die Spitze einer neuen
Generation junger investigativer Journalisten.
In mancher Hinsicht ist Afrika der wohl reichste Kontinent der Welt: Ein
Drittel der weltweiten Rohstoffvorkommen liegt hier unter der
Erdoberfläche.
Für die Mehrheit der Bevölkerung bedeutet dieser Reichtum
allerdings weit mehr Fluch als Segen.
Ein kriminelles Netzwerk aus
zwielichtigen Händlern, internationalen Großkonzernen und
kapitalistischen Freibeutern hat sich den Zugang zu den Ressourcen
gesichert und greift die Gewinne systematisch ab.
Die direkten Folgen
sind ausufernde Korruption, Gewalt und Unterdrückung.
Auslandsreporter
Tom Burgis wirft ein vollkommen neues Licht auf die Schattenseiten
unseres globalen Wirtschaftssystems und beschreibt die rücksichtslose
Plünderung eines ganzen Kontinents.
Pressestimmen
„Das Geschäft mit geraubten Bodenschätzen ist verhängnisvoll für Menschen und politische Systeme in Afrika. Mit seinem Buch deckt der Journalist Tom Burgis Strukturen auf, die dieses Geschäft ermöglichen; und macht Machtkonstellationen sichtbar, die bisher der Öffentlichkeit größtenteils verborgen waren.“ Deutschlandradio Kultur Lesart„Eine atemberaubende Reise durch den Teil des afrikanischen Kontinents, den die Welt als ihre Mine benutzt. … Burigs beschreibt präzise die Symptome einer Wirtschaft, die einseitig am Export von Rohstoffen festhält.“ Die ZEIT
„Ein exzellentes Buch … Burgis deckt schonungslos und faktenreich auf, was hinter dem steckt, was der Autor die „Plünderungsmaschine“ nennt … und verliert nie den Blick für das Ganze, für die Tatsache, dass er und jeder Leser indirekt selbst mitverantwortlich dafür ist, dass Afrika ausgeplündert wird … ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit.“ Deutschlandfunk Andruck
„Burgis gehört zu den wenigen, die den Ressourcenfluch entschlüsseln, und zwar in einer seltenen empirischen Tiefe.“ Süddeutsche Zeitung
„Afrika ist reich an Rohstoffen, aber die Bevölkerung bleibt arm und wird ärmer, wie in dem Buch hervorragend gezeigt wird: Konzerne und Machthaber machen ihre eigenen Geschäfte.“ Basler Zeitung
„Ein großartiges und niederschmetterndes Buch … ein Wirtschaftskrimi“ SWR2
„Burgis’ Buch liest sich wie ein Spionageroman – packend und verstörend bis zur letzten Seite.“ Saldo
„Ein ausgezeichnetes und gut recherchiertes Buch … Der großartige Wert liegt in den besonderen Details, der Erzählkunst und den Charakteren, die Burgis vorstellt. Ein schillerndes Buch voll lebhafter investigativer Berichterstattung.“ LITERARY REVIEW
„Ein großartiges Sammelbuch über die Ausbeutung … [Burgis] hat den Ärmsten der Armen einen großen Dienst erwiesen.“ FINANCIAL TIMES
„Enthüllend … Dieses intelligente Buch sollte uns alle ins Stocken bringen, wenn wir unsere Autos mit Benzin volltanken.“
THE SUNDAY TIMES
Samstag, 4. März 2017
Der Verat des Bildungssystems an unseren Kindern !
Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor
und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
.
Seit seinem sensationellen Erfolg mit „Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“ waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt.
Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.
.
.
Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden.
.
Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern.
Demgegenüber stehen die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung, die an unseren Schulen bis heute kaum berücksichtigt werden.
Denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam. Und nur was ihnen bedeutsam ist, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an.
.
Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht fordert: Unsere Schulen müssen völlig anders werden als bisher.
Wir brauchen andere Lehrer, andere Methoden und ein anderes Zusammenleben in der Schule. Mit einem Wort:
Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!
Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
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Seit seinem sensationellen Erfolg mit „Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“ waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt.
Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.
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Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden.
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Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern.
Demgegenüber stehen die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung, die an unseren Schulen bis heute kaum berücksichtigt werden.
Denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam. Und nur was ihnen bedeutsam ist, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an.
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Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht fordert: Unsere Schulen müssen völlig anders werden als bisher.
Wir brauchen andere Lehrer, andere Methoden und ein anderes Zusammenleben in der Schule. Mit einem Wort:
Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!
Freitag, 10. Februar 2017
Die Schattenwirtschaft überwinden
Die der deutschen Sozialdemokratie
nahestehende Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat in ihrer
Publikationsreihe "Internationale Politikanalyse (IPA)" ein
interessantes theoretisches Dokument zu den Steueroasen veröffentlicht.
Beide hatten eine Expertengruppe (Panama) im Kampf gegen Steueroasen unter Protest verlassen. Sie veröffentlichen ihren eigenen Bericht.
Hier liegt eine deutschsprachige Fassung vor,
- Weltweit wächst der Konsens darüber, dass Steueroasen – Jurisdiktionen, die globale Standards zur unternehmerischen und finanziellen Transparenz unterlaufen – ein globales Problem darstellen: Sie ermöglichen Geldwäsche sowie Steuervermeidung und Steuerhinterziehung und begünstigen damit Kriminalität und eine unannehmbar hohe Ungleichheit bei der Verteilung des globalen Wohlstands.
- Als führende Wirtschaftsakteure sind die Vereinigten Staaten und Europa in der Pflicht, Finanzplätze zur Einhaltung globaler Transparenzstandards zu zwingen. Dass sie hierzu über die erforderlichen Instrumente verfügen, zeigte sich eindrucksvoll bei der Bekämpfung des Terrorismus. Dass sie gegen Korruption sowie Steuervermeidung und -hinterziehung nicht entsprechend vorgehen, zeigt die Macht jener Interessengruppen, die von der Geheimhaltung profitieren.
- Wo es in der globalisierten Welt Schlupflöcher gibt, werden Gelder durch diese Schlupflöcher fließen. Daher bedarf es eines globalen Systems der Transparenz. Die USA und die EU sind der Schlüssel dafür, dass sich die Waagschale zur Transparenz hin neigt, aber das kann nur ein Anfang sein: Jeder Staat muss seine Rolle als Teil der Weltgemeinschaft um der Schattenwirtschaft ein Ende zu machen; und besonders wichtig ist es hierbei, dass aus den heutigen Steueroasen Führungspersönlichkeiten hervorgehen, die zeigen, dass es Alternativmodelle für Wachstum und Entwicklung gibt.
- Staaten sollten sich proaktiv positionieren – nicht nur gegenwärtige Mindeststandards erfüllen, sondern ihr wirtschaftliches Entwicklungsmodell am neuesten Stand der Entwicklung dieser Standards ausrichten. Jedes Land muss sorgfältig abwägen, ob es in einem nie endenden Wettlauf versuchen soll, mit der Fortentwicklung internationaler Standards Schritt zu halten, oder als Vorbild dienen und selbst Standards setzen möchte, denen nachzueifern schließlich andere sich genötigt sehen.
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siehe weiters unter
http://library.fes.de/pdf-files/iez/13083.pdf
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siehe weiters unter
http://library.fes.de/pdf-files/iez/13083.pdf
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Joseph E. Stiglitz
ist ein US-amerikanischer Ökonomhttps://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_E._Stiglitz
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Mark Pieth
Er ist ein Schweizer Professor für Strafrecht mit dem Spezialgebiet organisierte und Wirtschaftskriminalität.
Er ist ein Schweizer Professor für Strafrecht mit dem Spezialgebiet organisierte und Wirtschaftskriminalität.
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Mittwoch, 1. Februar 2017
Hoffnung Mensch
Michael Schmidt-Salomon
Hoffnung Mensch - Eine bessere Welt ist möglich
Piper Verlag, 368 Seiten
.
Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil., geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.
Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Piper erschienen von ihm »Jenseits von Gut und Böse«, »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon) sowie zuletzt »Keine Macht den Doofen«. Weiteres zum Autor: www.schmidt-salomon.de
Hoffnung Mensch - Eine bessere Welt ist möglich
Piper Verlag, 368 Seiten
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Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil., geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.
Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Piper erschienen von ihm »Jenseits von Gut und Böse«, »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon) sowie zuletzt »Keine Macht den Doofen«. Weiteres zum Autor: www.schmidt-salomon.de
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Wir
sind besser als wir glauben
Ist
der Mensch tatsächlich nur ein »fataler Irrläufer
der Natur«, um den es nicht schade wäre, würde
er von der Erde verschwinden?
Ist
der Mensch tatsächlich nur ein »fataler Irrläufer
der Natur«, um den es nicht schade wäre, würde
er von der Erde verschwinden?
Nein, sagt Philosoph und
Bestsellerautor Michael Schmidt-Salomon: Denn die biologische
und kulturelle
Entwicklung unserer Spezies zeigt, dass wir das Potenzial
haben, immer besser, immer »humaner« zu werden.
Ein beeindruckendes, augenöffnendes Plädoyer für
den Glauben an die Menschheit. (Klappentext
des Piper-Verlags) .
Der
Mensch ist das mitfühlendste, klügste, phantasiebegabteste,
humorvollste Tier auf diesem Planeten. Er hat Kunstwerke von
atemberaubender Schönheit hervorgebracht und raffinierteste Methoden
entwickelt, um die Geheimnisse des Universums zu lüften. Nie zuvor gab
es ein Lebewesen, das sich so aufopferungsvoll um Kranke und Schwache
kümmerte, das so unermüdlich für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfte –
trotz aller Niederlagen.
Über die dunkle Seite der Menschheit ist viel
geschrieben worden, ihre Sonnenseite fiel meist unter den Tisch. Dieses
Buch zeigt sie auf.
Eine Liebeserklärung an unsere oft verkannte
Spezies, die es wert ist, dass wir uns für sie engagieren, statt
vorauseilend vor der Irrationalität der Welt zu kapitulieren.
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siehe weiters unter
http://www.hoffnung-mensch.de/p/buch.html
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Samstag, 28. Januar 2017
Get Bildung ! Der Blog für BILDUNGSneuigkeiten !
Bildung ist die wichtigste Grundlage eines erfolgreichen und gelungenen Lebens. In den letzten Jahres ist das Bildungssystem in Österreich in eine zunehmende Krise geraten, gleichzeitig engagieren sich immer mehr Menschen für einen nachhaltigen Bildungswandel innerhalb und außerhalb bestehender Systeme. Diese PionierInnen gehen mit gutem Beispiel voran und geben trotz der verhärteten Strukturen Zuversicht, dass zukunftsträchtige Formen von Bildung möglich sind.
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Get Bildung! ermöglicht durch bedächtige und faktenbasierte Berichterstattung die nötige Grundlagen-Information, auf deren Basis sich LeserInnen eine eigene Meinung bilden können und zu Aktionen in ihrem Umfeld animiert werden.
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Get Bildung! ist als werbefreier und unabhängiger Blog für Bildungsneuigkeiten gestaltet. Es wird von für Bildungsthemen kompetenten AutorInnen gestaltet, die sich einem konstruktiven und lösungsorientierten Journalismus verpflichtet fühlen.
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Get Bildung! setzt auf Hintergrundberichte, Analyse, die Geschichten hinter den Fakten und den Bericht über Handlungsmöglichkeiten und Lösungen für die gegenwärtigen Herauforderungen im Bildungsbereich in Österreich und der Welt.
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Get Bildung! hat seinen Sitz in Wien, berichtet zum Thema aber nicht nur aus Österreich sondern aus der ganzen Welt.
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Get Bildung! recherchiert so lange wie nötig, um die Ursachen von Problemen möglichst genau zu erfassen und auf dieser Basis in Zusammenarbeit mit Experten konstruktive und nachhaltige Lösungen zu bieten.
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Get Bildung! setzt auf die vielfältige Beteiligung seiner LeserInnen, um gemeinsam die Zukunft der Bildung zu gestalten.
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Get Bildung! finanziert sich durch Jahres- und Förderabonnements der LeserInnen.
siehe weiter unter
https://www.facebook.com/getbildung/
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"Get
Bildung!", der BLOG FÜR BILDUNGsneuigkeiten, unabhängige, werbefreie,
konstruktive und lösungsorienterte Berichterstattung über Bildung.
http://getbildung.eu/
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http://getbildung.eu/
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Mittwoch, 25. Januar 2017
(Un-)Gerechte (Un-)Gleichheiten
(Un-)Gerechte (Un-)Gleichheiten
(edition suhrkamp)
Taschenbuch
– von
Steffen Mau
(Herausgeber),
Nadine M. Schöneck
(Herausgeber)
.Steffen Mau, geboren 1968, ist Professor für Makrosoziologie an der
Humboldt-Universität zu Berlin.
In der edition suhrkamp sind zuletzt
erschienen:
- Lebenschancen. Wohin driftet die Mittelschicht? und (zusammen mit Nadine M. Schöneck als Herausgeber)
- (Un-)Gerechte (Un-)Gleichheiten (es 2684)
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Wie gerecht sind Kapitalmärkte, Bildungspakete, der Sozialstaat, die Frauenquote oder die Erbschaftssteuer? Reicht es aus, Ungleichheiten zu beseitigen, um die Gesellschaft gerechter zu machen?
In diesem Buch diskutieren Autorinnen und Autoren
aus verschiedensten Fachrichtungen teils sehr konträr über den Zusammenhang von Gleichheit und Gerechtigkeit.
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Ob es um Bildung, die Einkommen von Spitzenmanagern oder Ungleichheiten
zwischen den Geschlechtern geht: Fragen der (Un-)Gleichheit und
Gerechtigkeit begegnen uns täglich in den Medien.
Gleichzeitig handelt
es sich seit den Anfängen des Faches um klassische Themen der
Soziologie:
- Wie viel Ungleichheit ist gerecht?
- Wie viel Ungleichheit
kann eine Gesellschaft verkraften, wie viel braucht sie?
- Ab welchem
Punkt drohen Widerstand oder Exklusion?
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In diesem Band beleuchten
renommierte Sozialwissen-schaftlerInnen und Publizisten diese Fragen aus
unterschied-lichen Blickwinkeln. Das Buch bietet einen Überblick über die
soziologische Debatte und schließt – durchaus polemisch – an aktuelle
politische Diskussionen an.
Mit Beiträgen von Jutta Allmendinger, Rainer
Hank, Sighard Neckel, Paul Nolte, Hartmut Rosa u. a.
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